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21.09.2018

TRANS-URBAN-EU-CHINA: Hochrangige Vertreter der chinesischen Regierung und der EU informieren sich zum Projekt

Das Projekt TRANS-URBAN-EU-CHINA hat prominente Aufmerksamkeit erhalten. Im September wurde das Projekt dem chinesischen Ministerium für Wohnungswesen und Entwicklung von Stadt und ländlichem Raum sowie der Vertretung der Europäischen Union in China vorgestellt.


Beim jüngsten Treffen der Projektpartner von TRANS-URBAN-EU-CHINA in der chinesischen Hauptstadt Peking hatten die Projektpartner hochrangigen Besuch. Das Projektkonsortium konnte sowohl die stellvertretende Ministerin im chinesischen Ministerium für Wohnungswesen und Entwicklung von Stadt und ländlichem Raum, Huang Yan, als auch Chris Wood, den stellvertretenden Leiter der Vertretung der Europäischen Union in China, bei einem Treffen des Lenkungsausschusses in der Verbotenen Stadt begrüßen. Die Ministerin und der europäische Diplomat informierten sich über den aktuellen Stand im Projekt.

Im Forschungsvorhaben TRANS-URBAN-EU-CHINA gehen unter der Leitung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) Partner aus Europa und China der Frage nach, wie sich Städte nachhaltiger gestalten lassen. Besonderes Augenmerk legt das Projektteam dabei auf die Rolle sozialer Integration bei Prozessen nachhaltiger Stadtentwicklung. Zu den Partner gehört auch die China Academy of Urban Planning and Design (CAUPD), die das Treffen mit den hochrangigen Gästen organisiert hat.

"Für uns, die wir im Projekt TRANS-URBAN-EU-CHINA forschen und arbeiten, ist die Aufmerksamkeit, die das Projekt schon jetzt erhält, natürlich sehr positiv. Das lässt darauf hoffen, dass die Empfehlungen, die wir erarbeiten später auch tatsächlich Eingang in die Praxis der Stadtentwicklung finden", sagte nach dem Treffen, Professor Bernhard Müller, Projektleiter und Direktor des IÖR.

Das Projekt wird im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogrammes Horizon 2020 von der Europäischen Union gefördert. 

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Ministerin Huang Yan und EU-Diplomat Chris Wood beim Treffen mit den Projektpartner von TRANS-URBAN-EU-CHINA. Bernhard Müller, Direktor des IÖR, stellte das Projekt beim Treffen in der Verbotenen Stadt vor. (Fotos: Kong Xiaohong/CAUPD)

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