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Aktuelles

Martina Artmann vom IÖR zum TUD Young Investigator ernannt

(Foto: R. Vigh/IÖR-Media)
Foto Martina Artmann

Seit Juni gehört Dr. Martina Artmann vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) zur Gruppe der TUD Young Investigators. Das Programm der Technischen Universität Dresden (TUD) unterstützt Nachwuchsgruppenleiter*innen am Wissenschaftsstandort Dresden. [mehr]


Nachhaltigkeit denken! – Science Slam am 9. Juli im Deutschen Hygiene-Museum Dresden

(Foto: MicroStockHub/iStockphoto)
Baumgruppen von oben, die zwei Fußabdrücken abbilden

Mit einem unterhaltsamen Wissenschaftswettstreit startet das Veranstaltungsprogramm im Deutschen Hygiene-Museum nach der Corona-Pause neu. Unter der Überschrift "Nachhaltigkeit denken!" laden das Museum, das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), das Dresdner Institut der Universität der Vereinten Nationen, UNU-FLORES, und die Technische Universität Dresden zum Science Slam ein. Am 9. Juli, 19 Uhr beginnt der Wettstreit. [mehr]


Jetzt bewerben: DLGS forscht ab 2021 zu Herausforderungen raumbezogener Nachhaltigkeitstransformationen

(Foto: M. Wolfram/IÖR-Media)
Ausschnitt einer Metropole

Die Dresden Leibniz Graduate School (DLGS) geht mit neuem Konzept und Programm, neuer Besetzung in den Gremien sowie einem heißen Thema an den Start: Die zunehmenden Probleme durch Hitze und Dürre im städtischen Kontext. Ab 2021 befasst sich die internationale Graduiertenschule interdisziplinär mit "raumbezogenen Nachhaltigkeitstransformationen" und schreibt hierzu jährlich Stipendien zu ausgewählten Herausforderungen aus. Bis zum 15. September 2020 können sich interessierte Nachwuchswissenschaftler*innen bewerben. [mehr]


Mit "meinGrün" ins Grüne – Projekt startet WebApp in Heidelberg und Dresden

(Foto: R. Hecht/IÖR-Media)
Blick auf das Display eines Smartphones

Am 19. Juni ist es soweit: Die "meinGrün"-WebApp für Dresden und Heidelberg geht offiziell an den Start. Mit der mobilen Anwendung lassen sich bekannte und unbekannte Grünflächen und der Weg dorthin neu entdecken. Per virtueller Schnitzeljagd können Nutzerinnen und Nutzer die Funktionen der App kennenlernen. Die App ist Ergebnis des Projektes meinGrün. Dieses wird im Rahmen der Forschungsinitiative Modernitätsfonds (mFUND) durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. [mehr]


Daseinsvorsorge und Nachhaltigkeit: Was bringt die Kopplung verschiedener Infrastrukturen?

(Foto: H. Hensel/IÖR-Media)
Wind- und Solaranlagen nebeneinander im ländlichen Raum

Die Kopplung unterschiedlicher Infrastrukturen, die der Daseinsvorsorge dienen, kann zu nachhaltiger Entwicklung beitragen. Koordiniert durch das IÖR haben verschiedene Projektpartner für das Umweltbundesamt (UBA) untersucht, welche Potenziale sich aus neuartigen Kopplungen zum Beispiel für den schonenden Umgang mit Ressourcen oder für den Klimaschutz ergeben. Ein Nachhaltigkeits-Check hilft bei der Bewertung neuartiger Kopplungen. Ein Folgeprojekt wird nun untersuchen, welche Unterstützung neue Infrastrukturlösungen benötigen, um mehr als eine Nischenlösung zu sein. [mehr]


IÖR erforscht regionale Pfade der Energiewende in Europa

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Wie funktioniert gesellschaftliche und ökologische Transformation im Rahmen der Energiewende? Dieser Frage geht das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in den kommenden drei Jahren im EU-Projekt ENTRANCES nach. Gemeinsam mit 14 europäischen Partnern nimmt das IÖR dabei unterschiedliche regionale Entwicklungspfade in Europa in den Blick. Ziel ist es nicht nur, Wege zu finden, wie sich die Energiewende beschleunigen lässt. Das Projekt will insbesondere herausfinden, welche sozialen und räumlichen Faktoren hierfür maßgeblich sind, und was unterschiedliche Regionen dabei voneinander lernen können. [mehr]


Dresden Nexus Conference 2020: Drängende gesellschaftliche Fragen dulden keinen Aufschub

Wie kann der nachhaltige Umgang mit Umweltressourcen durch Prinzipien der Kreislaufwirtschaft besser gelingen und welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang der Nexus-Ansatz? Diese Frage bewegt Menschen auf der ganzen Welt. Vom 3. bis 5. Juni diskutierten sie bei der Dresden Nexus Conference (DNC2020) Fragen rund um das Thema "Kreislaufwirtschaft in einer nachhaltigen Gesellschaft". Aufgrund der Corona-Pandemie fand die DNC2020 ausschließlich virtuell statt. Dem Interesse tat das keinen Abbruch: Mehr als 1.000 Menschen aus rund 100 Ländern meldeten sich zur Tagung an. Eingeladen hatten die Universität der Vereinten Nationen (UNU-FLORES), das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und die Technische Universität Dresden (TUD). [mehr]


Homeoffice und häusliche Quarantäne - Wie überstehen wir den Sommer in der Corona-Krise?

(Foto: H. Hensel/IÖR-Media)
Balkone mit verschiedenen Jalousien und Sonnenschirm

Steht Deutschland ein weiterer Hitzesommer bevor? Experten warnen, dass damit zu rechnen ist. Auf viele Menschen, die aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus, ihre Zeit aktuell vornehmlich zu Hause verbringen, kommt damit eine weitere Belastung zu. Sie müssen lange Hitzeperioden in den eigenen vier Wänden überstehen. Dies zeigt einmal mehr: Stadtviertel und Gebäude müssen an die neuen Herausforderungen des Klimawandels angepasst werden. Welche Maßnahmen besonders geeignet sind, untersucht das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) gemeinsam mit Partnern im Projekt HeatResilientCity. [mehr]


Kulturtourismus als geeignete Strategie im Strukturwandel? – IÖR erforscht Potenziale in der Lausitz

(Foto: P. Wirth/IÖR-Media)
Fließ (Flüsschen) im Spreewald mit Brücke und typischen Spreewaldkähnen, Menschen am Ufer, Fahrräder und Ausflugslokal

Zusammen mit 14 internationalen Partnern wird das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in den nächsten drei Jahren einen neuen Ansatz für das Verständnis des Kulturtourismus in Europa etablieren. Benachteiligte Gebiete sollen so in ihrer Entwicklung gefördert werden. Unter Leitung der Mendel-Universität Brno forscht das IÖR im EU-Projekt SPOT zu neuen Formen des Kulturtourismus. Ziel ist es, Strategien zu entwickeln, die es der Bevölkerung ermöglichen, von wertvollen Kulturgütern vor Ort mehr als bisher zu profitieren. [mehr]


Stadtgrün hilft Menschen, die Corona-Pandemie zu überwinden – es bleibt auch nach der Krise lebenswichtige Ressource

(Foto: R. Vigh/IÖR-Media)
drei Menschen gehen einen Parkweg entlang

Mit der Lockerung der strengen Maßnahmen zum Schutz vor der Ausweitung der Corona-Pandemie zieht es die Menschen sofort wieder verstärkt ins Freie. Die Beschränkungen, die Corona mit sich gebracht hat, haben drastisch verdeutlicht: Stadtgrün in unmittelbarer Wohnungsnähe ist enorm wichtig für das Wohlbefinden der Menschen – besonders in Krisenzeiten, aber auch jenseits von Ausgangsbeschränkungen. Mit seiner Forschung zeigt das IÖR die fundamentale Bedeutung von Grün in der Stadt. [mehr]


Das IÖR in den Medien

(Foto: IÖR-Media)
Blatt Papier mit Aufschrift Pressemitteilung inmitten von aufgeschlagenen Zeitungen

03.07.2020, Deutschlandfunk: Mit kleinen Stichen die Artenvielfalt retten – Urbane Umweltakupunktur
01.07.2020, Sächsische Zeitung: Was Großstädter in Görlitz suchen (beschränkter Zugriff)
15.06.2020, Neue Landschaft: Stadtgrün hilft Menschen, die Corona-Pandemie auszuhalten
12.06.2020, rbbKultur: Wie kann man das Raumklima verbessern?
04.06.2020, Freiraumgestalter: Grünflächen einfacher entdecken - Mit „meinGrün“ ins Grüne
27.05.2020, Lausitzer Rundschau: Tourismus in der Lausitz - Urlaub auf dem Truppenübungsplatz (beschränkter Zugriff)


Weitere Meldungen finden Sie unter Presse.


Wir über uns - IÖR

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Unsere Arbeit befasst sich mit der nachhaltigen Entwicklung und Transformation von Städten und Regionen im Kontext der globalen human-ökologischen Krise.

Wir erforschen die dynamischen Wechselwirkungen zwischen Ökosystemen und der Gesellschaft auf verschiedenen räumlichen Maßstabsebenen sowie Optionen für eine verantwortungsbewusste Steuerung. Unsere Forschung ist interdisziplinär und verbindet die Sozial-, Natur- und Ingenieurwissenschaften. Sie ist ebenso transdisziplinär insofern wir gemeinsam mit öffentlichen, privaten und zivilgesellschaftlichen Akteuren Wissen koproduzieren. Unser Ziel ist es, sozial-gerechte urbane und regionale Transformationen zu fördern, die es dem Menschen ermöglichen, innerhalb eines sicheren ökologischen Lebensraums zu prosperieren.

Wir sehen uns dem umfassenden Nachhaltigkeitsmanagement all unserer Aktivitäten verpflichtet. Wir legen großen Wert auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und individueller Karriereentwicklung. Wir unterstützen die Gleichstellung und Diversität, sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Unser Ansatz wurde daher wiederholt mit dem Prädikat TOTAL-E-QUALITY ausgezeichnet.