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31.08.2011

Eine gelungene Lange Nacht der Wissenschaften 2011 am IÖR

Mehr als 400 Gäste machten im neu eröffneten Gebäude des Leibniz-Institutes für ökologische Raumentwicklung (IÖR) die Nacht zum Tag und ließen sich bei der "9. Langen Nacht der Wissenschaften" vom Forschungsfieber anstecken. Sachsens Wissenschaftsministerin Prof. von Schorlemer hatte es sich nicht nehmen lassen, sich vor Ort ein Bild von den wissenschaftlichen Forschungsarbeiten am IÖR zu machen.


Foto: IÖR

Der Rektor der Technischen Universität Dresden, Prof. Müller-Steinhagen, Dresdens erster Bürgermeister Dirk Hilbert und viele prominente Gäste begleiteten die Ministerin. Zahlreiche Fragen bewiesen das hohe Interesse der Besucher an der Arbeit der Wissenschaftlerinen und Wissenschaftler am IÖR. Professor Müller-Steinhagen und der Direktor des IÖR, Prof. Müller, gingen in ihren Reden auf die Exzellenzinitiative der TU Dresden, zusammen mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen, ein.  Die Graduiertenschule "Dresden Leibniz Graduate School" und das von TU Dresden und IÖR gemeinsam vorangetriebene Modellprojekt zur Anpassung der Region Dresden an den Klimawandel (REGKLAM) stellen nach den Worten Professor Müllers ausgezeichnete Beispiele für die enge Kooperation des IÖR mit der TU Dresden dar.

Gleichzeitig startete ein buntes Programm für die Gäste der Langen Nacht der Wissenschaften. Sie informierten sich bei sehr gut besuchten Vorträgen, Dauerpräsentationen, Exkursionen oder Führungen, schlenderten durch das Gebäude oder plauderten im Innenhof. Die Angebote für Kinder gehörten zu den Publikumslieblingen. Die kleinen Besucher staunten, fragten und lernten. Herzlichen Dank allen Gästen für ihr Interesse und allen Helfern für ihre gelungene Arbeit.