Sie befinden sich hier: Presse/
11.10.2019

Mit einer WebApp passende Grünflächen aufspüren - Interessierte können jetzt Beta-Version testen

Schneller wissen, welche Grünflächen es in der Umgebung gibt und welche am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt? - Im Projekt "meinGrün" entsteht eine App, die die erforderlichen Informationen zu öffentlich zugänglichen Grünflächen und den Wegen dorthin bereitstellt. Eine Vorab-Version steht nun zum Testen bereit.


Eine Hand hält ein Smartphone

(Foto: B. Kochan/IÖR-Media)

Ob Abkühlung an heißen Sommertagen, ein Spaziergang im Grünen, Picknick in Familie oder Fußballspielen mit Freunden - städtische Grünflächen bieten Raum für ganz unterschiedliche Freizeitaktivitäten. Doch wie findet man die geeignete Grünfläche in seiner Umgebung? Gibt es versteckte Flächen, die noch unbekannt sind?

Diesen Fragen geht das Projekt "meinGrün" nach. Das Projektteam entwickelt mit einer WebApp eine digitale Anwendung, die Informationen über öffentlich zugängliche Grünflächen verfügbar macht. Sie soll bei der Entscheidung, welche Grünfläche aufgesucht wird, unterstützen. Außerdem zeigt die App, wie sich die ausgewählten Grünflächen auf besonders leisen oder grünen Fuß- und Fahrradwegen erreichen lassen.

Die bisherigen Inhalte der App basieren auf drei Umfragen, in denen das Projektteam Bürgerinnen und Bürger gefragt hat, wie sie Grünflächen nutzen und welche Bedürfnisse sie in Bezug auf die Ausstattung haben.

Eine erste Testversion der meinGrün-App, die so genannte Beta-Version, liegt nun vor. Interessierte können sie auf Herz und Nieren prüfen und so dabei helfen, etwaige Fehler vor der endgültigen Veröffentlichung zu erkennen und zu beseitigen. Dafür sucht das Projekt-Team Unterstützung in den Städten Dresden und Heidelberg. Einführungsveranstaltungen finden statt am 17. Oktober in Dresden und am 26. Oktober in Heidelberg. Wer an den Terminen nicht teilnehmen kann, ist dennoch herzlich zum eigenen Testen eingeladen.

Weitere Informationen und Anmeldung

Weitere Informationen zum Projekt

Kontakt im Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung
Dr. Kerstin Krellenberg und Dr. Robert Hecht
E-Mail