Aktuelles

Foto: IÖR-Media

Bild eines Stadtmodells von Dresden

Ab 8. September heißt es im Deutschen Hygiene-Museum wieder: "Zurück oder Zukunft? Wie wir in Dresden leben wollen". Die Veranstaltungsreihe widmet sich zum fünften Mal der Frage, wie Dresden im Jahr 2030 und danach aussehen könnte. Das IÖR veranstaltet die Reihe gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden, dem Deutschen Hygiene-Museum, der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen und weiteren Partnern im Rahmen des BMBF-Projektes "Zukunftsstadt Dresden 2030+".

Foto: H. Hensel/IÖR-Media

Zum vierten Mal in Folge hat das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) das TOTAL E-QUALITY-Prädikat für Chancengleichheit erhalten. Zum zweiten Mal wurde mit dem Zusatz "Diversity" auch gewürdigt, wie das IÖR die Vielfalt am Arbeitsplatz fördert.

Figuren © I. Schmitt-Menzel/Friedrich Streich

Grafik für Hallo Zukunft #mit der Maus

"Hallo Zukunft!" – unter diesem Motto feiert die Sendung mit der Maus im WDR-Fernsehen in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Am 3. Oktober werfen auch wir im Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) einen Blick in die Zukunft. Dann heißt es "Türen auf mit der Maus" und Kinder und Familien können in ganz Deutschland Ideen für die Zukunft entdecken. Seid dabei und erkundet mit uns die Stadt der Zukunft!

Foto: R. Vigh/IÖR-Media

Tagebau mit Bagger, hinten Schornsteine

In einer weiteren politikberatenden Handreichung analysiert das IÖR im Rahmen des BMBF-Projektes "Transformation Lausitz" die gegenwärtige Situation der länderübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Brandenburg und entwickelt drei denkbare Szenarien für eine vertiefte Kooperation im Strukturwandel.

Foto: C. Kraatz/IÖR-Media

Blüte mit Hummel

Zum zweiten Mal greift das ZEITmagazin für seine Serie „Deutschlandkarte“ auf Forschung des IÖR zurück. Nach der Entwicklung des deutschen Autobahnnetzes geht es in der Ausgabe vom 5. August um die Qualität von Lebensräumen für Wildbienen in Deutschland. Die Datengrundlage dazu wurde am Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) entwickelt. Das IÖR forscht seit vielen Jahren zu Leistungen von Ökosystemen, zu denen auch Wildbienen beitragen.

Foto: J. Theuner/IÖR-Media

Karte mit Anmerkungen

Welche Folgen hat der Strukturwandel für die räumliche Entwicklung der Lausitz und wie lässt sich der Prozess möglichst zukunftsorientiert gestalten? Dieser Frage widmet sich seit März dieses Jahres das Planungslabor „Raumbilder Lausitz 2050“. Vier interdisziplinäre Teams entwerfen räumliche Visionen für eine möglichst nachhaltige Entwicklung der Region. Bei einem Zwischenkolloquium Mitte Juli im Soziokulturellen Zentrum TELUX in Weißwasser haben die Teams erste Ergebnisse präsentiert und mit Expert*innen der Raumentwicklung und aus der Region diskutiert. Der Austausch gab wichtige Anregungen…

Foto: S. Rößler/IÖR-Media

öffentlicher Parkes auf aufgeständerten Trasse

Unter der Überschrift „Raum & Transformation“ nimmt die Jahrestagung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) vom 22. bis 24. September 2021 den gesellschaftlichen Wandel in den Blick. Die zweitägige Fachtagung wird durch weitere Veranstaltungen flankiert. Auch für den wissenschaftlichen Nachwuchs und für die Dresdner Bevölkerung ist etwas dabei.

Foto: U. Schumacher/IÖR-Media

Absperrung in einer überfluteten Gasse

Im Sommer haben extreme Starkregenfälle in Kommunen und Landkreisen für Überschwemmungen mit Todesopfern und massiven Zerstörung gesorgt. Die Statistik zeigt: Künftig werden wir in Deutschland öfter mit solchen Wetterextremen und ihren Folgen zu kämpfen haben. Was also tun? Das IÖR forscht seit vielen Jahren zu dieser Frage und entwickelt mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis Lösungsstrategien.

Foto: H. Hensel/IÖR-Media

Blick auf See, und Hinweisschilder, hinten Schornsteine

Mit dem Auslaufen der Braunkohleförderung im Jahr 2038 steht die Lausitz vor dem zweiten großen Strukturwandel nach den 1990er Jahren. Mit den Herausforderungen, die dieser äußerst komplexe Prozess mit sich bringt, beschäftigt sich in diesem Jahr der „DENKSALON Ökologischer und Revitalisierender Stadtumbau“. Am 1. und 2. Oktober 2021 sind Interessierte aus Wissenschaft und Praxis zu der Veranstaltung in das Schlesische Museum zu Görlitz eingeladen.

Foto: H. Hensel/IÖR-Media

Blühender Wiesenblumenstreifen vor einem Haus

Wie können Kommunen auch mit kleinen Grünflächen und sehr gezielten Maßnahmen viel für ein gutes Stadtklima, die biologische Vielfalt und das Wohlbefinden der Bevölkerung erreichen? – Dieser Frage widmet sich ein Weiterbildungsangebot im Rahmen des EU-Projekts SALUTE4CE (Salute for Central Europe). Eine Stadtexkursion in Erfurt am 14. September zeigt anhand von Beispielen, wie Kommunen das Konzept der Urbanen Umweltakupunktur zielführend anwenden können.

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. wird gemeinsam durch Bund und Länder gefördert.

FS Sachsen

Das Institut wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.