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Aktuelles

Projekterfolg: Bund fördert Haushebung in Brockwitz

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Im Elbedorf Brockwitz kann ab 2020 eine neue Art der Hochwasservorsorge umgesetzt werden. Gemeinsam mit Partnern hat das IÖR in einer Machbarkeitsstudie die Alternative Haushebung im Vergleich zu einem Deichbau untersucht. Auf der Grundlage der Ergebnisse hat der Deutsche Bundestag nun Gelder für die Umsetzung des Modellvorhabens bewilligt. [mehr]


Call for Papers: Ökosystemleistungen in der räumlichen Planung

Ausschnitt des Titelblattes der Zeitschrift

Für das Schwerpunktheft "Ökosystemleistungen in der räumlichen Planung" sucht die Zeitschrift "Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning" Beiträge. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2020. [mehr]


Essbare Stadt Andernach – Ergebnisse einer Befragung von Bürgerinnen und Bürgern liegen vor

(Foto: K. Sartison, IÖR-Media)

Viele Bürgerinnen und Bürger von Andernach kennen ihren Wohnort auch als Essbare Stadt. Nur wenige nutzen jedoch die öffentlichen Flächen tatsächlich, um Lebensmittel zu ernten. Dies hat die Befragung der Andernacher Bevölkerung ergeben. Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) hat die Umfrage im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projektes durchgeführt. Die Ergebnisse liegen nun vor. [mehr]


"meinGrün"-App im Beta-Test

(Foto: B. Kochan/IÖR-Media)
eine Hand hält ein Smartphone

In der Stadt unterwegs sein und dabei immer Informationen zu den Grünflächen in der Nähe parat haben? Die WebApp "meinGrün" soll dies künftig möglich machen. Seit Oktober können Interessierte eine erste Version testen und das Projekt-Team bei der Optimierung unterstützen. [mehr]


Wie lassen sich Naturkapital und Ökosysteme besser schützen? – Internationale Konferenz sucht nach Lösungen für Russland

(Foto: BCC Moscow)

Um Ökosysteme, ihre Leistungen für den Menschen und die biologische Vielfalt besser zu erhalten und auch nutzen zu können, wäre es wichtig, in Russland ein Monitoring- und Bewertungssystem einzuführen. Das ist eine der Schlussfolgerungen einer internationalen Konferenz, die im November in Moskau stattfand. Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) hatte gemeinsam mit dem Biodiversity Conservation Center (BCC) in Moskau zu der Veranstaltung eingeladen. [mehr]


Postdoktorandin des IÖR erzielt Erfolg im aktuellen Leibniz-Wettbewerb

(Foto: Ekrulila/pexels)
2 Hände, die einen Baum umfassen

Mit ihrem Projektantrag "Urban human-nature resonance for sustainability transformation (URBNANCE)" überzeugte Dr. Martina Artmann im Leibniz-Wettbewerb 2020. Sie erhält Fördermittel für ihre weitere Forschungsarbeit und den Aufbau einer Leibniz-Junior Research Group am Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in Dresden. [mehr]


CO2-Preise beim Heizen schonen das Klima zu geringen Kosten - Policy Brief zum Klimapaket der Bundesregierung

(Foto: H. Hensel/IÖR-Media)
Hand an einem Heizungsregler

Der Gebäudesektor ist einer der größten Endenergieverbraucher und Emittenten von Kohlenstoffdioxid in Deutschland. Ein Preis für CO2-Emissionen ist das wirksamste Instrument, um den hohen Schadstoffausstoß in diesem Sektor zu senken. Im Gegenzug könnten Subventionen und ordnungspolitische Vorgaben größtenteils wegfallen. Das derzeitige Klimapaket der Bundesregierung trägt in seiner Verteilungswirkung zur gesellschaftlichen Ungleichheit bei. Empfehlungen, wie sich dies vermeiden ließe, gibt ein Policy Brief von ZEW Mannheim und IÖR Dresden zum Klimapaket der Bundesregierung. [mehr]


Dresden Nexus Conference 2020:

"Circular Economy in a Sustainable Society"

Vom 3. bis 5. Juni 2020 veranstaltet das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) gemeinsam mit der Universität der Vereinten Nationen (UNU-FLORES) und der Technischen Universität Dresden die dritte Dresden Nexus Conference (DNC2020). Die internationale Tagung nimmt unter der Überschrift "Circular Economy in a Sustainable Society" Fragen nachhaltiger gesellschaftlicher Entwicklung in den Blick. Veranstaltungsort ist das Deutschen Hygiene-Museum Dresden. [mehr]


Das IÖR in den Medien

(Foto: IÖR-Media)
Blatt Papier mit Aufschrift Pressemitteilung inmitten von aufgeschlagenen Zeitungen

25.11.2019, Berliner Zeitung: Ein ganzes Dorf soll angehoben werden
25.11.2019, FOCUS online: Rückruf "ins Unbezahlbarland"
25.11.2019, Sächsische Zeitung: Görlitz wirbt um Weggezogene (beschränkter Zugriff)
07.11.2019, lwowecki.info: Lubomierz: Pierwszy etap rewitalizacji parku (deutsch: Lubomierz: Die erste Phase der Parkrevitalisierung)
07.11.2019, Süddeutsche Zeitung: Experten: Klimapaket benachteiligt Geringverdiener
19.10.2019, Dresdner Neueste Nachrichten: Auf Entdeckungsreise zu Dresdens Grünflächen (beschränkter Zugriff)
14.10.2019, Saechsische.de: So nah wohnt der nächste Nachbar (beschränkter Zugriff)
28.09.2019, BBC: Newshour (ab Minute 34:38 Interview mit Prof. Robert Knippschild)
25.09.2019, The Guardian: Try before you buy: German city offers workers a free one-month stay
23.09.2019, Sächsische Zeitung: Die Provinz wird unterschätzt (beschränkter Zugriff)


Weitere Meldungen finden Sie unter Aktuelles/Presse.


Wir über uns - IÖR

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung im Bereich der Raumwissenschaften, und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Unsere Arbeit befasst sich mit der nachhaltigen Entwicklung und Transformation von Städten und Regionen im Kontext der globalen ökologischen Krise.

Wir erforschen die dynamischen Wechselwirkungen zwischen Ökosystemen und der Gesellschaft auf verschiedenen räumlichen Maßstabsebenen, sowie Optionen für eine verantwortungsbewusste Steuerung. Unsere Forschung ist transdisziplinär: Wir arbeiten mit öffentlichen, privaten und zivilgesellschaftlichen Akteuren an Wissenskoproduktion und -transfer. Unser Ziel ist es, sozial-gerechte urbane und regionale Transformationen zu fördern, die es dem Menschen ermöglichen, innerhalb eines sicheren ökologischen Lebensraums zu prosperieren.

Wir legen großen Wert auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Wir fördern die Gleichstellung der Geschlechter, und unterstützen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Unser Ansatz wurde daher wiederholt mit dem Prädikat TOTAL-E-QUALITY ausgezeichnet.