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Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung

IÖR präsentiert Flächenmonitor bei „Woche der Umwelt“ des Bundespräsidenten

Logo "Woche der Umwelt"

Nachhaltige Flächennutzung und Bodenschutz sind die Themen, mit denen sich das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) am 7. und 8. Juni auf der „Woche der Umwelt“ im Garten von Schloss Bellevue in Berlin präsentieren wird. Zum fünften Mal seit 2002 laden der Bundespräsident und die Deutsche Stiftung Umwelt (DBU) zu der Veranstaltung ein. 190 Aussteller wurden aus mehr als 600 Bewerbungen ausgewählt und können ihre Projekte Anfang Juni vorstellen. [mehr]


Wohnen im Alter:

Technik macht das Leben leichter – gute Beratung nötig

Älterer Herr sitzend, betätigt ein Template, das er in der Hand hält

Mehr Technik in Haus und Wohnung – für ein sicheres und selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden auch im hohen Alter könnte dies die Lösung sein. Bei Planung und Bau geeigneter Wohnungen gibt es einige Herausforderungen. Forscherinnen des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und der Technischen Universität Dresden (TUD) haben alternsgerechte Wohnprojekte untersucht und können nun Empfehlungen für die praktische Umsetzung geben. [mehr]

Foto: Technik kann Älteren den Wohnalltag erleichtern. (Quelle: Robert Kneschke/Fotolia)


Forschungsfragen von morgen diskutiert

gelbes Hinweisschild mit schwarzer Aufschrift "Zukunft"

Über die künftigen Schwerpunkte ihrer Arbeit haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung im Dezember bei einem Workshop beraten. Anregungen erhielten sie dabei auch von Experten aus Wissenschaft und Praxis. [mehr]


Inventur im Materiallager Deutschland - Häuser, Straßen und Konsumgüter als künftige Rohstofflieferanten

Wie viele Rohstoffe stecken in ausgedienten Häusern? (Foto: IÖR/S. Rößler)
Wie viele Rohstoffe stecken in ausgedienten Häusern? (Foto: IÖR/S. Rößler)

Viele natürliche Rohstoffe sind nicht nur endlich, ihr Abbau verursacht zudem erhebliche Umweltschäden. Eine bessere Kreislaufwirtschaft in großem Stil könnte helfen, Ressourcen und Umwelt zu schonen. Gemeint ist damit, Stoffe aus ausgedienten Häusern, Straßen, Produktions- oder Konsumgütern wiederzuverwenden. Wie viele dieser Sekundärrohstoffe es in Deutschland gibt, hat das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung gemeinsam mit Partnern für das Umweltbundesamt untersucht. [mehr]


IÖR, TU Dresden und Universität Nagoya vereinbaren strategische Zusammenarbeit

gekreuzte Flaggen von Deutschland und Japan

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), die Technische Universität Dresden (TUD) und die Universität Nagoya in Japan wollen in der Zukunft noch stärker zusammenarbeiten. Mitte November haben Vertreter der Einrichtungen dazu ein „Memorandum of Understanding“ unterzeichnet und bei einem Arbeitstreffen weitere Schritte vereinbart. [mehr]


Jetzt online nachhören:

Podiumsdiskussion "Zukunftsstadt – grün, offen, lebendig?"

Logos Zukunftsstadt und MDR figaro untereinander

Der Mitschnitt der Podiumsdiskussion "Zukunftsstadt – grün, offen, lebendig?" ist nun auf der Internetseite des Radiosenders MDR FIGARO nachzuhören. Zu der Veranstaltung hatte das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung am 22. Oktober gemeinsam mit der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig und der Sächsischen Akademie der Künste in das Kulturrathaus Dresden eingeladen. Die Podiumsdiskussion war Teil des Wissenschaftsjahres 2015 "Zukunftsstadt". [mehr]


IÖR und Korea Environment Institute gehen gemeinsame Wege

Flaggen von Korea und Deutschland

Das Ziel, die Umwelt- und Lebensqualität in Städten und Regionen durch Forschung und Beratung zu verbessern, vereint die Arbeiten des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung mit denen des Korea Environment Institute. Beide Einrichtungen möchten daher gemeinsame Aktivitäten weiter ausbauen. Eine Kooperationsvereinbarung hält dies nun schriftlich fest. [mehr]


Biologische Vielfalt in Städten – Von der nationalen Strategie zum lokalen Handeln

Erprobungsraum Bielefeld (Foto: IÖR/S. Rößler)
wiese im Vordergrund, Waldsaum im Hintergrund

Wie können Städte auch in dicht bebauten Innenbereichen die Vielfalt von Lebensräumen, Pflanzen und Tieren erhalten und stärken? Dieser Frage geht das Projekt "Städtische Grünstrukturen für biologische Vielfalt" unter Federführung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) nach. Ziel ist es, Kommunen dabei zu unterstützen, den Schutz der biologischen Vielfalt fest in ihren Planungen zu verankern und damit die Städte auch für die Menschen attraktiver zu machen. [mehr]


Wir über uns - IÖR

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung ist eine raumwissenschaftliche Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft. Wir erarbeiten wissenschaftliche Grundlagen für eine dauerhaft umweltgerechte Entwicklung von Städten und Regionen im nationalen und internationalen Zusammenhang. Die Ausrichtung der Forschung zielt auf Antworten für ökologische Fragen nachhaltiger Entwicklung.

Wir erforschen Wechselwirkungen zwischen der natürlichen Umwelt und der Gesellschaft sowie damit verbundene Optionen der Steuerung. Auf der Grundlage unserer Erkenntnisse beraten wir Politik und Gesellschaft. Unsere Motivation ist es, durch innovative Forschung und Beratung zur Vereinbarkeit von menschlichem Handeln und der Entwicklung der natürlichen Umwelt beizutragen, um Lebensgrundlagen nachhaltig zu sichern.

Wir legen großen Wert auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Wir fördern die Gleichstellung von Frauen und Männern und setzen uns bewusst für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Für seine Aktivitäten in diesem Bereich wurde das IÖR mit dem Prädikat TOTAL-E-QUALITY ausgezeichnet.


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IÖR-Entwicklungskonzept
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