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18.09.2018

Projekt RAINMAN: Erste Zwischenergebnisse veröffentlicht

Wie lassen sich Risiken von Starkregenereignissen erkennen und bewerten und wie lassen sich daraus Vorsorge- und Managementmaßnahmen ableiten? Diesen Fragen geht das EU-Projekt RAINMAN nach, an dem das IÖR als eine von zehn Partnerinstitutionen beteiligt ist. Die ersten Zwischenergebnisse haben die Projektpartner im September veröffentlich.


Projekt-Logo mit blauer Schrift "Interreg Central Europe RAINMAN" und EU-Flagge

Starkregen kann an nahezu jedem Ort zu Überflutungen und zu großen Schäden führen. Eine Vorwarnzeit ist oft nicht vorhanden oder sehr kurz. Das Projekt RAINMAN (Integrated Heavy Rain Risk Management) will Risiken reduzieren, die mit urbanen Sturzfluten und wild abfließendem Wasser als Folge von Starkregen im Zusammenhang stehen. Partner aus sechs Ländern erarbeiten bis 2020 Werkzeuge für ein integriertes Starkregen-Risikomanagement und stellen diese Werkzeuge in der RAINMAN-TOOLBOX auf einer Webseite zusammen.

Mit zwei Studien haben die Projektpartner im September 2018 erste Zwischenergebnisse veröffentlicht und diese bei einem Workshop mit Vertretern aus der kommunalen Praxis diskutiert. Zu den englischsprachigen Studien liegen auch deutsche Kurzfassungen vor. Sie stehen auf der Homepage des Projektes zur Verfügung.

Ausführliche Pressemitteilung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG)

Projekt-Studien (Scoping Studies) und deutsche Zusammenfassungen auf der Projekt-Homepage