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Aktuelles

Die "Warming Stripes" (Wärmestreifen) zeigen verschiedene Szenarien für die Temperaturentwicklung in Dresden 1961 bis 2100. Jeder farbige Strich steht für die mittlere Temperatur eines Jahres. Die verschiedenen Szenarios zeigen deutlich eine Tendenz: Es wird wärmer! (Animation: V. Maleska/IÖR)
animierte Grafik

Global Day of Climate Action - IÖR forscht rund um den Klimawandel

Die "Wärmestreifen" für die Temperaturentwicklung in Dresden machen es deutlich: Der Klimawandel ist auch vor unserer Haustür in vollem Gange. Deshalb haben am 25. September in Dresden, Deutschland und weltweit viele Menschen mit Demonstrationen und Aktionen auf die globale Klimakrise aufmerksam gemacht. Auch das IÖR war mit einer Ausstellung dabei. Darüber hinaus engagiert sich das IÖR mit seiner Forschung dauerhaft im Themenfeld Klimawandel. – Hier informieren wir zu unseren Beiträgen.


Wissenschaftlerin des IÖR an Rennes School of Business berufen

(Foto: R. Vigh/IÖR-Media)
Foto: Cilem Selin HAZIR

Seit November 2017 war Dr. Çilem Selin Hazιr im Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Im Forschungsbereich "Wirtschaftliche Aspekte der ökologischen Raumentwicklung" vertiefte sie ihre Kompetenzen in Innovationsökonomik, Raumökonometrie und Netzwerkanalyse. Zum 1. September hat sie nun eine Professur an der renommierten Rennes School of Business in Frankreich inne. Dort ist sie im Bereich "Strategy and Innovation" tätig.


"Zurück oder Zukunft? Wie wir in Dresden leben wollen" - Diskussionsreihe im Deutschen Hygiene-Museum

(Grafik: Grit Koalick)
gezeichnetes gelbes Ortseingangsschild mit der Aufschrift Zukunftsstadt Dresden

Ab 9. September ist es wieder soweit: In vierter Auflage geht die Veranstaltungsreihe "Zurück oder Zukunft? Wie wir in Dresden leben wollen" der Frage nach, wie die Stadt im Jahr 2030 und danach aussehen könnte. Das IÖR veranstaltet die Reihe gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden, dem Deutschen Hygiene-Museum, der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen und weiteren Partnern im Rahmen des BMBF-Projektes "Zukunftsstadt Dresden 2030+". [mehr]


Grünes Licht für raumwissenschaftliches Leibniz-Forschungsnetzwerk

schwarzer Schriftzug "Leibniz" mit blauem Zusatz "Leibniz-Gemeinschaft"

Führende Forschungseinrichtungen, darunter auch das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), werden ihre raumwissenschaftliche Kompetenz künftig im Leibniz-Forschungsnetzwerk "Räumliches Wissen für Gesellschaft und Umwelt" bündeln. Einem entsprechenden Antrag hat das Präsidium der Leibniz-Gemeinschaft zugestimmt. [mehr]


Sachsens Wissenschaftsminister informiert sich über Forschung des IÖR

(Foto: K. Uhlich/IÖR-Media)
Männer im Anzug im Gehen ins Gespräch vertieft.

Am 28. August war der Sächsische Staatsminister für Wissenschaft, Sebastian Gemkow, zu Gast im Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR). Professor Marc Wolfram, der Direktor, und das Team des IÖR gaben Einblicke in die Zukunftsthemen, die das Institut bearbeitet, und stellten dem Minister aktuelle Forschungsvorhaben vor. [mehr]


Wanderausstellung belebt historische Stadtzentren in Sachsen und Niederschlesien

(Foto: REVIVAL/IÖR-Media)
Ausstellungswände stehen hintereinander auf einen Platz

Im Projekt REVIVAL! – Revitalisierung der historischen Städte in Niederschlesien und Sachsen ist eine Wanderausstellung entstanden. Bis Anfang Oktober ist sie auf Tour im deutsch-polnischen Grenzraum. Sie informiert über die Geschichte und das baukulturelle Erbe der zehn am Projekt beteiligten Städte und darüber, wie sich beides zur Belebung der historischen Zentren nutzen lässt. Im kommenden Jahr wird die Ausstellung auch in Dresden zu sehen sein. [mehr]


Starkregen-Vorsorge in Sachsen und Europa – neue Website informiert zu geeigneten Maßnahmen

(Quelle: A. Sauer/IÖR)

Ab sofort steht Kommunen und Interessierten eine Sammlung von Informationen, Werkzeugen und Praxisbeispielen zum Umgang mit der Naturgefahr Starkregen zur Verfügung. Mit der Freischaltung des "Werkzeugkastens" im Internet geht das EU-Projekt RAINMAN, in dem das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) mitgewirkt hat, zu Ende. [mehr]


Das IÖR in den Medien

(Foto: IÖR-Media)
Blatt Papier mit Aufschrift Pressemitteilung inmitten von aufgeschlagenen Zeitungen

10.09.2020, MDR Wissen: Wie Corona und Klimawandel die Stadtplanung ändern
05.09.2020, Lausitzer Rundschau (online): Forscher untersuchen Cottbuser Stadtteil - Sandow erneuert sich Stück für Stück (beschränkter Zugriff)
04.09.2020, Naturschutz heute (S. 20/21): Großprojekt erforscht Diversität von Insekten
27.08.2020, Südwest Presse (online): Dem Insektenschwund in Villingen-Schwenningen auf der Spur
25.08.2020, leibniz: Neustadt - In Dresden erprobt ein Projekt, wie urbanes Leben nachhaltig gestaltet werden kann.
11.08.2020, Sächsische Zeitung: Hier gibt es jetzt kostenloses Trinkwasser
17.07.2020, deutschland.de: "Für den Schutz von Ökosystemen"
11.07.2020, Lausitzer Rundschau: „Das ist keine tragfähige Struktur“ (beschränkter Zugriff)


Weitere Meldungen finden Sie unter Presse.


Wir über uns - IÖR

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Unsere Arbeit befasst sich mit der nachhaltigen Entwicklung und Transformation von Städten und Regionen im Kontext der globalen human-ökologischen Krise.

Wir erforschen die dynamischen Wechselwirkungen zwischen Ökosystemen und der Gesellschaft auf verschiedenen räumlichen Maßstabsebenen sowie Optionen für eine verantwortungsbewusste Steuerung. Unsere Forschung ist interdisziplinär und verbindet die Sozial-, Natur- und Ingenieurwissenschaften. Sie ist ebenso transdisziplinär insofern wir gemeinsam mit öffentlichen, privaten und zivilgesellschaftlichen Akteuren Wissen koproduzieren. Unser Ziel ist es, sozial-gerechte urbane und regionale Transformationen zu fördern, die es dem Menschen ermöglichen, innerhalb eines sicheren ökologischen Lebensraums zu prosperieren.

Wir sehen uns dem umfassenden Nachhaltigkeitsmanagement all unserer Aktivitäten verpflichtet. Wir legen großen Wert auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und individueller Karriereentwicklung. Wir unterstützen die Gleichstellung und Diversität, sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Unser Ansatz wurde daher wiederholt mit dem Prädikat TOTAL-E-QUALITY ausgezeichnet.