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31.07.2009

IÖR mit neuer Organisationsstruktur

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung hat eine neue Organisationsstruktur eingeführt. Sie ermöglicht künftig eine noch bessere Umsetzung der themenorientierten Forschung des Instituts.

Den Kern der neuen Organisationsstruktur bilden fünf Forschungsbereiche: Wandel und Management von Landschaften, Ressourceneffizienz von Siedlungsstrukturen, Umweltrisiken in der Stadt- und Regionalentwicklung, Monitor der Siedlungs- und Freiraumentwicklung sowie Stadt- und Regionalentwicklung in Europa.

Die fünf Forschungsbereiche stellen eine Weiterentwicklung der bisherigen Forschungsschwerpunkte dar und nehmen gleichzeitig die Aufgaben der bisherigen Abteilungen wahr. Aufgaben mit einer Servicefunktion für die Forschung - u. a. Bibliothek, EDV, Kartographie, GIS und DTP - werden künftig in einem eigenen Bereich "Wissenschaftliche Infrastruktur" zusammengefasst.

"Die neue Institutsstruktur wird der Komplexität der Forschung zu ökologischer Raumentwicklung besser gerecht und ermöglicht künftig eine noch bessere Umsetzung der themenorientierten Forschung des IÖR", so Professor Bernhard Müller, der Direktor des Instituts. Die neue Struktur fördere zudem die Zusammenarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über Disziplingrenzen hinweg. Innovation und Wettbewerb würden dadurch einen weiteren Schub erhalten.

www.ioer.de

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