Aktuelles

Foto: Joachim Pressl auf Unsplash

Blick aus der Vogelperspektive auf einen Flussabschnitt der Donau in Niederösterreich. In der Mitte des Flusses sieht man eine kleine bewaldete Insel.

Wie lassen sich Lebensräume in und entlang der Donau sowie ihrer Zuflüsse optimieren und damit bessere Bedingungen für wandernde Fischarten schaffen? Dies erforscht das Horizon-Europe-Projekt DANUBElifelines. Zusammen mit der Hochschule Geisenheim University nimmt das IÖR die Planungs- und Rechtsinstrumente der zehn Anrainerstaaten in den Blick.

Foto: Kabiur Rahman Riyad on Unsplash

Ein LKW fährt von rechts nach links auf einer Brücke, im Vordergrund ist Grün, im Hintergrund die Sonne an einem orangefarbenen Himmel zu sehen.

Mit "NEXtra – Resource Nexus for Sustainability Transformations" schreibt das IÖR gemeinsam mit dem United Nations University Institute for Integrated Management of Material Fluxes and of Resources (UNU-FLORES) und der Technischen Universität Dresden ein Stipendienprogramm für Promovierende aus. Finanziert wird das Programm durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im Rahmen des Programmes EPOS (Development-Related Postgraduate Courses). Das Programm richtet sich an Interessierte aus dem globalen Süden. Eine Einreichung von Bewerbungen ist nicht mehr möglich.

Foto: The Climate Reality Project on Unsplash

Mehrere Personen sitzen in einer Reihe. Die vorderste Person hält Schreibzeug in der Hand und macht Notizen.

Das Stipendienprogramm für Medienschaffende des Leibniz-Forschungsnetzwerks Östliches Europa geht in die zweite Runde.

Foto: R. Vigh/IÖR-Media

Zwei Mädchen sitzen nebeneinander vor einem Laptop, auf dem eine Karte zu sehen ist.

Wie wird aus Beobachtungen in der realen Welt eine Karte im Smartphone? – Diese Frage steht im Mittelpunkt, wenn das IÖR am 23. April Schülerinnen zum Girls’Day einlädt. Mädchen zwischen zwölf und 16 Jahren können dann im Institut am Weberplatz in Dresden in die Welt der Geoinformatik eintauchen. Sie sammeln Daten, bereiten sie mit freier Software auf und erstellen eine eigene digitale Karte, die sie am Ende der Veranstaltung auch mit nach Hause nehmen können.

Foto: S. Bandyopadhyay

Barjor Mehta, Präsident der CEPT University, und Mathias Jehling, Wissenschaftler am IÖR, schauen händeschüttelnd in die Kamera und präsentieren das unterzeichnete Memorandum of Unterstanding.

Mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Unterstanding (MoU) stärkt das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) die strategische Zusammenarbeit mit der CEPT University in Ahmedabad, Indien. Die Kooperation in Forschung, Lehre und Wissenstransfer strebt vor allem gemeinsame Aktivitäten zu Fragen des transformativen Wandels von Städten und Regionen an.

Illustration: N. Bongaerts/IÖR-Media

Die vierte IÖR-Tagung „Raum & Transformation“ nimmt vom 22. bis 24. September 2026 die Beziehung zwischen Digitalisierung und transformativer Governance in Forschung, Politik und Praxis in den Blick. Welche Chancen, aber auch Konflikte bergen die beiden Entwicklungen für den transformativen Wandel von Städten und Regionen in Richtung Nachhaltigkeit? Die Anmeldung ist ab Ende Mai möglich.

Karte: A. Dunkel/U. Schinke, IÖR 2025

Ausschnitt einer detaillierten Landkarte von Deutschland vor weißem Hintergrund. Millionen von blauen und roten Punkten zeigen Social-Media-Aktivitäten von Einheimischen bzw. Tourist*innen an.

Wer nutzt den Raum – und wie wird digital darüber kommuniziert? Eine neue Analyse des IÖR, erarbeitet in enger Zusammenarbeit mit Prof. Catrin Schmidt vom Institut für Landschaftsarchitektur der Technischen Universität Dresden, visualisiert über 66 Millionen öffentliche Social-Media-Beiträge aus 15 Jahren. Das Ergebnis ist eine hochauflösende Karte Deutschlands, die zeigt, wo Einheimische sich erholen und welche Ausflugsziele Tourist*innen gern besuchen. Veröffentlicht wurde die Karte im Dezember-Heft von „Naturschutz und Landschaftsplanung“. Die zugrunde liegenden anonymisierten Daten stellt…

Foto: H. Hensel/IÖR-Media

David Manuel-Navarrete hält einen Vortrag im Saal des IÖR, im Vordergrund sind Stühle und Publikum zu sehen.

Im November 2025 war Prof. Dr. David Manuel-Navarrete von der Arizona State University (ASU) im Rahmen des IÖR-Fellowship-Programmes zu Gast im Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR). An der School of Sustainability der ASU forscht er zum Thema innerer und äußerer Nachhaltigkeit. In seiner Forschung untersucht David Manuel-Navarrete, wie Veränderungen in individuellen und kollektiven Denkweisen einen systemischen Wandel vorantreiben können, indem subjektive Transformationen mit strukturellen Maßnahmen zur Bewältigung komplexer Umweltprobleme verbunden werden. Im Interview…

Quelle: rur.oekom.de

Ausschnitt vom Cover einer Zeitschrift mit Schriftzug Raumforschung und Raumordnung/Spatial Research and Planning.

Die im oekom Verlag erscheinende Fachzeitschrift „Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning (RuR)“, zu deren Herausgebern das IÖR gehört, geht auf ihrem goldenen Weg der Publikationspraxis den nächsten Schritt. Ab 2026 erscheint sie als Diamond Open Access-Zeitschrift.

Illustration: N. Bongaerts/IÖR-Media

Quader verschiedener Größe verteilen sich auf grün-blauem Grund, Hände greifen nach ihnen.

Das Team des IÖR dankt seinen Kooperationspartnern, Förderern und Dienstleistern für ihre Unterstützung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Das Kartenmotiv 2025 trägt den Titel „Räumliche Gerechtigkeit“ - verbunden mit Denkanstößen zum Thema sowie einem Lesetipp und der Einladung zur 4. IÖR-Tagung "Raum & Transformation" 2026.

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. wird gemeinsam durch Bund und Länder gefördert.

FS Sachsen

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.