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Aktuelles

Professor Marc Wolfram erhält Gerd Albers Award 2019 von ISOCARP

(Foto: ISOCARP)

Die Auszeichnung für den besten Artikel der International Society of City and Regional Planners (ISOCARP) würdigt seit 2001 besondere wissenschaftliche Beiträge zur Theorie und Praxis räumlicher Planung. [mehr]


Mit einer WebApp passende Grünflächen aufspüren - Interessierte können jetzt Beta-Version testen

(Foto: B. Kochan/IÖR-Media)
eine Hand hält ein Smartphone

Schneller wissen, welche Grünflächen es in der Umgebung gibt und welche am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt? - Im Projekt "meinGrün" entsteht eine App, die die erforderlichen Informationen zu öffentlich zugänglichen Grünflächen und den Wegen dorthin bereitstellt. Eine Vorab-Version steht nun zum Testen bereit. [mehr]


Wegen großer Nachfrage: Wiederholung der Tramfahrt "Meine grüne Stadt und ich" am 4. November

(Illustrationen: © rawpixel)
Poster: Meine grüne Stadt und ich, No 2

Gemeinsam mit Partnern aus dem Verbund DRESDEN-concept wiederholt das IÖR am 4. November die Sonderfahrt mit der DRESDEN-concept-Science-Tram rund um das Thema Stadtgrün. [mehr]


30-jähriges Jubiläum der Rede von Hans-Dietrich Genscher vor den Botschaftsflüchtlingen: IÖR präsentiert sich in Prag

Palais Lobkowitz in Prag. (Foto: A. Otto/IÖR-Media)
barocke Häuserfassade bunt beleuchtet

30 Jahre nach der historischen Rede des ehemaligen Außenministers der BRD waren das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und weitere Einrichtungen der Forschungsallianz DRESDEN-concept eingeladen, sich und ihre grenzüberschreitende Forschungsarbeit im Palais Lobkowitz, dem Sitz der deutschen Botschaft, in Prag vorzustellen. Das IÖR präsentierte sich gemeinsam mit tschechischen Partnern. [mehr]


Dresden Nexus Conference 2020:

"Circular Economy in a Sustainable Society" - Konferenzbeiträge gesucht

Vom 3. bis 5. Juni 2020 veranstaltet das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) gemeinsam mit der Universität der Vereinten Nationen (UNU-FLORES) und der Technischen Universität Dresden die dritte Dresden Nexus Conference (DNC2020). Die internationale Tagung nimmt unter der Überschrift "Circular Economy in a Sustainable Society" Fragen nachhaltiger gesellschaftlicher Entwicklung in den Blick. Veranstaltungsort ist das Deutschen Hygiene-Museum Dresden. Bis 15. Oktober können Vorschläge für Beiträge eingereicht werden. [mehr]


Wissenschaftler des IÖR zu Gast bei Singapurs Wohnbaubehörde

(Foto: Jingyi Xu/HDB Singapur)

Die Umweltprüfung stand im Mittelpunkt eines Vortrages beim Housing Development Board in Singapur. Wolfgang Wende vom IÖR folgte einer Einladung der höchsten Wohnungsbaubehörde des Inselstaates. [mehr]


Häusernetz überspannt Deutschland - neue Studie in "Landscape and Urban Planning"

(Quelle: Geodaten: © Geobasis-DE/BKG [2017], Natural Earth 4.0, 2018; Karte: M. Behnisch/U. Schinke, IÖR)

Deutschland ist von einem zusammenhängenden und dichten Netz aus Gebäuden bedeckt. Kein Standort ist weiter als 6,3 Kilometer vom nächsten Haus entfernt. Das haben Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) in einer gemeinsamen Studie herausgefunden. Sie hatten untersucht, bis zu welchem Grad Deutschland überbaut ist und ob es hierzulande überhaupt noch gebäudefreie Zonen gibt. Die Ergebnisse haben selbst die Wissenschaftler überrascht. Sie sind nun online im Fachmagazin "Landscape and Urban Planning" nachzulesen. [mehr]


Kleine Grünflächen und ihr großer Nutzen für Städte in Europa

(Foto: P. Wirth/IÖR-Media)
Hinterhof mit Rasenfläche

Im Projekt SALUTE4CE (SALUTE for Central Europe) untersucht das IÖR mit Partnern aus vier europäischen Ländern, wie Städte kleine Grünflächen in ihr Umweltmanagement integrieren und damit viel für Stadtklima und biologische Vielfalt erreichen können. Als Grundlage dient das Konzept der Urbanen Umweltakupunktur. [mehr]


Wenn auf Stadtumbau Zuwanderung folgt

(Foto: S. Rößler/IÖR-Media)
Plattenbausiedlung im Hintergrund, vorn Grünfläche

Ehemalige Quartiere des Stadtumbaus Ost erleben aktuell vielerorts eine steigende Nachfrage. Viele Geflüchtete suchen in ihnen eine neue Heimat. Wie lassen sich die Stadtteile unter diesen neuen Rahmenbedingungen nachhaltig entwickeln? Dieser Frage geht das Projekt "Vom Stadtumbauschwerpunkt zum Einwanderungsquartier (StadtumMig)" nach. [mehr]


Transformation in der Lausitz – Rolle des IÖR besprochen

(Foto: Sächsische Staatskanzlei)
Leute sitzen um einen Tisch

Wie kann die Transformation in der Lausitz gelingen? Und wie kann das IÖR die Prozesse unterstützen? Bei einem Treffen von Forschenden des Institutes mit dem Sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer standen diese Fragen im Mittelpunkt. [mehr]


Das IÖR in den Medien

(Foto: IÖR-Media)
Blatt Papier mit Aufschrift Pressemitteilung inmitten von aufgeschlagenen Zeitungen

14.10.2019, Saechsische.de: So nah wohnt der nächste Nachbar (beschränkter Zugriff)
28.09.2019, BBC: Newshour (ab Minute 34:38 Interview mit Prof. Robert Knippschild)
25.09.2019, The Guardian: Try before you buy: German city offers workers a free one-month stay
23.09.2019, Sächsische Zeitung: Die Provinz wird unterschätzt (beschränkter Zugriff)
27.08.2019, Süddeutsche Zeitung: In Deutschland wohnt fast niemand "entlegen"
27.08.2019, Spiegel online: Zubetoniertes Deutschland
23.08.2019, ZDF heute: Wahlkampfthema Energiewende mit O-Ton Robert Knippschild (IÖR)
26.07.2019: Deutschlandfunk/Forschung aktuell: Hitzewelle - Warmes Land, heiße Stadt (Interview mit Dr. Christoph Schünemann)
26.07.2019, Naturschutz heute (Ausgabe Sommer 2019): Grüne Wiese oder Innenstadt? - Wege zur ökologischen Siedlungsentwicklung (S. 32-36)


Weitere Meldungen finden Sie unter Aktuelles/Presse.


Wir über uns - IÖR

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung im Bereich der Raumwissenschaften, und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Unsere Arbeit befasst sich mit der nachhaltigen Entwicklung und Transformation von Städten und Regionen im Kontext der globalen ökologischen Krise.

Wir erforschen die dynamischen Wechselwirkungen zwischen Ökosystemen und der Gesellschaft auf verschiedenen räumlichen Maßstabsebenen, sowie Optionen für eine verantwortungsbewusste Steuerung. Unsere Forschung ist transdisziplinär: Wir arbeiten mit öffentlichen, privaten und zivilgesellschaftlichen Akteuren an Wissenskoproduktion und -transfer. Unser Ziel ist es, sozial-gerechte urbane und regionale Transformationen zu fördern, die es dem Menschen ermöglichen, innerhalb eines sicheren ökologischen Lebensraums zu prosperieren.

Wir legen großen Wert auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Wir fördern die Gleichstellung der Geschlechter, und unterstützen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Unser Ansatz wurde daher wiederholt mit dem Prädikat TOTAL-E-QUALITY ausgezeichnet.