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07.05.2018

"Zukunftsstadt Dresden": Bis 22. Mai Lieblingsprojekt wählen!

Noch ist die Bewerbung für die dritte Phase im BMBF-Wettbewerb „Zukunftsstadt“ nicht auf dem Weg, da können die Dresdnerinnen und Dresdner schon ihr Lieblingsprojekt wählen. Auf die Gewinner der Abstimmung wartet Geld, das die Stadt Dresden für die schnelle Umsetzung bereitstellt. Bei der "Zukunftskonferenz 2018" am 2. Juni werden die Prämierten vorgestellt.


Gezeichnetes Ortseingangsschild "Dresden" mit weißer Sprechblase "Zukunftsstadt"

(Grafik: Grit Koalick)

200.000 Euro stellt die Stadt Dresden für nachhaltige Projekte aus dem Zukunftsstadt-Wettbewerb zur Verfügung. Das gaben am 4. Mai Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert, Zukunftsstadt-Projektleiter Norbert Rost und Dr. Markus Egerman vom IÖR bei einer Pressekonferenz bekannt. Das Geld soll dabei helfen, erste Zukunftsstadt-Projekte noch in diesem Jahr auf den Weg zu bringen.

Dazu können nun die Dresdnerinnen und Dresdner für ihr Lieblingsprojekt stimmen. Zur Auswahl stehen 15 verschiedene Nachhaltigkeitsprojekte. Sie wurden in den vergangenen Monaten von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt konzipiert und für die Umsetzung vorbereitet. Für die Abstimmung entstanden kurze Videos, in denen sich die Projekte vorstellen.

Bis 22. Mai ist die Dresdner Bevölkerung aufgerufen, ihre Lieblingsprojekte zu wählen. Die Sieger werden am 2. Juni auf der "Zukunftskonferenz 2018" vorgestellt. Sie erhalten jeweils einen Teil der 200.00 Euro.

Vorstellung der Projekte auf der Plattform 99funken.de

Weitere Informationen zur Wahl auf dem Zukunftsstadt-Blog

Informationen zur Zukunftskonferenz 2018

Datenbank mit allen 24 Projekten von Zukunftsstadt Dresden 2030

 

Hintergrund

Das Projekt Zukunftsstadt ist ein Städtewettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Die Aufgabe ist es, gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Wissenschaft, lokaler Politik, Wirtschaft und Verwaltung eine ganzheitliche und nachhaltige Vision 2030+ für Dresden zu entwerfen (Phase 1). Diese soll dann in konkrete Projekte übersetzt werden (Phase 2), die als ‚Reallabore‘ umgesetzt und dem Praxistest unterzogen werden (Phase 3).

Dresden hat es als eine von 20 deutschen Städten in die Phase 2 des Wettbewerbs geschafft und bereitet aktuell die Bewerbungsunterlagen für Phase 3 vor. An die Umsetzung ausgewählter Projekte geht es eigentlich erst, wenn es Dresden in die dritte Phase schafft. Mit dem Geld der Stadt können nun einige Projekte bereits vorzeitig in die Erprobungsphase starten.

Informationen zum BMBF-Wettbewerb Zukunftsstadt