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03.05.2018

Flächenverbrauch und Zersiedelung - Ausstellung des IÖR zu Umweltproblemen der Siedlungsentwicklung

Vom 9. Mai bis 5. Juni nimmt eine Ausstellung im Zentrum für Baukultur Sachsen (ZfBK) Herausforderungen der aktuellen Siedlungsentwicklung in den Blick. Erarbeitet hat sie das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR).


farbige 3D-Karte im Hintergrund mit Schriftzug in weißem Kasten

Titel Ausstellungsflyer. (Quelle: IÖR)

Weltweit zieht es immer mehr Menschen in die Städte. Schon heute lebt über die Hälfte aller Menschen dort, im Jahr 2050 werden es Schätzungen der Vereinten Nationen zufolge bereits rund 70 Prozent sein. Dieser Trend zur Stadt hat Folgen für die Umwelt. Natürlicher Boden muss Häusern, Plätzen und Straßen weichen. Auch in Deutschland wird immer mehr Fläche überbaut und der Boden versiegelt - mit vielen negativen Folgen für Mensch und Natur.

Die Ausstellung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung und des Zentrums für Baukultur Sachsen möchte dieses Umweltproblem ins Bewusstsein rücken. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IÖR und Partner aus der Praxis haben dafür eine Vielfalt an Informationen zusammengetragen und präsentieren sie unter anderem auf großflächigen Postern. Die Ausstellung erläutert die unterschiedlichen Ansprüche an die begrenzte Ressource Fläche, zeigt aber auch Lösungswege auf, wie sich der stete Flächenverbrauch mindern ließe.

Ausstellung „Flächenverbrauch und Zersiedelung – ein Umweltproblem der Siedlungsentwicklung“
FINISSAGE:

5. Juni 2018, 18 Uhr
Zentrum für Baukultur Sachsen im Kulturpalast Dresden, Schloßstraße 2 (Eingang über Galeriestraße).

Öffnungszeiten:
9. Mai bis 5. Juni 2018
Dienstag bis Samstag 13.00 – 18.00 Uhr
(an Feiertagen geschlossen)
Eintritt frei

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