Sie befinden sich hier: Presse/
03.09.2020

"Zurück oder Zukunft? Wie wir in Dresden leben wollen" - Diskussionsreihe im Deutschen Hygiene-Museum

Ab 9. September ist es wieder soweit: In vierter Auflage geht die Veranstaltungsreihe "Zurück oder Zukunft? Wie wir in Dresden leben wollen" der Frage nach, wie die Stadt im Jahr 2030 und danach aussehen könnte. Das IÖR veranstaltet die Reihe gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden, dem Deutschen Hygiene-Museum, der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen und weiteren Partnern im Rahmen des BMBF-Projektes "Zukunftsstadt Dresden 2030+".


gezeichnetes gelbes Ortseingangsschild mit der Aufschrift Zukunftsstadt Dresden

(Grafik: Grit Koalick)

Dresden wird sich verändern. Aber wie? Was sehen wir, wenn wir über das Jahr 2030 hinausblicken? Wie könnten mögliche Zukunftsszenarien gestaltet werden? Die diesjährige Auflage der Reihe „Zurück oder Zukunft? Wie wir in Dresden leben wollen“ nimmt eine nachhaltige Versorgung der Zukunftsstadt ebenso in den Blick wie Erfordernisse eines Städtebaus für morgen. Außerdem geht es um die Frage, welche Rolle Wissenschaft und Kultur für eine zukunftsfähige, nachhaltige Entwicklung der Stadt spielen. Die Diskussionsreihe bringt erneut Zukunftsdenker*innen aus anderen Städten mit Menschen ins Gespräch, die Dresden aktiv mitgestalten: Expert*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung diskutieren mit dem Publikum über das Dresden von übermorgen.
Als Gäste mit dem Blick von Außen sind unter anderem dabei:

  • Franzobel, Autor und Stadtschreiber der Stadt Dresden 2020
  • Prof. Dr. Maja Göpel, Wirtschaftswissenschaftlerin und Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU);
  • Prof. Dr. Matthias Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft;
  • Valentin Thurn, Regisseur (u. a. Taste the Waste) und Vorsitzender des Ernährungsrats Köln;
  • David Weigend, Leiter Bildung und Partizipation, Futurium Berlin;
  • Stephanie Wunder, Landschaftsplanerin, Ecologic Institut Berlin.


Als Gäste aus Dresden und Sachsen werden unter anderem erwartet:

  • Wolfram Günther, Sächsischer Staatsminister für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft;
  • Eva Jähnigen, Beigeordnete für Umwelt und Kommunalwirtschaft der Landeshauptstadt Dresden;
  • Felicitas Loewe, Intendantin, theater junge generation Dresden (angefragt)
  • Prof. Angela Mensing-de Jong, Professur für Städtebau, und Studierende der Fakultät Architektur der Technischen Universität Dresden;
  • Norbert Rost, Regionalentwickler,
  • Prof. Dr. Marc Wolfram, Direktor des IÖR, sowie
  • Vertreter*innen unterschiedlicher Ämter der Landeshauptstadt Dresden.


Die Reihe ist eine Kooperation des Deutschen Hygiene-Museums Dresden, der Landeshauptstadt Dresden, der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen, des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung und weiterer Partner im Rahmen des Projektes "Zukunftsstadt Dresden 2030+", das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Es moderiert Cornelius Pollmer, Journalist und Autor der Süddeutschen Zeitung.

Termine im Überblick (jeweils Mittwoch, 19 Uhr) im Deutschen Hygiene-Museum, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden
9. September 2020: Wie ernährt sich die Stadt regional? (Video zum Nachsehen)
16. September 2020: Wie prägt Kultur die Stadt der Zukunft?
23. September 2020: Wie wirkt Wissen (nicht) in der Zukunftsstadt?
30. September 2020: Wie bauen wir die Stadt von morgen?
Programm-Überblick auf der Internetseite des Deutschen Hygiene-Museums

Hinweis zu Besonderheiten in der Corona-Zeit
Aufgrund der aktuellen Situation ist die Zahl der Teilnehmenden in diesem Jahr streng limitiert. Dies macht den verbindlichen Kauf von Tickets im Vorfeld erforderlich. Die Ticket-Buchung erfolgt über die Internetseite des Deutschen Hygiene-Museums Dresden auf der jeweiligen Veranstaltungsseite.

Mehr erfahren zum Projekt Zukunftsstadt?
Lesen Sie im Online-Magazin "leibniz" einen aktuellen Beitrag zum Projekt:
Neustadt - In Dresden erprobt ein Projekt, wie urbanes Leben nachhaltig gestaltet werden kann


Kontakt im IÖR
Dr. Markus Egermann, E-Mail: M.Egermann[im]ioer.de
Dr. Franziska Ehnert, E-Mail: F.Ehnert[im]ioer.de