Sie befinden sich hier:  Home

Aktuelles

"Living the City/Stadt leben" – Ausstellung in Berlin-Tempelhof zeigt Beiträge aus dem IZS-Projekt "Stadt auf Probe"

(Foto: Schnepp Renou)
Blick in die Ausstellungshalle

Noch bis Mitte Dezember ist in der Haupthalle des ehemaligen Flughafens Berlin-Tempelhof die Ausstellung "Living the City – Stadt leben" zu sehen. Die Ausstellung über Städte, Menschen und Geschichten präsentiert auch Beiträge aus dem Projekt "Stadt auf Probe – Wohnen und Arbeiten in Görlitz", das das Interdisziplinäre Zentrum für ökologischen revitalisierenden Stadtumbau (IZS) in Görlitz durchgeführt hat. [mehr]


Web-Talk "Antworten auf den städtischen Klimawandel: Welche Rolle spielt die Geomatik?"

(Foto: Chander Mohan on Unsplash)
Teil einer Stadt von oben

Gemeinsam mit dem Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) in Neu Delhi/Indien lädt das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) zu einem Expertengespräch ein. Am 27. Oktober, 12.30 Uhr europäischer Sommerzeit diskutieren Experten des IÖR sowie des National Institute of Urban Affairs, India, und des IIT Roorkee (Indian Institute of Technology) zur Rolle der Geomatik beim Umgang mit den Folgen des Klimawandels in Städten. [mehr]


Kulturerbe und Lebensqualität in Klein- und Mittelstädten – erste Ergebnisse im Projekt REVIVAL! präsentiert

Grafik

Das baukulturelle Erbe historischer Klein- und Mittelstädte trägt maßgeblich zu ihrer Attraktivität und Lebensqualität bei. Voraussetzung ist, dass die Städte dieses Potenzial auch in geeigneter Weise aktivieren und nutzen. Dies sind Ergebnisse des Projektes REVIVAL! – Revitalisierung historischer Städte in Niederschlesien und Sachsen. Am 9. Oktober leitete die digitale Abschlusskonferenz mit dem Titel "Kulturerbe als Baustein städtischer Lebensqualität" die letzte Forschungsphase des Projektes ein. Dabei wurden einem Fachpublikum auch erste Projektergebnisse präsentiert. [mehr]


Mehr biologische Vielfalt in Städten – Arbeitshilfe unterstützt Kommunen bei strategischen Lösungen

Detail des Covers der Broschüre

Städte bieten einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen vielfältige Lebensräume. Doch diese biologische Vielfalt ist durch eine dynamische Siedlungsentwicklung und den hohen Nutzungsdruck in Stadtquartieren in besonderer Weise gefährdet. Kommunen tragen hier eine große Verantwortung, die biologische Vielfalt in ihrem Gemeindegebiet zu erhalten und zu fördern. Eine neue Arbeitshilfe unterstützt sie dabei, diese Herausforderung strategisch anzugehen. [mehr]


"Inclusive Urbanism": Open-Access-Buch widmet sich Schlüsselfragen der Stadtentwicklung weltweit

(© Catalin Lazar, Adobe Stock Media)
Blick auf eine Stadt: im Hintergrund moderne Hochhäuser, im Vordergrund eine Hüttensiedlung

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten. 2050 werden es laut einer Prognose der UNO rund zwei Drittel sein. Mit der fortschreitenden Urbanisierung werden soziale Fragestellungen in der Stadtentwicklung immer drängender. Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) hat nun gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden (TUD) und der TU Delft, Bereich Städtebau, die Open-Access-Publikation "Inclusive Urbanism" veröffentlicht, die sich wichtigen Fragen der Stadtentwicklung widmet – auf lokaler Ebene wie im globalen Kontext. Die Publikation ist ein Ergebnis der strategischen Kooperation zwischen den Wissenschaftsstandorten Dresden und Delft. [mehr]


Wissenschaftler des IÖR an Universität Kassel berufen

(Foto: R. Vigh/IÖR-Media)
Foto von Markus Leibenath

Dr. Markus Leibenath war seit 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter am IÖR. Im Forschungsbereich „Wandel und Management von Landschaften“ beschäftigte er sich insbesondere mit Planungs- und Entscheidungsprozessen sowie mit gesellschaftlichen Aushandlungsprozessen, in denen es um Landschaften, biologische Vielfalt oder Raumentwicklung geht. Zuletzt leitete er am IÖR die durch die DFG geförderten Forschungsprojekte "Wie Planer(innen) gemacht werden: Subjektivierungen von Planer(inne)n im Kontext von Regionalplanung und Windenergie in Deutschland" sowie "Regieren mit 'Ökosystemleistungen': Veränderungen von Problematisierungen und Rationalitäten des Regierens in der deutschen Naturschutz- und Landschaftspflegepolitik". Jetzt wurde Markus Leibenath aufgrund seiner herausragenden Qualifikation an die Universität Kassel berufen, um dort zum 1. Oktober 2020 die Professur "Landschaftsplanung und Kommunikation" anzutreten.


12. Dresdner Flächennutzungssymposium – nachhaltiger Umgang mit Boden bleibt wichtiges Thema

(Foto: U. Schumacher/IÖR-Media)
Prof. Wolfram am Mikrophon

Wie ist nachhaltige Flächenentwicklung möglich? – Dieser Frage geht das IÖR mit Gästen beim Dresdner Flächennutzungssymposium (DFNS) nach. Zum 12. Mal drehte sich am 5. und 6. Oktober alles um aktuelle Trends der Flächennutzung, um innovative Methoden des Flächenmanagements, neue Datenangebote und deutschlandweite Analyseergebnisse. Die Veranstaltung hatten Prof. Dr. Marc Wolfram, der Direktor des IÖR, sowie Barbara Heidrich vom Mitveranstalter, der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt (LaNU), eröffnet. Das Symposium war aufgrund der Corona-Bestimmungen vom Frühjahr in den Herbst verschoben worden. Erstmals war auch eine Online-Teilnahme möglich. [Weitere Informationen auf der Veranstaltungswebsite]


Global Day of Climate Action - IÖR forscht rund um den Klimawandel

(Grafik: V. Maleska/IÖR)
Grafik  "Warming Stripes" (Wärmestreifen) zeigen verschiedene Szenarien für die Temperaturentwicklung

Die "Wärmestreifen" für die Temperaturentwicklung in Dresden machen es deutlich: Der Klimawandel ist auch vor unserer Haustür in vollem Gange. Deshalb haben am 25. September in Dresden, Deutschland und weltweit viele Menschen mit Demonstrationen und Aktionen auf die globale Klimakrise aufmerksam gemacht. Auch das IÖR war mit einer Ausstellung dabei. Darüber hinaus engagiert sich das IÖR mit seiner Forschung dauerhaft im Themenfeld Klimawandel. – Hier informieren wir zu unseren Beiträgen.


"Zurück oder Zukunft? Wie wir in Dresden leben wollen" - Videomitschnitte der Diskussionsreihe online

(Grafik: Grit Koalick)
gezeichnetes gelbes Ortseingangsschild mit der Aufschrift Zukunftsstadt Dresden

Im September 2020 ging die Veranstaltungsreihe "Zurück oder Zukunft? Wie wir in Dresden leben wollen" in vierter Auflage der Frage nach, wie die Stadt im Jahr 2030 und danach aussehen könnte. Videomitschnitte von allen vier Terminen machen die Ausgabe 2020 nun nacherlebbar. [mehr]


Grünes Licht für raumwissenschaftliches Leibniz-Forschungsnetzwerk

schwarzer Schriftzug "Leibniz" mit blauem Zusatz "Leibniz-Gemeinschaft"

Führende Forschungseinrichtungen, darunter auch das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), werden ihre raumwissenschaftliche Kompetenz künftig im Leibniz-Forschungsnetzwerk "Räumliches Wissen für Gesellschaft und Umwelt" bündeln. Einem entsprechenden Antrag hat das Präsidium der Leibniz-Gemeinschaft zugestimmt. [mehr]


Starkregen-Vorsorge in Sachsen und Europa – neue Website informiert zu geeigneten Maßnahmen

(Quelle: A. Sauer/IÖR)

Ab sofort steht Kommunen und Interessierten eine Sammlung von Informationen, Werkzeugen und Praxisbeispielen zum Umgang mit der Naturgefahr Starkregen zur Verfügung. Mit der Freischaltung des "Werkzeugkastens" im Internet geht das EU-Projekt RAINMAN, in dem das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) mitgewirkt hat, zu Ende. [mehr]


Das IÖR in den Medien

(Foto: IÖR-Media)
Blatt Papier mit Aufschrift Pressemitteilung inmitten von aufgeschlagenen Zeitungen

07.10.2020, Freiraumgestalter: Mehr biologische Vielfalt in Städten . Arbeitshilfe unterstützt Kommunen bei strategischen Lösungen
05.10.2020, Sachsen Fernsehen: Superfoods in heimischer Flora und Fauna
18.09.2020, saechsische.de: "Mähen Sie nur noch zwei Mal im Jahr" (beschränkter Zugriff)
10.09.2020, MDR Wissen: Wie Corona und Klimawandel die Stadtplanung ändern
05.09.2020, Lausitzer Rundschau (online): Forscher untersuchen Cottbuser Stadtteil - Sandow erneuert sich Stück für Stück (beschränkter Zugriff)
04.09.2020, Naturschutz heute (S. 20/21): Großprojekt erforscht Diversität von Insekten
27.08.2020, Südwest Presse (online): Dem Insektenschwund in Villingen-Schwenningen auf der Spur
25.08.2020, leibniz: Neustadt - In Dresden erprobt ein Projekt, wie urbanes Leben nachhaltig gestaltet werden kann.
11.08.2020, Sächsische Zeitung: Hier gibt es jetzt kostenloses Trinkwasser
17.07.2020, deutschland.de: "Für den Schutz von Ökosystemen"
11.07.2020, Lausitzer Rundschau: „Das ist keine tragfähige Struktur“ (beschränkter Zugriff)


Weitere Meldungen finden Sie unter Presse.


Wir über uns - IÖR

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Unsere Arbeit befasst sich mit der nachhaltigen Entwicklung und Transformation von Städten und Regionen im Kontext der globalen human-ökologischen Krise.

Wir erforschen die dynamischen Wechselwirkungen zwischen Ökosystemen und der Gesellschaft auf verschiedenen räumlichen Maßstabsebenen sowie Optionen für eine verantwortungsbewusste Steuerung. Unsere Forschung ist interdisziplinär und verbindet die Sozial-, Natur- und Ingenieurwissenschaften. Sie ist ebenso transdisziplinär insofern wir gemeinsam mit öffentlichen, privaten und zivilgesellschaftlichen Akteuren Wissen koproduzieren. Unser Ziel ist es, sozial-gerechte urbane und regionale Transformationen zu fördern, die es dem Menschen ermöglichen, innerhalb eines sicheren ökologischen Lebensraums zu prosperieren.

Wir sehen uns dem umfassenden Nachhaltigkeitsmanagement all unserer Aktivitäten verpflichtet. Wir legen großen Wert auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und individueller Karriereentwicklung. Wir unterstützen die Gleichstellung und Diversität, sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Unser Ansatz wurde daher wiederholt mit dem Prädikat TOTAL-E-QUALITY ausgezeichnet.