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28.10.2020

Zukunftskonferenz 2020 "Machen statt Reden": Video-Mitschnitt online

Am 6. und 7. November lud das Projekt "Zukunftsstadt Dresden" zur fünften Zukunftskonferenz ein. Aufgrund der aktuellen Lage fand die Konferenz virtuell statt. Das IÖR stellte seine Begleitforschung im Projekt vor. Wer die Veranstaltung verpasst hat, kann sie per Video-Mitschnitt nacherleben. Noch bis 31. Dezember können Fördermittel für nachhaltige Projektideen bei der Landeshauptstadt Dresden beantragt werden.


Logo Zukunftsstadt, gelb mit Sprechblase "Zukunftsstadt"

(Grafik: Grit Koalick)

Die fünfte Zukunftskonferenz konnte aufgrund der Corona-Lage nicht wie geplant als Konferenz vor Ort stattfinden. Die Veranstalter, zu denen auch das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) gehört, luden trotzdem alle interessierten Dresdnerinnen und Dresdner ein, mit Mut in die Zukunft zu blicken, kluge Fragen zu stellen, Gewohnheiten zu hinterfragen und gemeinsam nach neuen Wegen in eine lebenswerte Zukunft zu suchen. Zahlreiche Interessierte folgten dem Aufruf und beteiligten sich am Freitag an verschiedenen Workshops. Am Samstag folgte dann der Konferenz-Teil der Veranstaltung mit Live-Übertragung aus der Dreikönigskirche. Von dort meldeten sich Moderatorin Ute Seckendorf und das Zukunftsstadt-Team, viele der im Programm der Konferenz Aktiven wurden per Video von Ferne zugeschaltet.

Das IÖR war in der Dreikönigskirche durch Dr. Markus Egermann vertreten, der im IÖR das Zukunftsstadt-Projekt leitet. Gemeinsam mit Anja Dietel, der Abteilungsleiterin Bürgeranliegen bei der Landeshauptstadt Dresden, erläuterte er die Grundzüge und Hintergründe des Projektes „Zukunftsstadt Dresden“. Insbesondere stellte er die Forschungsarbeiten vor, mit denen das IÖR das Projekt begleitet, und welche Chancen und Herausforderungen mit der Forschung zu bürgerschaftlichem Engagement verbunden sind.
Einen interessanten Impulsvortrag steuerte Dr. Wolfgang Oels, Chief Operating Officer bei „Ecosia“, zu der Veranstaltung bei. Außerdem stellten sich die zehn bereits in Dresden aktiven Zukunftsstadt-Projekte vor. Wer Interesse hat kann sich hier in Zukunft gern einbringen.

Anträge für neue Zukunftsstadt-Projekte bis 31. Dezember einreichen

Anträge für neue Projekte, die dazu beitragen, Dresden und das Leben in der Stadt nachhaltiger zu gestalten, können noch bis 31. Dezember 2020 bei der Landeshauptstadt Dresden eingereicht werden. Erste Projektideen, für die noch Mitwirkende gesucht werden, wurden bei der Zukunftskonferenz ebenfalls vorgestellt.
Hinweis: Die Ausschreibung kann nur unter Vorbehalt erfolgen, da noch ungewiss ist, inwieweit das Thema Zukunftsstadt von der Haushaltssperre betroffen sein wird, die die Landeshauptstadt Dresden im April aufgrund der Corona-Pandemie verhängt hat.

Weitere Hinweise zum Antragsverfahren finden sich auf der Internetseite der Landeshauptstadt Dresden.

Zukunftskonferenz verpasst? – Der Videomitschnitt der Veranstaltung steht im YouTube-Kanal der Landeshauptstadt Dresden zum Nachsehen bereit.

Rückblick auf die Zukunftskonferenz auf der Website des Projektes "Zukunftsstadt Dresden"

Weitere Informationen zum Projekt "Zukunftsstadt Dresden"

Kontakt im Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR)
Dr. Markus Egermann, E-Mail: M.Egermann[im]ioer.de
Dr. Franziska Ehnert, E-Mail: F.Ehnert[im]ioer.de

Banner-Zukunftskonferenz2020
(Grafik: superpixel, Grafikladen Dresden)