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Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung

Dresden Nexus Conference 2017: Registrierung ab sofort möglich

Die Universität der Vereinten Nationen (UNU-FLORES), die Technische Universität Dresden (TUD) und das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung Dresden (IÖR) veranstalten vom 17. bis 19. Mai 2017 die zweite Dresden Nexus Conference (DNC). Unter der Überschrift "Die Ziele nachhaltiger Entwicklung und der Nexus-Ansatz: Monitoring und Implementierung" wird sich die Tagung mit Ressourcenmanagement-Strategien für die Umsetzung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung befassen. Die Anmeldung für die Veranstaltung ist nun bis 17. April 2017 möglich. Die Frist für Frühbucher endet am 28. Februar. [mehr]


Raumwissenschaftliches Kolloquium 2017

Mehr Engagement – mehr Nachhaltigkeit?

Logo 5R-Netzwerk

Mit der Rolle zivilgesellschaftlicher Initiativen bei der städtischen Transformation zu mehr Nachhaltigkeit befasst sich das nächste Raumwissenschaftliche Kolloquium des 5R-Netzwerkes. Die raumwissenschaftlichen Institute der Leibniz-Gemeinschaft laden dazu Interessierte aus Politik, Wissenschaft und Verwaltung am 9. Februar 2017 an die Universität Hamburg ein. [mehr]
Direktlink zur Anmeldung


Neue Kooperation mit Universität in Kolumbien

Prof. Hernán Porras Díaz (li.) und Prof. Bernhard Müller haben die Kooperation von IÖR und UIS besiegelt. (Foto: UIS)
beide Professoren stehen nebeneinander

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und die Universidad Industrial de Santander (UIS) in Bucaramanga/Kolumbien erforschen künftig gemeinsam Fragen der urbanen und ländlichen Entwicklung. Mit der neu vereinbarten Kooperation stärkt das IÖR seine Verbindungen zu Forschungseinrichtungen in Südamerika. Dritter Partner der Vereinbarung ist der Lehrstuhl Raumentwicklung an der Technischen Universität Dresden. [mehr]


IÖR bei Weltsiedlungsgipfel Habitat III und erster Folgekonferenz

Bernhard Müller vom IÖR mit Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kiew, und Gunter Adler vom Bundesumweltministerium (v. l.) bei der Habitat III-Konferenz. (Foto: Paulina Schiappacasse)
Gruppenbild, 3 Männer in dunklen Anzügen lächeln in die Kamera

Vom 17. bis 20. Oktober drehte sich in Quito/Ecuador beim Weltsiedlungsgipfel der Vereinten Nationen (Habitat III) alles um die Frage, wie Städte nachhaltig und gerecht gestaltet werden können. Prof. Bernhard Müller, Direktor des IÖR, nahm an der Konferenz teil. Als Experte für Stadtentwicklung bestritt er gemeinsam mit Vitali Klitschko, dem Bürgermeister von Kiew, und Gunter Adler, Staatssekretär im Bundesumweltministerium, einen Workshop zur Städtischen Transformation in Osteuropa. Mit Partnern in Kolumbien veranstaltete das IÖR am 21. Oktober zudem die erste Habitat III-Folgekonferenz.  [mehr]

Aufzeichnung (Spanisch) der Habitat III FollowUp-Conference vom 21.10.2016


Wissenschaftlerin des IÖR mit UVP-Studienpreis 2016 ausgezeichnet

Preisträgerin Marianne Darbi (Quelle: UVP-Gesellschaft e. V.)
Marianne Darbi zeigt lächelnd die Urkunde zum UVP-Studienpreis 2016 in die Kamera. (Quelle: UVP-Gesellschaft e. V.)

Für ihre Dissertation über die Regulierung von Eingriffen in die Umwelt hat Marianne Darbi, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), den UVP-Studienpreis 2016 erhalten. Der mit insgesamt bis zu 5.000 Euro dotierte Preis geht an herausragende Forschungsarbeiten rund um das Thema Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP). Er wurde Ende September von der Gesellschaft für die Prüfung der Umweltverträglichkeit (UVP-Gesellschaft) verliehen. Marianne Darbi hatte die unabhängige Jury mit einer weltweiten Typisierung von Ausgleichsmaßnahmen zum Erhalt der biologischen Vielfalt überzeugt. [mehr]


Görlitzer Forschungszentrum für Stadtumbau intensiviert mit neuen Leitlinien seine Arbeit

Außenansicht des IZS in Görlitz (Foto: R. Vigh/IÖR)
Außenansicht des IZS in Görlitz (Foto: R. Vigh/IÖR)

Das Team des Interdisziplinären Zentrums für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau ist nun komplett. Die Trägereinrichtungen, das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und die Technische Universität Dresden, haben gemeinsam Professor Robert Knippschild zum Leiter berufen. Mit neu entwickelten Leitlinien für die künftige Forschung intensiviert das Zentrum nun seine Arbeit. [mehr]


Weitere Meldungen finden Sie unter Aktuelles/Presse.


Wir über uns - IÖR

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung ist eine raumwissenschaftliche Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft. Wir erarbeiten wissenschaftliche Grundlagen für eine dauerhaft umweltgerechte Entwicklung von Städten und Regionen im nationalen und internationalen Zusammenhang. Die Ausrichtung der Forschung zielt auf Antworten für ökologische Fragen nachhaltiger Entwicklung.

Wir erforschen Wechselwirkungen zwischen der natürlichen Umwelt und der Gesellschaft sowie damit verbundene Optionen der Steuerung. Auf der Grundlage unserer Erkenntnisse beraten wir Politik und Gesellschaft. Unsere Motivation ist es, durch innovative Forschung und Beratung zur Vereinbarkeit von menschlichem Handeln und der Entwicklung der natürlichen Umwelt beizutragen, um Lebensgrundlagen nachhaltig zu sichern.

Wir legen großen Wert auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Wir fördern die Gleichstellung von Frauen und Männern und setzen uns bewusst für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Für seine Aktivitäten in diesem Bereich wurde das IÖR mit dem Prädikat TOTAL-E-QUALITY ausgezeichnet.


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