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16.08.2019

"Zurück oder Zukunft - Wie wir in Dresden leben wollen" Diskussionsreihe im Deutschen Hygiene-Museum

Vier Mal steht im September die Zukunft Dresdens zur Diskussion. Die Veranstaltungsreihe "Zurück oder Zukunft - Wie wir in Dresden leben wollen" fragt, wie die Stadt im Jahr 2030 und danach aussehen könnte. Auch die Meinung des Publikums ist gefragt. Das IÖR veranstaltet die Reihe gemeinsam mit dem Klimaschutzstab der Landeshauptstadt Dresden, dem Deutschen Hygiene-Museum, der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen und weiteren Partnern im Rahmen des BMBF-Projektes "Zukunftsstadt 2030+".


Hintergrund gelb (wie ein Ortsschild), Aufschrift: Zukunftsstadt Dresden

(Grafik: Grit Koalick)

Dresden wird sich verändern. Aber wie? Was sehen wir, wenn wir über das Jahr 2030 hinausblicken? Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Stadt aus? Welche Ideen gibt es zu Fragen der Ernährungssicherung und Müllverwertung? Wie könnten mögliche Zukunftsszenarien aussehen und gestaltet werden? Und: Welche Rolle spielen aktive Bürgerinnen und Bürger dabei?

Diese und weitere Fragen werden im September immer mittwochs in der Veranstaltungsreihe "Zurück oder Zukunft - Wie wir in Dresden leben wollen", zur Diskussion stehen. Die Reihe ist Teil der Projektbeteiligung Dresdens im Wettbewerb "Zukunftsstadt 2030+" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und bringt Zukunftsdenker*innen aus anderen Städten mit Menschen ins Gespräch, die Dresden aktiv mitgestalten: Expert*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Stadtpolitik und Stadtplanung diskutieren mit dem Publikum über das Dresden von übermorgen.

Zum Auftakt am 4. September 2019 mit dem Thema "Wie geht die Stadt der aktiven Bürger*innen?", treten die Politikwissenschaftlerin Dr. Stephanie Bock vom Deutschen Institut für Urbanistik, Albert Geiger, Leiter des Bürgerbüros Bauen der Stadt Ludwigsburg, Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert und der Geograf Matthias Kunert vom Quartiersmanagement Nördliche Johannstadt in den Dialog. Gemeinsam mit dem Publikum werden unter anderem Möglichkeiten kommunaler Bürgerbeteiligung auch jenseits des "Gangs zur Urne" thematisiert.

Die Reihe ist eine Kooperation des Deutschen Hygiene-Museums Dresden, des Klimaschutzstabs der Landeshauptstadt Dresden, der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen, des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung und weiterer Partner. Es moderiert Cornelius Pollmer, Korrespondent der Süddeutschen Zeitung für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Der Eintritt ist frei.

Termine im Überblick (jeweils 19 Uhr) im Deutschen Hygiene-Museum, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

Mittwoch, 4. September 2019: Wie geht die Stadt der aktiven Bürger*innen?

Mittwoch, 11. September 2019: Wie geht die Stadt im Klimawandel?

Mittwoch, 18. September 2019: Wie geht die essbare Stadt?

Mittwoch, 25. September 2019: Wie geht die Stadt ohne Müll?

Programm-Flyer zur Veranstaltungsreihe