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Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung

Dresden Nexus Conference 2017: Es kommt auf die Menschen an

Rund 400 Teilnehmende aus über 50 Ländern diskutieren auf der Dresden Nexus Conference (DNC2017), wie der nachhaltige Umgang mit Umweltressourcen durch verknüpfte Ansätze besser gelingen kann. Vom 17. bis 19. Mai hatten die Universität der Vereinten Nationen (UNU-FLORES), die Technische Universität Dresden (TUD) und das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) zur zweiten Auflage der Tagung in das Deutsche Hygiene-Museum Dresden eingeladen. Für den früheren ungarischen Botschafter bei den Vereinten Nationen, Csaba Kőrösi, ist die Tagung das beste Forum zum Thema in Europa. [mehr]


Europastadt-Gespräch am 1. Juni in Görlitz

Stadtumbau zwischen Revitalisierung und Denkmalschutz: Stadtumbau-Matrix Görlitz

Außenansicht IZS in Görlitz (Quelle: R. Vigh/IÖR)
Historisches Haus mit gelber Fassade und Baum davor, Außenansicht des IZS in Görlitz (Foto: R. Vigh/IÖR)

Wie lässt sich in einer Stadt wie Görlitz der historische Gebäudebestand revitalisieren und damit langfristig sichern, ohne die Anforderungen des Denkmalschutzes aus dem Blick zu verlieren? Dieser Frage geht am 1. Juni das zweite Europastadt-Gespräch in Görlitz nach. Das Interdisziplinäre Zentrum für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS) lädt ab 18 Uhr Interessierte in seine Räume an der Peterskirche ein. [mehr]


IÖR-Jahrestagung 2017

Wasser in der Stadt, Stadt im Wasser? - Stadtentwicklung zwischen Innovation und Risikomanagement

(Foto: Ulrike Wolf/IÖR)
Häser mit Backstein-Fassade entlang eines Flusses

Der stadtplanerische Umgang mit der Ressource Wasser steht im Mittelpunkt der Jahrestagung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung am 7. Juni 2017 im Deutschen Hygiene-Museum Dresden. Welche Anforderungen an eine integrierte Stadtentwicklung ergeben sich? Wie können Kommunen Wasser in der Stadt innovativ nutzen? Diesen Fragen geht das IÖR gemeinsam mit Gästen nach. [mehr]


Wettbewerb "Zukunftsstadt" - Zweiter Workshop zum Thema "Stadtraum" am 15. Juni im IÖR

(Quelle: LHD/Grafik: G. Koalick)
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Mit einer Workshop-Reihe zum Thema "Stadtraum" unterstützt das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung die Stadt Dresden bei der zweiten Phase im Wettbewerb "Zukunftsstadt". Am 15. Juni findet der zweite von insgesamt sechs Terminen statt. Gefragt sind Ideen für neue Projekte, die Dresden auf dem Weg zur "Zukunftsstadt Dresden 2030+" voranbringen. [mehr]


Internationales Flächennutzungssymposium ILUS 2017: Call for Abstracts und Anmeldung geöffnet

(Quelle: IÖR-Monitor; WebAtlas.DE, GeoBasis-DE/BKG 2017)
Rasterkarte der Dresdner Innenstadt.

Mit aktuellen Entwicklungen der Analyse, Modellierung und Visualisierung von Daten der Flächennutzung befasst sich vom 1. bis 3. November 2017 ein internationales Symposium in Dresden. Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung lädt dazu ein. Vorschläge für Vortragsthemen können nun eingereicht werden. [mehr]


Studienergebnisse liegen vor: Wohnen in Görlitz - attraktive Alternative zum Großstadtstress

Fassaden in der Görlitzer Altstadt (Foto: IÖR)
Farbenfrohe Häuserfassaden in der Altstadt von Görlitz (Foto: IÖR)

Von September 2015 bis Oktober 2016 haben mehr als 200 Interessierte eine Woche mietfrei in der Görlitzer Altstadt gewohnt. Das Projekt "Probewohnen Görlitz-Altstadt" wurde federführend von der städtischen Wohnungsbaugesellschaft KommWohnen Görlitz GmbH durchgeführt, unterstützt durch die Stadt Görlitz. Das Interdisziplinäre Zentrum für ökologischen und revitalisierenden Stadt­umbau (IZS) in Görlitz, eine Einrichtung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung und der Technischen Universität Dresden, hat das Projekt wissenschaftlich begleitet. Die Ergebnisse der Begleitstudie liegen nun vor. [mehr]



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Wir über uns - IÖR

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung ist eine raumwissenschaftliche Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft. Wir erarbeiten wissenschaftliche Grundlagen für eine dauerhaft umweltgerechte Entwicklung von Städten und Regionen im nationalen und internationalen Zusammenhang. Die Ausrichtung der Forschung zielt auf Antworten für ökologische Fragen nachhaltiger Entwicklung.

Wir erforschen Wechselwirkungen zwischen der natürlichen Umwelt und der Gesellschaft sowie damit verbundene Optionen der Steuerung. Auf der Grundlage unserer Erkenntnisse beraten wir Politik und Gesellschaft. Unsere Motivation ist es, durch innovative Forschung und Beratung zur Vereinbarkeit von menschlichem Handeln und der Entwicklung der natürlichen Umwelt beizutragen, um Lebensgrundlagen nachhaltig zu sichern.

Wir legen großen Wert auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Wir fördern die Gleichstellung von Frauen und Männern und setzen uns bewusst für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Für seine Aktivitäten in diesem Bereich wurde das IÖR mit dem Prädikat TOTAL-E-QUALITY ausgezeichnet.


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