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Von Humboldts Netz bis zur Steinigung des Teufels

Vielseitig sind die Themen des 18. Kolloquiums "Theorie und quantitative Methoden in der Geographie" vom 25. bis 27. Februar 2010 am Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung in Dresden. Der Arbeitskreis ?Theorie und Quantitative Methoden in der Geographie? lädt gemeinsam mit dem Arbeitskreis ?Geographische Informationssysteme? in der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) zu der Fachtagung ein.


Das 18.  Kolloquium bietet ein Forum zum wissenschaftlichen Gedankenaustausch über den aktuellen Stand quantitativ
orientierter Forschungen zu geographischen Fragen. Dabei können die behandelten Themen sowohl der physischen
Geographie als auch der Anthropogeographie entstammen.

Im Zentrum des Programms stehen Themen wie räumliche Taxonomie und Optimierung, multikriterielle Raumbewertung, quantitative Klima- und Energieanalyse sowie die Analyse räumlicher Strukturen und Prozesse. Auch die Multi-Agent-Modellierung und Simulation stehen auf der Tagesordnung.

Mit dieser Veranstaltung in Dresden wird die Tradition der Deutschsprachigen Kolloquien fortgesetzt, die in zweijährlichem Turnus stattfinden, und zwar alternierend mit den Europäischen Kolloquien. Die Beiträge des Kolloquiums in Dresden sollen in der Schriftenreihe des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung veröffentlicht werden.