Ausstellungen

Ausstellungen bieten die Möglichkeit, Forschungsergebnisse einem breiten Publikum näher zu bringen und auf diesem Wege Herausforderungen, aber auch Lösungsansätze für raumbezogene Nachhaltigkeitstransformationen ins allgemeine Bewusstsein zu rücken. Das IÖR nutzt die Möglichkeit, sich mit Inhalten und Exponaten an Ausstellungen zu beteiligen. Zu ausgewählten Themen konzipiert es aber auch eigene Ausstellungen.

Ausstellung „Flächenverbrauch und Zersiedelung“ - Ein Umweltproblem der Siedlungsentwicklung

Weltweit leben immer mehr Menschen in Städten. Natürlicher Boden muss Häusern, Plätzen und Straßen weichen. Auch in Deutschland wird immer mehr Boden versiegelt. Die Ausstellung zeichnet unter anderem die Siedlungsentwicklung des Dresdner Elbtals nach, erläutert die unterschiedlichen Ansprüche an die begrenzte Ressource Fläche und zeigt Lösungswege auf, wie sich der stete Flächenverbrauch mindern ließe.
Weitere Informationen zur Ausstellung "Flächenverbrauch und Zersiedelung" folgen in Kürze.

Ausstellung „Eine Stadt kühlt runter - Gemeinsam für mehr Lebensqualität im Sommer“

Die Ausstellung ist im Verbundprojekt "HeatResilientCity" (Hitzeangepasste Stadt) entstanden. Sie zeigt Beispiele der Anpassung an Sommerhitze in verschiedenen Kommunen in Deutschland. Interessierte können die Ausstellung auch bei sich vor Ort zeigen.
Weitere Informationen zur Ausstellung "Eine Stadt kühlt runter" folgen in Kürze.

Interaktives Ausstellungsexponat

Für das Wissenschaftsjahr 2015 zum Thema "Zukunftsstadt" entwickelte das IÖR das interaktive Ausstellungsexponat "Die Grüne Stadt". Es macht deutlich, wie vielfältig ökologische Stadtentwicklung ist und was jeder selbst für eine Balance seiner Lebensumwelt tun kann. Das IÖR beteiligte sich 2015 mit seinem Exponat an einer Ausstellung auf der MS Wissenschaft. Inzwischen hat es seinen Platz im Institut in Dresden gefunden.
Weitere Informationen zum Ausstellungsexponat "Die Grüne Stadt" folgen in Kürze.

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. wird gemeinsam durch Bund und Länder gefördert.

FS Sachsen

Das Institut wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.