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24.07.2020

Neue Rektorin der TUD zu Gast im IÖR

Bereits vor ihrem offiziellen Amtsantritt Mitte August besuchte die neue Rektorin der Technischen Universität Dresden (TUD), Prof. Dr. Ursula M. Staudinger, das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR).


3 Menschen vor der Eingangstür der IÖR

Prof. Dr. Ursula M. Staudinger mit IÖR-Direktor Prof. Dr. Marc Wolfram und Dr. Andreas Otto, stellv. Direktor des IÖR. (Foto: A. Pohl/IÖR-Media)

Ende Juli war die neue Rektorin der TUD zu Gast im IÖR. Sie traf sich hier mit Prof. Dr. Marc Wolfram, dem Direktor, und Dr. Andreas Otto, dem stellv. Direktor des IÖR. Im Mittelpunkt des Gespräches stand dabei die künftige Zusammenarbeit beider Einrichtungen. Professorin Staudinger konnte sich im Gespräch von der bereits sehr guten Kooperation zwischen IÖR und TUD überzeugen. Schon jetzt ist das IÖR durch fünf gemeinsame Berufungen eng mit der Technischen Universität Dresden verbunden. Hinzu kommen die gemeinsame Graduiertenschule Dresden Leibniz Graduate School (DLGS) sowie das Interdisziplinäre Zentrum für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS) in Görlitz, die die TUD und das IÖR jeweils gemeinsam betreiben. Auch in der Lehre, etwa im Masterstudiengang Raumentwicklung und Naturressourcenmanagement, wirken beide Institutionen eng zusammen. Im Verbund DRESDEN-concept engagieren sich beide Einrichtungen in der Öffentlichkeitsarbeit für den Wissenschaftsstandort Dresden. Wie sich diese Kooperationen in der Zukunft weiter ausbauen und vertiefen lassen, war unter anderem Thema im Gespräch Ende Juli.

"Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Frau Professorin Staudinger", sagte Prof. Dr. Marc Wolfram nach dem Termin. "Bei wichtigen Themen wie der Internationalisierung und der interdisziplinären Ausrichtung der Forschung verfolgen wir die gleichen Ziele", so der Direktor des IÖR. "Wir sind uns einig dass dies wesentliche Voraussetzungen sind, um mit unserer Forschung effektiv zur Bewältigung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen beizutragen. Das IÖR setzt daher auch zukünftig auf die enge Zusammenarbeit mit der TU Dresden und die dauerhafte Stärkung des Wissenschaftsstandortes Dresden", so Marc Wolfram.