Sie befinden sich hier:  Home

Aktuelles

Logo mit Titel und datum der Konferenz

Unter der Überschrift "Destruction and Creativity?" findet am 18. und 19. Mai eine der größten Veranstaltungen der Nachhaltigkeitswissenschaften in Finnland statt. Zu den Sustainability Science Days (SSD2021) laden die Aalto-Universität und das Helsinki Institute of Sustainability Science (HELSUS) der Universität Helsinki ein. Der Direktor des IÖR, Professor Marc Wolfram, spricht als Keynote am zweiten Tag der Online-Veranstaltung.


Logo des DWIH "Land der Ideen" für Sao Paulo

Vom 17. bis 20. Mai diskutieren Expert*innen aus Brasilien und Deutschland in einem digitalen Seminar, wie Städte eine nachhaltige Agenda zur Eindämmung der Folgen des Klimawandels erstellen können. Das IÖR bringt seine Expertise am ersten Tag der Veranstaltung ein.


Collage mit Bildern aus Görlitz

Ab Herbst 2021 können Interessierte wieder zur Probe in Görlitz leben. Im Projekt "Stadt der Zukunft auf Probe – Ein Wohn- und Arbeitsexperiment für ein klimaneutrales Görlitz" rückt ein neuer Aspekt in den Mittelpunkt. Die Teilnehmenden sollen Görlitz mit ihren Ideen und ihrer Expertise auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit unterstützen. Dafür können sie die Stadt drei Monate lang als Wohn-, Arbeits- und Lebensort ausprobieren. Interessierte können sich bis 6. Juni 2021 bewerben.


(Foto: H. Hensel/IÖR-Media)
Blick auf Autobahn

In Ausgabe 18/2021 vom 29. April greift das ZEITmagazin einen kleinen Ausschnitt der Arbeiten des IÖR im Bereich Monitoring der Siedlungs- und Freiraumentwicklung auf. Das Magazin zeichnet in seiner "Deutschlandkarte" die Entwicklung des deutschen Autobahnnetzes nach. Das IÖR forscht seit vielen Jahren zur Flächennutzung in Deutschland und bietet mit dem Monitor der Siedlungs- und Freiraumentwicklung ein wichtiges Instrument an, mit dem Interessierte die Daten kostenfrei nutzen können.


Logo des Planungslabors Raumbilder Lausitz 2050

Räumliche Visionen für eine möglichst zukunftsorientierte Entwicklung der Lausitz – bis Juli entstehen sie im Rahmen des Planungslabors "Raumbilder Lausitz 2050 – Nachhaltige Transformation entwerfen". 24 nationale und internationale Teams hatten sich für die Teilnahme beworben, vier von ihnen wurden ausgewählt. Mit einer zweitägigen Auftaktveranstaltung Ende März und Exkursionen in die Strukturwandelregion im April ist das Planungslabor nun offiziell gestartet. 


(Foto: R. Vigh/IÖR-Media)
Innenstadt von Görlitz

Die Corona-Pandemie wird an vielen historischen Altstadtquartieren nicht spurlos vorübergehen. Folgen für den Stadtraum lassen sich schon jetzt abschätzen und Lösungsstrategien entwickeln. Am Beispiel der Arbeitsgemeinschaft Historische Städte hat Erik Mann, Absolvent der Technischen Universität Dresden (TUD), in seiner Masterarbeit untersucht, welchen Einfluss die Corona-Pandemie auf die Innenstädte und ihre weitere Entwicklung nehmen könnte. In einer Handreichung sind die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst. Betreut hat die Arbeit Prof. Dr. Robert Knippschild vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR).


(Foto: AquilaSol auf Pixabay)
Pflanze zwischen Pflastersteinen

Welche Potenziale, aber auch Herausforderungen ergeben sich aus der Zusammenarbeit zwischen Transition-Town-Initiativen und kommunalen Akteuren? Welchen Beitrag leisten die Initiativen für eine nachhaltige urbane Transformation? Diese Fragen hat das IÖR im Projekt "Neue Partnerschaften in der nachhaltigen Stadtentwicklung? Potenziale von Transition-Town-Initiativen" im Auftrag des vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. untersucht. Der Abschlussbericht mit Handlungsempfehlungen sowohl für die Initiativen als auch die kommunale Ebene ist nun erschienen. 


(Foto: A. Pohl/IÖR-Media)
drei Personen stehen nebeneinander

Anfang März ist der neue Jahrgang der Dresden Leibniz Graduate School (DLGS) gestartet. Die Teilnehmenden der internationalen Graduiertenschule forschen drei Jahre lang zu Herausforderungen raumbezogener Nachhaltigkeitstransformationen. Die DLGS 2021 richtet den Fokus auf "Hitze und Dürre im städtischen Kontext". Bewerbungen für den Jahrgang DLGS 2022 sind ab Juni möglich.


Logo des Projektes SPOT

Im EU-Projekt SPOT forscht das IÖR zu neuen Formen des Kulturtourismus in der Lausitz. Zu den Forschungsarbeiten gehören auch Untersuchungen in Fallstudien-Gebieten. Im Oktober 2020 hat ein Team des IÖR die Bevölkerung im Amtsgebiet Lieberose/Oberspreewald befragt. Erste Ergebnisse liegen nun vor. 


Logo des Projektes Heatresilientcity

Seit Herbst 2017 untersucht ein interdisziplinäres Team von Forschenden und Praxispartner*innen im Projekt "HeatResilientCity" (deutsch: hitzeangepasste Stadt), wie sich Stadtquartiere und Gebäude besser an Sommerhitze anpassen lassen. Nun fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Projekt für weitere zwei Jahre. In Phase II geht es um die praktische Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen. In den Blick nimmt das Projekt dabei auch das Thema Gesundheit.


Das IÖR in den Medien

(Foto: IÖR-Media)
Blatt Papier mit Aufschrift Pressemitteilung inmitten von aufgeschlagenen Zeitungen

12.05.2021, neues-deutschland.de: Wohngebäude vor Hochwasser schützen
08.05.2021, MDR online: Görlitz will junge Kreative zum Probewohnen in die Stadt locken
05.05.2021, Sueddeutsche.de: Neue Runde für kostenfreies Probewohnen in Görlitz
05.05.2021, Zeitung für kommunale Wirtschaft: Görlitz startet "Stadt der Zukunft auf Probe"
29.04.2021, Zeit.de: Deutschlandkarte - Autobahnen
18.03.2021, ingenieur.de: Nachhaltigkeit - Gebäudefassaden liefern Strom
27.02.2021, Redaktionsnetzwerk Deutschland: Flächenverbrauch und Eigenheime: der Kampf gegen die Donutdörfer
23.02.2021, insuedthueringen.de: Zum Umgang mit Hitze in der Stadt
23.02.2021, saechsische.de: Welche Zukunft haben Einfamilienhäuser? (beschränkter Zugriff)
16.02.2021, Deutschlandfunk Nova: Kleinere Städte für Kreative attraktiver machen


Weitere Meldungen finden Sie unter Presse.


Wir über uns - IÖR

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Unsere Arbeit befasst sich mit der nachhaltigen Entwicklung und Transformation von Städten und Regionen im Kontext der globalen human-ökologischen Krise.

Wir erforschen die dynamischen Wechselwirkungen zwischen Ökosystemen und der Gesellschaft auf verschiedenen räumlichen Maßstabsebenen sowie Optionen für eine verantwortungsbewusste Steuerung. Unsere Forschung ist sowohl disziplinär als auch interdisziplinär strukturiert und verbindet Umwelt-, Sozial- und Ingenieurwissenschaften. Sie erfolgt ebenso transdisziplinär in enger Kooperation mit öffentlichen, privaten und zivilgesellschaftlichen Akteuren. Unser Ziel ist es, umweltgerechte urbane und regionale Transformationen zu fördern, die es dem Menschen ermöglichen, innerhalb eines sicheren ökologischen Lebensraums zu prosperieren.

Wir sehen uns dem umfassenden Nachhaltigkeitsmanagement all unserer Aktivitäten verpflichtet. Wir legen großen Wert auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und individueller Karriereentwicklung. Wir unterstützen die Gleichstellung und Diversität, sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Unser Ansatz wurde daher wiederholt mit dem Prädikat TOTAL-E-QUALITY ausgezeichnet.