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21.07.2017

"Zurück oder Zukunft - Wie wir in Dresden leben wollen"
Diskussionsreihe im Deutschen Hygiene-Museum

Sechs Mal steht im August und September die Zukunft Dresdens zur Diskussion. Die Veranstaltungsreihe "Zurück oder Zukunft - Wie wir in Dresden leben wollen" fragt, wie die Stadt im Jahr 2030 und danach aussehen könnte. Auch die Meinung des Publikums ist gefragt. Das IÖR veranstaltet die Reihe gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden, dem Deutschen Hygiene-Museum und der Friedrich-Ebert-Stiftung im Rahmen des BMBF-Wettbewerbs "Zukunftsstadt".


grafische Silhouette eines Hochhauses vor blauem Himmel mit weißen Wolken un der Schriftzug "Zurück oder Zukunft? Wie wir in Dresden leben wollen"

(Quelle: Deutsches Hygiene-Museum Dresden)

Gelbes Ortseingangsschild mit dem Schriftzug "Wettbewerb Zukunftsstadt 2030+"

Die Reihe ist Teil des Projektes "Zukunftsstadt". (Quelle: BMBF)

Dresden wird sich verändern. Aber wie? Die Menschen, die hier leben, haben es selbst in der Hand. Was sehen wir, wenn wir über das Jahr 2030 hinausblicken? Wie werden wir in Dresden miteinander reden - anstatt aneinander vorbei? Wie wird sich unser Wohnraum gestalten, in welcher Wirtschaftsform werden wir arbeiten, in welcher Weise werden wir Wissen erlangen? Wie werden wir uns durch die Stadt bewegen? Kurz: Wie könnten mögliche Zukunftsszenarien aussehen und gestaltet werden?

Diese Fragen stehen am Donnerstag, den 24. August um 19 Uhr, und in den darauffolgenden fünf Wochen immer mittwochs im Deutschen Hygiene-Museum im Mittelpunkt der Diskussionsreihe "Zurück oder Zukunft - Wie wir in Dresden leben wollen". Die Reihe ist Teil der Projektbeteiligung Dresdens im Wettbewerb "Zukunftsstadt" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Im Rahmen dieses Wettbewerbes ist Dresden bereits jetzt ein Labor der Möglichkeiten. Bekanntlich ist es aber ratsam, immer auch von anderen zu lernen, braucht es Impulse von außen. Deshalb bringt die Diskussionsreihe Zukunftsdenker und Zukunftsdenkerinnen aus Wien, Berlin, Duisburg, Bielefeld, Essen und Oldenburg mit Menschen ins Gespräch, die Dresden aktiv mitgestalten. Zum Auftakt diskutieren am 24. August die Religionspädagogin Lamya Kaddor, Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert und Frank Richter, Theologe und früherer DDR-Bürgerrechtler, die Frage "Wie werden wir miteinander reden?".

Die Reihe ist eine Kooperation der Landeshauptstadt Dresden, des Deutschen Hygiene-Museums, der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung. Es moderiert Cornelius Pollmer, Korrespondent der Süddeutschen Zeitung für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Deutschen Hygiene-Museums Dresden

Flyer zur Diskussionsreihe (PDF, 780KB)

Termine im Überblick (jeweils 19 Uhr)
im Deutschen Hygiene-Museum, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

Donnerstag, 24.08.2017: Wie werden wir miteinander reden?
Mittwoch, 30.08.2017: Was werden wir wissen, wie werden wir forschen?
Mittwoch, 06.09.2017: Wie werden wir wirtschaften?
Mittwoch, 13.09.2017: Wie werden wir wohnen?
Mittwoch, 20.09.2017: Wird Kultur uns verändern?
Mittwoch, 27.09.2017: Wie werden wir unterwegs sein?

Kontakt im IÖR:
Dr. Markus Egermann, Telefon: (0351) 46 79-272, E-Mail: M.Egerman[im]ioer.de



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