Aktuelles

Foto: Sächsischer Landtag/Oliver Killig

Blick von oben auf die besetzten Stuhlreihen

Mit seiner Expertise zum Strukturwandel in der Lausitz hat das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) abermals den Ausschuss für Regionalentwicklung im Sächsischen Landtag beraten. In der 12. Sitzung des Ausschusses ging es um die Frage, wie beim Ausstieg aus der Braunkohlegewinnung die länderübergreifende Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Brandenburg gelingen kann. Als Sachverständige waren Prof. Dr. Robert Knippschild und Dr. Sebastian Heer vom IÖR geladen.

Foto: Sonder Quest/Unsplash

Menschen vor einer spiegelnden Fläche in urbaner Umgebung

Die Dresden Leibniz Graduate School (DLGS) sucht wieder Nachwuchswissenschaftler*innen, die sich auf dem Gebiet der räumlichen Nachhaltigkeitswissenschaften weiterqualifizieren möchten.

Foto: Alina Grubnyak/Unsplash

Vernetzung

Bund und Länder fördern in einer zweiten Runde weitere Konsortien zum Aufbau der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI). Das IÖR ist Partner in den Konsortien NFDI4Earth und BERD@NFDI.

Foto: Anders Jildén/Unsplash

Luftbild

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen aus den Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft starten eine Initiative für eine "Integrierte Erdsystemforschung". Gemeinsam mit Partnern aus Deutschland, Europa und weiteren Ländern werden sie das aktuelle, stark durch die Menschen geprägte Erdzeitalter in einer bisher nicht dagewesenen Weise koordiniert und interdisziplinär untersuchen.

Foto: foto.aero/Peter Schubert

Luftbild von Dresden

Vieles muss sich grundlegend ändern, um für zukünftige Generationen einen lebenswerten Planeten zu erhalten – und das auch noch sehr schnell: Menschliches Handeln löst ökologische Prozesse aus, die zunehmend nicht mehr umkehrbar sind und immer tiefer in eine globale Krise führen. Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) konzentriert sich mit seinem neuen Leitbild und neuer Struktur auf diese Herausforderung und entwickelt raumwissenschaftliche Antworten für Nachhaltigkeitstransformationen in Region, Stadt und Quartier.

Marie Sklodowska-Curie Actions

Das IÖR sucht als Gasteinrichtung Bewerber*innen für das Marie Sklodowska-Curie Actions Postdoctoral Fellowships. Bewerben können sich Wissenschaftler*innen, die Spitzenforschung in den räumlichen Nachhaltigkeitswissenschaften betreiben möchten. Bewerbungsschluss ist der 13. Juli 2021

Foto: R. Hecht/IÖR-Media

meinGrün App

Im Juni 2020 hat das Projekt meinGrün die gleichnamige WebApp gestartet. Nun sind die Nutzenden in Dresden und Heidelberg aufgerufen, sich ein letztes Mal an einer Befragung zu beteiligen und so Hinweise für die mögliche künftige Weiterentwicklung zu geben. Am 28. Juni präsentiert das Projektteam zudem Ergebnisse seiner Forschung und das meinGrün-Webportal beim Dresdener Flächennutzungssymposium (DFNS).

Foto: A. Seiwert/IÖR-Media

Essbarer Garten in Städten/edible garden in cities

Am 9. Juni verteidigte Anne Seiwert erfolgreich ihre Dissertation zum Thema "Implementation von Biodiversitätspolitik in städtischen Kontexten: Zwischen strukturell-institutionellen Rahmenbedingungen und diskursiven Wissensordnungen" an der Technischen Universität Dresden. Die Dissertation entstand komplementär zum IÖR-Projekt UrbanNBS, das sich mit kommunalen Strategien zur Stärkung der biologischen Vielfalt in Städten befasst hat.

Dresden Nexus Conference

Zum ersten Mal hat am 9. Juni 2021 im Rahmen der internationalen Veranstaltungsreihe Dresden Nexus Conference (DNC) ein regionaler Interimsworkshop (DNCi) stattgefunden. Eingeladen hatten die Universität der Vereinten Nationen (UNU-FLORES), das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und die Technische Universität Dresden (TUD). Die DNC nimmt regelmäßig den Ressourcen-Nexus, also das integrierte Management von Wasser, Boden, Abfall, Energie und weiteren Umweltressourcen in den Blick. Während sich die Konferenzreihe an ein globales Publikum aus Wissenschaft und Praxis richtet,…

Foto: Armin Forster auf Pixabay

Schloss Bellevue Berlin

Das Siedlungsmonitoring und die praktische Anwendung offener Geodaten - das sind die Themen, mit denen sich das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) im Juni bei der "Woche der Umwelt" präsentiert. Unter dem Motto "So geht Zukunft!" laden der Bundespräsident und die Deutsche Stiftung Umwelt (DBU) zu der Veranstaltung ein. 150 Ausstellende wurden von einer Fachjury aus weit mehr als 400 Bewerbungen ausgewählt. Aufgrund der Corona-Situation präsentieren sie ihre Inhalte digital in Online-Profilen. Zur Eröffnung am 10. Juni sprechen neben dem Bundespräsidenten Frank-Walter…

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. wird gemeinsam durch Bund und Länder gefördert.

FS Sachsen

Das Institut wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.