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29.09.2015

Was blüht denn da? - Raumwissenschaftliche Institute der Leibniz-Gemeinschaft mit Fachsitzung beim Deutschen Kongress für Geographie


Logo des Deutschen Kongress' für Geographie

Die ostdeutschen Städte haben nach der Wiedervereinigung im Jahr 1990 einen tiefgreifenden Transformationsprozess erfahren. Die raumwissenschaftlichen Institute der Leibniz-Gemeinschaft (5R-Netzwerk) nehmen dies zum Anlass, um beim Deutschen Kongress für Geographie Bilanz zu ziehen. Am 2. Oktober, 16.30 Uhr widmen sie sich in der Fachsitzung "Was blüht denn da? Eine Zwischenbilanz zur Transformation von Stadtlandschaften in Ostdeutschland 25 Jahre nach der Wiedervereinigung" verschiedenen raumwissenschaftlichen Aspekten der Transformation seit 1990. Unter Federführung des AK Stadtzukünfte der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) diskutieren die Referierenden, wo die ostdeutschen Städte heute stehen und stellen ihre Forschungsaktivitäten vor. [mehr]