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06.12.2012

"Der Kontakt zu ehemaligen Beschäftigten ist uns wichtig"

Sie malen Gemälde in kräftigen Farben und Strukturen. Sie singen im Chor und bereiten damit kranken Menschen eine Freude. Sie spielen im Flötenquintett oder kümmern sich darum, dass es Gästen in ihrem Ferienhaus an nichts mangelt. Ab und zu kehren sie aber auch an ihre frühere Wirkungsstätte – das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) – zurück.


Foto: IÖR/S. Tramsen

"Rentner haben niemals Zeit", das trifft auch auf viele ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IÖR zu. Doch hin und wieder nehmen sie sich die Zeit und besuchen ihre alte Wirkungsstätte. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit folgten nun einige "Ehemalige" der Einladung des Direktors Bernhard Müller zu einem Treffen.

"Der Kontakt zu unseren ehemaligen Beschäftigten ist uns wichtig", sagt Bernhard Müller. „Wir wollen sie am Geschehen im Haus teilhaben lassen." Und so berichtete er beim aktuellen Treffen über die vielen Aktivitäten des zurückliegenden Jahres wie die Lange Nacht der Wissenschaften oder die Teilnahme an internationalen Konferenzen. Besonders interessant war für die Ruheständler außerdem eine Führung durch das Institutsgebäude (Foto) – denn das war erst nach dem Ausscheiden der meisten von ihnen grundlegend umgestaltet und erweitert worden.

Das Interesse der ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am IÖR ist ungebrochen. Sie kommen immer wieder gern zurück an den Weberplatz – zum Teil sogar, wenn ihre aktive Zeit mehr als zwanzig Jahre zurückliegt.