Aktuelles

Foto: R. Hecht/IÖR-Media

Blick auf Smartphone mit Bild von App

Mit einem Abschlussworkshop und einer öffentlichen Präsentation geht das Projekt "meinGrün – Informationen und Navigation zu urbanen Grünflächen in Städten" zu Ende. Zentrales Ergebnis ist die meinGrün-App, mit der Nutzer*innen in den Pilotstädten Dresden und Heidelberg bekannte und unbekannte Grünflächen und den Weg dorthin neu entdecken können. Das Projetteam hat darüber hinaus wichtige Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die meinGrün-Infrastruktur auch in anderen Städten in Deutschland und international genutzt werden kann. Gefördert wurde das Projekt im Rahmen der Innovationsinitiative…

Foto: Startup Stock Photos/Pexels

Blick auf Tisch mit Tastatur, Kaffeetasse, Kalender, Hände

Den Ausstieg aus der Braunkohle und den damit verbundenen Strukturwandel organisiert das Land Brandenburg in Form eines komplexen Werkstattprozesses. Teil dieses Prozesses sind fünf thematische Werkstätten, die Anfang 2021 ihre Arbeit aufgenommen haben. Die Gründung und ersten Arbeitsschritte dieser Werkstätten haben Forschende des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) im Rahmen des Projektes "Transformation Lausitz" beobachtet und analysiert. In einem Policy Brief stellen sie ihre Ergebnisse vor. Sie sollen bei der weiteren Konsolidierung der Wertstätten unterstützen und…

Foto: R. Vigh/IÖR-Media

Welche Folgen hat der Strukturwandel für die räumliche Entwicklung der Lausitz und wie lässt sich der Prozess möglichst zukunftsorientiert gestalten? Dieser Frage widmete sich seit März das Planungslabor „Raumbilder Lausitz 2050 – Nachhaltige Transformation entwerfen“. Vier interdisziplinäre Teams haben Visionen für eine möglichst nachhaltige Raumentwicklung in der Region entworfen. Bei einem Abschlusskolloquium am 16. September in der Alten Chemiefabrik Cottbus haben sie ihre Ideen präsentiert und mit Entscheidungsträger*innen aus der Lausitz diskutiert.

Quelle: FLOOD.Bi/STRIMA II

Karte auf Banner für Messe Dresden

Die Eigenvorsorge bei Hochwasser wird immer wichtiger. Das gilt besonders für den Schutz von Wohngebäuden. Mit dem neuen Informationstool FLOOD.Bi lässt sich das Risiko für Hochwasserschäden an Gebäuden bestimmen und minimieren. Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) hat das Tool gemeinsam mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) im EU-Projekt STRIMA II entwickelt. Am 11. und 12. September präsentieren beide Einrichtungen die neue Anwendung in Dresden auf der Bau- und Immobilienmesse Bauen Kaufen Wohnen. Die Präsentation ist Teil des…

Foto: IÖR-Media

Bild eines Stadtmodells von Dresden

Ab 8. September heißt es im Deutschen Hygiene-Museum wieder: "Zurück oder Zukunft? Wie wir in Dresden leben wollen". Die Veranstaltungsreihe widmet sich zum fünften Mal der Frage, wie Dresden im Jahr 2030 und danach aussehen könnte. Das IÖR veranstaltet die Reihe gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden, dem Deutschen Hygiene-Museum, der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen und weiteren Partnern im Rahmen des BMBF-Projektes "Zukunftsstadt Dresden 2030+".

Foto: H. Hensel/IÖR-Media

Zum vierten Mal in Folge hat das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) das TOTAL E-QUALITY-Prädikat für Chancengleichheit erhalten. Zum zweiten Mal wurde mit dem Zusatz "Diversity" auch gewürdigt, wie das IÖR die Vielfalt am Arbeitsplatz fördert.

Figuren © I. Schmitt-Menzel/Friedrich Streich

Grafik für Hallo Zukunft #mit der Maus

"Hallo Zukunft!" – unter diesem Motto feiert die Sendung mit der Maus im WDR-Fernsehen in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Am 3. Oktober werfen auch wir im Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) einen Blick in die Zukunft. Dann heißt es "Türen auf mit der Maus" und Kinder und Familien können in ganz Deutschland Ideen für die Zukunft entdecken. Seid dabei und erkundet mit uns die Stadt der Zukunft!

Foto: R. Vigh/IÖR-Media

Tagebau mit Bagger, hinten Schornsteine

In einer weiteren politikberatenden Handreichung analysiert das IÖR im Rahmen des BMBF-Projektes "Transformation Lausitz" die gegenwärtige Situation der länderübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Brandenburg und entwickelt drei denkbare Szenarien für eine vertiefte Kooperation im Strukturwandel.

Foto: C. Kraatz/IÖR-Media

Blüte mit Hummel

Zum zweiten Mal greift das ZEITmagazin für seine Serie „Deutschlandkarte“ auf Forschung des IÖR zurück. Nach der Entwicklung des deutschen Autobahnnetzes geht es in der Ausgabe vom 5. August um die Qualität von Lebensräumen für Wildbienen in Deutschland. Die Datengrundlage dazu wurde am Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) entwickelt. Das IÖR forscht seit vielen Jahren zu Leistungen von Ökosystemen, zu denen auch Wildbienen beitragen.

Foto: J. Theuner/IÖR-Media

Karte mit Anmerkungen

Welche Folgen hat der Strukturwandel für die räumliche Entwicklung der Lausitz und wie lässt sich der Prozess möglichst zukunftsorientiert gestalten? Dieser Frage widmet sich seit März dieses Jahres das Planungslabor „Raumbilder Lausitz 2050“. Vier interdisziplinäre Teams entwerfen räumliche Visionen für eine möglichst nachhaltige Entwicklung der Region. Bei einem Zwischenkolloquium Mitte Juli im Soziokulturellen Zentrum TELUX in Weißwasser haben die Teams erste Ergebnisse präsentiert und mit Expert*innen der Raumentwicklung und aus der Region diskutiert. Der Austausch gab wichtige Anregungen…

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. wird gemeinsam durch Bund und Länder gefördert.

FS Sachsen

Das Institut wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.