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21.10.2019

IÖR bei 10. ESP World Conference in Hannover

Vom 21. bis 25. Oktober nimmt die 10. Weltkonferenz des Netzwerkes Ecosystem Service Partnership (ESP) Fragen rund um das Konzept der Ökosystemleistungen in den Blick. Das IÖR ist Mit-Organisator der Konferenz und richtet zwei Sessions aus. Veranstaltungsorte sind die Leibniz Universität Hannover und das Hannover Congress Centrum.


grüne, blaue und graue Schrift auf Hintergrund mit gelben und blauen Kreisen

(Grafik: Kate Snow design for ESP)

Die 10. ESP-Weltkonferenz (ESP10) steht unter dem Motto "10 years advancing ecosystem services science, policy and practice for a sustainable future". Mit 750 Teilnehmenden aus 66 Ländern ist die ESP10 die größte Konferenz zum Thema weltweit. Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) ist nicht nur mit-organisierende Einrichtung der Veranstaltung, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Forschungsbereichen vertreten das Institut auch bei der Tagung. Professor Wolfgang Wende, Leiter des Forschungsbereiches "Wandel und Management von Landschaften" vertritt das IÖR als Mitglied im Organising Committee sowie im Scientific Program Committee. Er freut sich auf einen hochrangigen und regen wissenschaftlichen Austausch mit der weltweiten Fach-Community.

Folgende Sessions werden vom IÖR geleitet: 

"Biodiversity and ecosystem service offsets using spatial nature compensation measures" (T14-d)
Zeit: Montag, 21. Oktober 2019, 15:30-18:00 Uhr
Ort: Leibniz Universität Hannover, Instituts für Physische Geographie und Landschaftsökologie, Schneiderberg 50, 30167 Hannover, Raum A320

"Accounting for ecosystem services: time for applications" (T17)
Zeit: Donnerstag, 24. Oktober 2019, 13:30-18:00 Uhr
Ort: HCC Hannover Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover (Raum 6)

Darüber hinaus werden in Präsentationen und Postern aktuelle Forschungsergebnisse des IÖR vorgestellt:


Weitere Informationen zur 10. ESP World Conference

 

 

Das Team des IÖR mit Partnern bei der ESP10 in Hannover. An einem Stand präsentiert das Institut seine Forschungsarbeiten zum Thema Ökosystemleistungen. (Fotos: H. John/IÖR-Media)