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Aktuelles

Wanderausstellung belebt historische Stadtzentren in Sachsen und Niederschlesien

(Foto: REVIVAL/IÖR-Media)
Ausstellungswände stehen hintereinander auf einen Platz

Im Projekt REVIVAL! – Revitalisierung der historischen Städte in Niederschlesien und Sachsen ist eine Wanderausstellung entstanden. Bis Anfang Oktober ist sie auf Tour im deutsch-polnischen Grenzraum. Sie informiert über die Geschichte und das baukulturelle Erbe der zehn am Projekt beteiligten Städte und darüber, wie sich beides zur Belebung der historischen Zentren nutzen lässt. Im kommenden Jahr wird die Ausstellung auch in Dresden zu sehen sein. [mehr]


Trotz Corona: Klimaschutz bleibt wichtiges Anliegen

(Quelle: RWI)
Diagramm

Die Corona-Pandemie hat die Sorgen um den Klimawandel nicht verdrängt. Das zeigt eine aktuelle Befragung von 6.314 Haushalten in Deutschland. Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) hat die Befragung gemeinsam mit dem RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, dem Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der Universität Potsdam erstellt. [mehr]


Starkregen-Vorsorge in Sachsen und Europa – neue Website informiert zu geeigneten Maßnahmen

(Quelle: A. Sauer/IÖR)

Ab sofort steht Kommunen und Interessierten eine Sammlung von Informationen, Werkzeugen und Praxisbeispielen zum Umgang mit der Naturgefahr Starkregen zur Verfügung. Mit der Freischaltung des "Werkzeugkastens" im Internet geht das EU-Projekt RAINMAN, in dem das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) mitgewirkt hat, zu Ende. [mehr]


Förderung neuer Nationaler Forschungsdateninfrastrukturen beschlossen – IÖR an zwei Konsortien beteiligt

(Quelle: IÖR-Monitor)

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) hat Ende Juni die Förderung von neun Konsortien zum Aufbau der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) beschlossen. An zwei der neun geförderten Gründungskonsortien ist das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) beteiligt. [mehr]


Wissenschaft auf der Bühne: Science Slam "Nachhaltigkeit denken!" begeistert das Publikum

(Foto: H. Hensel)

Komplexe Themen der Nachhaltigkeitsforschung nicht nur verständlich, sondern auch unterhaltsam präsentieren? Dass das möglich ist, bewiesen am 9. Juli vier junge Wissenschaftler*innen im Deutschen Hygiene-Museum Dresden (DHMD). Zum Science Slam "Nachhaltigkeit denken! – Nachhaltiges Ressourcenmanagement von Wasser, Boden und Abfall" hatten das DHMD, das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), UNU-FLORES und die Technische Universität Dresden eingeladen. [mehr]


Martina Artmann vom IÖR zum TUD Young Investigator ernannt

(Foto: R. Vigh/IÖR-Media)
Foto Martina Artmann

Seit Juni gehört Dr. Martina Artmann vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) zur Gruppe der TUD Young Investigators. Das Programm der Technischen Universität Dresden (TUD) unterstützt Nachwuchsgruppenleiter*innen am Wissenschaftsstandort Dresden. [mehr]


Jetzt bewerben: DLGS forscht ab 2021 zu Herausforderungen raumbezogener Nachhaltigkeitstransformationen

(Foto: M. Wolfram/IÖR-Media)
Ausschnitt einer Metropole

Die Dresden Leibniz Graduate School (DLGS) geht mit neuem Konzept und Programm, neuer Besetzung in den Gremien sowie einem heißen Thema an den Start: Die zunehmenden Probleme durch Hitze und Dürre im städtischen Kontext. Ab 2021 befasst sich die internationale Graduiertenschule interdisziplinär mit "raumbezogenen Nachhaltigkeitstransformationen" und schreibt hierzu jährlich Stipendien zu ausgewählten Herausforderungen aus. Bis zum 15. September 2020 können sich interessierte Nachwuchswissenschaftler*innen bewerben. [mehr]


Daseinsvorsorge und Nachhaltigkeit: Was bringt die Kopplung verschiedener Infrastrukturen?

(Foto: H. Hensel/IÖR-Media)
Wind- und Solaranlagen nebeneinander im ländlichen Raum

Die Kopplung unterschiedlicher Infrastrukturen, die der Daseinsvorsorge dienen, kann zu nachhaltiger Entwicklung beitragen. Koordiniert durch das IÖR haben verschiedene Projektpartner für das Umweltbundesamt (UBA) untersucht, welche Potenziale sich aus neuartigen Kopplungen zum Beispiel für den schonenden Umgang mit Ressourcen oder für den Klimaschutz ergeben. Ein Nachhaltigkeits-Check hilft bei der Bewertung neuartiger Kopplungen. Ein Folgeprojekt wird nun untersuchen, welche Unterstützung neue Infrastrukturlösungen benötigen, um mehr als eine Nischenlösung zu sein. [mehr]


Das IÖR in den Medien

(Foto: IÖR-Media)
Blatt Papier mit Aufschrift Pressemitteilung inmitten von aufgeschlagenen Zeitungen

11.07.2020, Lausitzer Rundschau: „Das ist keine tragfähige Struktur“ (beschränkter Zugriff)
04.07.2020, Dresdner Neueste Nachrichten: Per App ins grüne Abenteuer: Die letzten Dschungel Dresdens (beschränkter Zugriff)
03.07.2020, Deutschlandfunk: Mit kleinen Stichen die Artenvielfalt retten – Urbane Umweltakupunktur
01.07.2020, Sächsische Zeitung: Was Großstädter in Görlitz suchen (beschränkter Zugriff)
15.06.2020, Neue Landschaft: Stadtgrün hilft Menschen, die Corona-Pandemie auszuhalten
12.06.2020, rbbKultur: Wie kann man das Raumklima verbessern?
04.06.2020, Freiraumgestalter: Grünflächen einfacher entdecken - Mit „meinGrün“ ins Grüne
27.05.2020, Lausitzer Rundschau: Tourismus in der Lausitz - Urlaub auf dem Truppenübungsplatz (beschränkter Zugriff)


Weitere Meldungen finden Sie unter Presse.


Wir über uns - IÖR

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Unsere Arbeit befasst sich mit der nachhaltigen Entwicklung und Transformation von Städten und Regionen im Kontext der globalen human-ökologischen Krise.

Wir erforschen die dynamischen Wechselwirkungen zwischen Ökosystemen und der Gesellschaft auf verschiedenen räumlichen Maßstabsebenen sowie Optionen für eine verantwortungsbewusste Steuerung. Unsere Forschung ist interdisziplinär und verbindet die Sozial-, Natur- und Ingenieurwissenschaften. Sie ist ebenso transdisziplinär insofern wir gemeinsam mit öffentlichen, privaten und zivilgesellschaftlichen Akteuren Wissen koproduzieren. Unser Ziel ist es, sozial-gerechte urbane und regionale Transformationen zu fördern, die es dem Menschen ermöglichen, innerhalb eines sicheren ökologischen Lebensraums zu prosperieren.

Wir sehen uns dem umfassenden Nachhaltigkeitsmanagement all unserer Aktivitäten verpflichtet. Wir legen großen Wert auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und individueller Karriereentwicklung. Wir unterstützen die Gleichstellung und Diversität, sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Unser Ansatz wurde daher wiederholt mit dem Prädikat TOTAL-E-QUALITY ausgezeichnet.