Pressemitteilungen

Foto: J. Westermann/IÖR-Media

Sprecherin vor Präsentationsfolie und Teilnehmende

Lange Hitzeperioden im Sommer werden für den Wohnungsbestand in Mitteldeutschland mehr und mehr zur Herausforderung. Doch Baustruktur und Gebäudetechnik lassen sich wirksam und wirtschaftlich anpassen und die Lebensqualität dadurch sichern. Wie dies gelingen kann, vermittelt eine Weiterbildungsreihe des Forschungsprojektes HeatResilientCity (deutsch: Hitzeangepasste Stadt). Termine im September richten sich an Planerinnen und Planer in Architektur- und Ingenieurbüros sowie an Beschäftigte von Gebäudeverwaltungen.

Foto: A. Schielicke/IÖR-Media

Person vor Ausstellungswände

Deutschlands Landschaften sind vielfältig und einem steten Wandel unterworfen. Wachsende Städte, Windkraftanlagen und Solarfelder, Hochspannungstrassen, neue Verkehrswege, Agrarindustrie und zunehmende Technisierung verändern das Landschaftsbild immer schneller. Die Ausstellung "Die Gestalt des Raumes – Landschaften Deutschlands als Abbilder der Gesellschaft" macht diesen Wandel mit vielfältigen Luftbildern sichtbar. Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) präsentieren die Ausstellung vom 1. bis 26. August im…

Foto: H. Hensel/IÖR-Media

4 Personen diskutieren eine Karte an einer Präsentationswand

Wie kann sich die Lausitz bis zum Jahr 2050 entwickeln – ohne Kohlebergbau und stattdessen ökologisch nachhaltig und lebenswert für die Menschen vor Ort? Dieser Frage widmete sich im vorigen Jahr das Planungslabor "Raumbilder Lausitz 2050". Vier interdisziplinäre Teams haben ihre Visionen für die Region im Strukturwandel als vielschichtige Raumbilder gestaltet. Vom 27. Juni bis 31. August zeigt das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) im Landratsamt Görlitz die Ergebnisse in einer Ausstellung. Sie sind außerdem in einer Broschüre nachzulesen.

Foto: Marcel Schröder

Markttreiben

Mit den Herausforderungen und Chancen von nachhaltigem Wandel und Zuwanderung in Kleinstädten und peripherisierten Regionen beschäftigt sich der diesjährige Denksalon Ökologischer und Revitalisierender Stadtumbau in Görlitz am 9. und 10. September. Das Interdisziplinäre Zentrum für transformativen Stadtumbau (IZS) lädt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis zu dem intensiven Gedankenaustausch ein. Veranstaltungsort ist das Tivoli Görlitz.

Foto: Shibasish Saha

Blick von oben auf Fluss, Personen, Blumen, Kähne

Unter der Überschrift "Biodiversität - Verantwortungsvoller Umgang mit lebenswichtigen Ressourcen" widmete sich die vierte Dresden Nexus Conference (DNC2022) vom 23. bis 25. Mai einer der drängendsten Fragen weltweit: Wie lässt sich die biologische Vielfalt erhalten und schützen? Dabei diskutierten die rund 350 Teilnehmenden aus mehr als 60 Ländern ebenso die Frage, welche Rolle die Biodiversität im Konzept des Ressourcen-Nexus, also integrierten Perspektiven zum Umgang mit lebenswichtigen Ressourcen, spielt oder spielen sollte. Zu der internationalen Online-Konferenz hatten die Universität…

Foto: R. Vigh/IÖR-Media

Sonnenblume vorm Hochhaus

Unter dem Titel "Raum & Transformation: Lebenswerte Zukünfte" nimmt die IÖR-Jahrestagung 2022 am 22. und 23. September den grundlegenden Wandel in Quartieren, Städten und Regionen in den Blick. Die begleitende Summer School am 21. September bietet Nachwuchswissenschaftler*innen Raum zur Diskussion ihrer Forschung. Die Anmeldung ist bis 31. August möglich.

Foto: H.Hensel/IÖR-Media

Personen diskutieren an Präsentationswand

Wie kann sich die Lausitz bis zum Jahr 2050 entwickeln – ohne Kohlebergbau und stattdessen ökologisch nachhaltig und lebenswert für die Menschen vor Ort? Dieser Frage widmete sich im vorigen Jahr das Planungslabor "Raumbilder Lausitz 2050". Vier interdisziplinäre Teams haben ihre Visionen für die Region im Strukturwandel als vielschichtige Raumbilder gestaltet. Ab dem 3. Mai zeigt das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in der Kulturfabrik Hoyerswerda die Ergebnisse in einer Ausstellung. Sie sind außerdem in einer Broschüre nachzulesen.

Foto: H. Hensel/IÖR-Media

Hausfront mit Sonnenschutz am Balkon und ohne

Lange Hitzeperioden im Sommer werden auch für den Wohnungsbestand in Mitteldeutschland zunehmend zur Herausforderung. Doch Baustruktur und Gebäudetechnik lassen sich wirksam und wirtschaftlich anpassen und die Lebensqualität dadurch sichern. Das haben Untersuchungen im Forschungsprojekt HeatResilientCity (deutsch: Hitzeangepasste Stadt) gezeigt. In einer Weiterbildungsreihe vermittelt das Projektteam nun dieses Wissen an die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Die ersten Seminare finden am 19. Mai in Erfurt und am 13. Juni in Dresden statt. Weitere Schulungen folgen im Herbst.

Grafik: Plan4Better

grüne Grafik mit Logo

Stadt- und Verkehrsplanung enkeltauglich gestalten? – Dieses Vorhaben können Interessierte jetzt unterstützen, indem sie an einer Umfrage teilnehmen. Die bundesweite Online-Befragung ist Teil des Forschungsprojektes GOAT 3.0. In dem Projekt arbeiten verschiedene Partner, darunter das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), gemeinsam an einem web-basierten Werkzeug, das helfen soll, Städte und Verkehr künftig nachhaltiger zu gestalten. GOAT 3.0 wird im Rahmen des mFUND durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert.

Foto: H. Oertel/IÖR-Media

Schmetterling in Wiese

Mehr als 440 Quadratkilometer Ackerfläche befinden sich in Naturschutzgebieten, fast 1.300 sind es in FFH-Gebieten*. Dies zeigt eine aktuelle Studie, die in der April-Ausgabe der Fachzeitschrift "Naturschutz und Landschaftsplanung" erschienen ist. Mit einer Raumanalyse zu Größe und Lage von Ackerflächen in Schutzgebieten liefert das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) wichtige Grundlagen für die Diskussion zu Insektenschutz, Pestizidbelastungen in Schutzgebieten und möglichen Pufferzonen. Die Studie ist Teil des interdisziplinären Forschungsprojektes "DINA – Diversität von…

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. wird gemeinsam durch Bund und Länder gefördert.

FS Sachsen

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.