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10.01.2018

Europastadt-Gespräch am 16. Januar im IZS Görlitz: Trends der Stadtentwicklung und der städtischen Transformation in Niederschlesien

Die Woiwodschaft Niederschlesien ist durch eine sehr differenzierte Entwicklung geprägt. Welche Auswirkungen hat dies auf die Europastadt Görlitz/Zgorzelec? Dieser Frage geht das erste Europastadt-Gespräch des Jahres 2018 am 16. Januar nach. Das Interdisziplinäre Zentrum für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS) lädt ab 17 Uhr Interessierte in seine Räume an der Peterskirche ein.


Blick von Görlitz nach Zgorzelec/Niederschlesien

Blick von Görlitz nach Zgorzelec/Niederschlesien. (Foto: R. Vigh/IÖR-Media)

Die Woiwodschaft Niederschlesien wird in vielen Berichten zur sozio-ökonomischen Situation der polnischen Regionen als ein Gebiet der dynamischen Entwicklung, der nachhaltigen Steigerung der Lebensqualität und als anhaltend attraktiv für Investoren genannt. Dies ist allerdings eine pauschalisierende Darstellung. In Wirklichkeit ist Niederschlesien eine Region, die geprägt ist von Gegensätzen und räumlich differenzierten Entwicklungsdynamiken. Ganz unterschiedliche Trends laufen nebeneinander ab.

Die Herausforderungen dieser Entwicklung für die Europastadt Görlitz/Zgorzelec nimmt das erste Europastadt-Gespräch 2018 am 16. Januar, 17 Uhr im IZS in Görlitz (Gottfried-Kiesow-Platz 1) in den Blick. Interessierte sind herzlich eingeladen mit Experten ins Gespräch zu kommen.

Einen Input gibt Dr. Maciej Zathey vom Institut für territoriale Entwicklung (IRT) Wrocław. Weitere Diskutanten sind Wolfgang Zettwitz, Leiter der Verbandsverwaltung des Regionalen Planungsverbands Oberlausitz-Niederschlesien, und Hartmut Wilke, Leiter des Amtes für Stadtentwicklung Görlitz. Die Veranstaltung wird simultan deutsch-polnisch übersetzt. Die Plätze sind begrenzt, um Anmeldung per E-Mail wird gebeten: izs-goerlitz[im]ioer.de.

Weitere Informationen
Programm-Flyer zum Herunterladen (PDF, 300 KB)

Kontakt im IZS:
Constanze Zöllter, E-Mail: C.Zoellter[im]ioer.de,
Prof. Dr. Robert Knippschild, E-Mail: R.Knippschild[im]ioer.de
Telefon: (03581) 79 24 79-0