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Aktuelles

grüne Ortsmarke auf grau-grün kariertem Feld

Im Juni 2020 hat das Projekt meinGrün die gleichnamige WebApp gestartet. Nun sind die Nutzenden in Dresden und Heidelberg aufgerufen, sich ein letztes Mal an einer Befragung zu beteiligen und so Hinweise für die mögliche künftige Weiterentwicklung zu geben. Am 28. Juni präsentiert das Projektteam zudem Ergebnisse seiner Forschung und das meinGrün-Webportal beim Dresdener Flächennutzungssymposium (DFNS).


(Foto: A. Seiwert/IÖR-Media)
Grünfläche mit Hochbeeten im Hintergrund ein Hochhaus

Am 9. Juni verteidigte Anne Seiwert erfolgreich ihre Dissertation zum Thema "Implementation von Biodiversitätspolitik in städtischen Kontexten: Zwischen strukturell-institutionellen Rahmenbedingungen und diskursiven Wissensordnungen" an der Technischen Universität Dresden. Die Dissertation entstand komplementär zum IÖR-Projekt UrbanNBS, das sich mit kommunalen Strategien zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Städten befasst hat.


Schriftzug Dresden Nexus Conference in Blau, Orange und Braun

Zum ersten Mal hat am 9. Juni 2021 im Rahmen der internationalen Veranstaltungsreihe Dresden Nexus Conference (DNC) ein regionaler Interimsworkshop (DNCi) stattgefunden. Eingeladen hatten die Universität der Vereinten Nationen (UNU-FLORES), das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und die Technische Universität Dresden (TUD). Bei dem Online-Workshop standen Fragen des nachhaltigen Bauens und Wohnens im Mittelpunkt.


Logo der Veranstaltung German Sustainability Science Summit 2021

Am 8. und 9. Juli findet der German Sustainability Science Summit 2021 als interaktive virtuelle Veranstaltung statt. Das IÖR präsentiert in drei Sessions verschiedene Aspekte seiner Forschungsarbeit. Die Veranstaltung setzt die Reihe der deutschen Future Earth Summits fort, die vom Deutschen Komitee für Nachhaltigkeitsforschung (DKN) organisiert werden. Die Anmeldung zum Summit ist vom 18. bis 28. Juni möglich.


Das Siedlungsmonitoring und die praktische Anwendung offener Geodaten - das sind die Themen, mit denen sich das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) im Juni bei der "Woche der Umwelt" präsentiert. Unter dem Motto "So geht Zukunft!" laden der Bundespräsident und die Deutsche Stiftung Umwelt (DBU) zu der Veranstaltung ein. Die 150 Ausstellenden präsentieren ihre Themen digital. Zur Eröffnung am 10. Juni sprechen neben dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sowie der US-Klimaschutzbeauftragte John Kerry.


Collage mit Bildern aus Görlitz

Ab Herbst 2021 können Interessierte wieder zur Probe in Görlitz leben. Im Projekt "Stadt der Zukunft auf Probe – Ein Wohn- und Arbeitsexperiment für ein klimaneutrales Görlitz" rückt ein neuer Aspekt in den Mittelpunkt. Die Teilnehmenden sollen Görlitz mit ihren Ideen und ihrer Expertise auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit unterstützen. Dafür können sie die Stadt drei Monate lang als Wohn-, Arbeits- und Lebensort ausprobieren.


(Foto: H. Hensel/IÖR-Media)
Blick auf Autobahn

In Ausgabe 18/2021 vom 29. April greift das ZEITmagazin einen kleinen Ausschnitt der Arbeiten des IÖR im Bereich Monitoring der Siedlungs- und Freiraumentwicklung auf. Das Magazin zeichnet in seiner "Deutschlandkarte" die Entwicklung des deutschen Autobahnnetzes nach. Das IÖR forscht seit vielen Jahren zur Flächennutzung in Deutschland und bietet mit dem Monitor der Siedlungs- und Freiraumentwicklung ein wichtiges Instrument an, mit dem Interessierte die Daten kostenfrei nutzen können.


Logo des Planungslabors Raumbilder Lausitz 2050

Räumliche Visionen für eine möglichst zukunftsorientierte Entwicklung der Lausitz – bis Juli entstehen sie im Rahmen des Planungslabors "Raumbilder Lausitz 2050 – Nachhaltige Transformation entwerfen". 24 nationale und internationale Teams hatten sich für die Teilnahme beworben, vier von ihnen wurden ausgewählt. Mit einer zweitägigen Auftaktveranstaltung Ende März und Exkursionen in die Strukturwandelregion im April ist das Planungslabor nun offiziell gestartet. 


(Foto: R. Vigh/IÖR-Media)
Innenstadt von Görlitz

Die Corona-Pandemie wird an vielen historischen Altstadtquartieren nicht spurlos vorübergehen. Folgen für den Stadtraum lassen sich schon jetzt abschätzen und Lösungsstrategien entwickeln. Am Beispiel der Arbeitsgemeinschaft Historische Städte hat Erik Mann, Absolvent der Technischen Universität Dresden (TUD), in seiner Masterarbeit untersucht, welchen Einfluss die Corona-Pandemie auf die Innenstädte und ihre weitere Entwicklung nehmen könnte. In einer Handreichung sind die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst. Betreut hat die Arbeit Prof. Dr. Robert Knippschild vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR).


(Foto: AquilaSol auf Pixabay)
Pflanze zwischen Pflastersteinen

Welche Potenziale, aber auch Herausforderungen ergeben sich aus der Zusammenarbeit zwischen Transition-Town-Initiativen und kommunalen Akteuren? Welchen Beitrag leisten die Initiativen für eine nachhaltige urbane Transformation? Diese Fragen hat das IÖR im Projekt "Neue Partnerschaften in der nachhaltigen Stadtentwicklung? Potenziale von Transition-Town-Initiativen" im Auftrag des vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. untersucht. Der Abschlussbericht mit Handlungsempfehlungen sowohl für die Initiativen als auch die kommunale Ebene ist nun erschienen. 


(Foto: A. Pohl/IÖR-Media)
drei Personen stehen nebeneinander

Anfang März ist der neue Jahrgang der Dresden Leibniz Graduate School (DLGS) gestartet. Die Teilnehmenden der internationalen Graduiertenschule forschen drei Jahre lang zu Herausforderungen raumbezogener Nachhaltigkeitstransformationen. Die DLGS 2021 richtet den Fokus auf "Hitze und Dürre im städtischen Kontext". Bewerbungen für den Jahrgang DLGS 2022 sind ab Juni möglich.


Logo des Projektes SPOT

Im EU-Projekt SPOT forscht das IÖR zu neuen Formen des Kulturtourismus in der Lausitz. Zu den Forschungsarbeiten gehören auch Untersuchungen in Fallstudien-Gebieten. Im Oktober 2020 hat ein Team des IÖR die Bevölkerung im Amtsgebiet Lieberose/Oberspreewald befragt. Erste Ergebnisse liegen nun vor. 


Logo des Projektes Heatresilientcity

Seit Herbst 2017 untersucht ein interdisziplinäres Team von Forschenden und Praxispartner*innen im Projekt "HeatResilientCity" (deutsch: hitzeangepasste Stadt), wie sich Stadtquartiere und Gebäude besser an Sommerhitze anpassen lassen. Nun fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Projekt für weitere zwei Jahre. In Phase II geht es um die praktische Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen. In den Blick nimmt das Projekt dabei auch das Thema Gesundheit.


Das IÖR in den Medien

(Foto: IÖR-Media)
Blatt Papier mit Aufschrift Pressemitteilung inmitten von aufgeschlagenen Zeitungen

07.06.2021, Süddeutsche Zeitung: Strom von der Wand
25.05.2021, Geo.de: Drei Monate kostenloses Probewohnen: Görlitz sucht neue Bewohner
12.05.2021, neues-deutschland.de: Wohngebäude vor Hochwasser schützen
08.05.2021, MDR online: Görlitz will junge Kreative zum Probewohnen in die Stadt locken
05.05.2021, Sueddeutsche.de: Neue Runde für kostenfreies Probewohnen in Görlitz
05.05.2021, Zeitung für kommunale Wirtschaft: Görlitz startet "Stadt der Zukunft auf Probe"
29.04.2021, Zeit.de: Deutschlandkarte - Autobahnen
18.03.2021, ingenieur.de: Nachhaltigkeit - Gebäudefassaden liefern Strom
27.02.2021, Redaktionsnetzwerk Deutschland: Flächenverbrauch und Eigenheime: der Kampf gegen die Donutdörfer
23.02.2021, insuedthueringen.de: Zum Umgang mit Hitze in der Stadt
23.02.2021, saechsische.de: Welche Zukunft haben Einfamilienhäuser? (beschränkter Zugriff)
16.02.2021, Deutschlandfunk Nova: Kleinere Städte für Kreative attraktiver machen


Weitere Meldungen finden Sie unter Presse.


Wir über uns - IÖR

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Unsere Arbeit befasst sich mit der nachhaltigen Entwicklung und Transformation von Städten und Regionen im Kontext der globalen human-ökologischen Krise.

Wir erforschen die dynamischen Wechselwirkungen zwischen Ökosystemen und der Gesellschaft auf verschiedenen räumlichen Maßstabsebenen sowie Optionen für eine verantwortungsbewusste Steuerung. Unsere Forschung ist sowohl disziplinär als auch interdisziplinär strukturiert und verbindet Umwelt-, Sozial- und Ingenieurwissenschaften. Sie erfolgt ebenso transdisziplinär in enger Kooperation mit öffentlichen, privaten und zivilgesellschaftlichen Akteuren. Unser Ziel ist es, umweltgerechte urbane und regionale Transformationen zu fördern, die es dem Menschen ermöglichen, innerhalb eines sicheren ökologischen Lebensraums zu prosperieren.

Wir sehen uns dem umfassenden Nachhaltigkeitsmanagement all unserer Aktivitäten verpflichtet. Wir legen großen Wert auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und individueller Karriereentwicklung. Wir unterstützen die Gleichstellung und Diversität, sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Unser Ansatz wurde daher wiederholt mit dem Prädikat TOTAL-E-QUALITY ausgezeichnet.