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Foto: Kilarov Zaneit auf Unsplash

Ein Mensch geht auf einer Fußgängerbrücke entlang einer Straße auf Hochhäuser zu

Fragen nachhaltiger Stadtentwicklung, Raumplanung und Transformation sowie der Rolle von Technologien bei der Gestaltung von Städten der Zukunft stehen im Mittelpunkt einer internationalen Winter School, zu der die Dresden Leibniz Graduate School (DLGS) einlädt. Die Veranstaltung findet am 15. Dezember in Dresden statt.

Foto: trealon auf Pixabay

Pflanzen auf einer Grünfläche in Nahaufnahme, im Hintergrund verschwommen Gebäude

Was muss sich in der räumlichen Entwicklung, also bei der Planung und Gestaltung von Landschaften, Regionen, Städten und Quartieren, tun, damit der Mensch rasch und dauerhaft im Einklang mit der Natur leben kann? – Dieser Frage widmet sich die IÖR-Tagung 2024. Unter der Überschrift "Raum & Transformation: Leben im Einklang mit der Natur" lädt das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) zu der Veranstaltung ein. Die IÖR-Tagung findet am 26. und 27. September im Deutschen Hygiene-Museum Dresden statt. Am Vortag veranstaltet die Dresden Leibniz Graduate School (DLGS) ihre…

Quelle: Regionalpark RheinMain

Ein Kartenausschnitt zeigt den Regionalpark RheinMain, im Zentrum Frankfurt/Main.

Regionalparks sind in Ballungsräumen als wichtige Orte der Erholung und des Schutzes von Natur und Landschaft kaum wegzudenken. Sie stemmen sich dem Flächenverbrauch entgegen oder helfen, versiegelte Flächen zu renaturieren. Wie konnten diese grünen Netze in den schwierigen Konfliktfeldern von Planung und Politik entstehen? Wie ließen sie sich gegen Widerstände weiterentwickeln? Wie können sie gestärkt werden? In dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt FreiraumpolitikMSA sucht das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) Antworten auf diese Fragen.

Foto: Martin Eberle

Blick durch große Schaufenster auf farbige Malereien von Stadtplänen

Noch bis 30. September zeigen das IÖR und die Technische Universität Dresden, Lehrstuhl für Siedlungsentwicklung, die Ausstellung „Tatjana Doll – TOUR-ISMUS“ im Zentrum für Baukultur Sachsen (ZfBK). Am 23. September ist die Ausstellung Teil des „DCA~OPEN Galerierundgang Dresden“, einer Veranstaltung rund um zeitgenössische Kunst (Contemporary Art) in Dresden. Ab 13 Uhr bis Mitternacht ist die Ausstellung im ZfBK geöffnet

Quelle: Karlsruher Transformationszentrum, KIT

Grafische Darstellung einer Stadtszene mit Menschen in einer Einkaufsstraße

Mit einem Reallabore-Gesetz möchte die Bundesregierung einheitliche und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen für Reallabore und neue Freiräume für die Erprobung von Innovation schaffen. Aktuell lädt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) Organisationen und Forschende ein, ihre Vorschläge und Ideen einzureichen. Heute hat das Netzwerk „Reallabore der Nachhaltigkeit“, dem das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) angehört, seine Stellungnahme an das BMWK übermittelt und dazu folgende gemeinsame Pressemitteilung veröffentlicht.

Foto: A. Pohl/IÖR-Media

Zwei Personen schütteln sich die Hand und lächeln in die Kamera

Mit einer sechsten gemeinsamen Berufung stärken das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und die Technische Universität Dresden (TUD) ihre Zusammenarbeit. Auf die neu geschaffene Professur für Raumbezogene Information und Modellierung an der Fakultät Umweltwissenschaften wurde Martin Behnisch berufen. Er übernimmt im IÖR zudem die Leitung des gleichnamigen Forschungsbereiches.

Quelle: IÖR-Media/GeoSN

Kartenausschnitt von Dresden mit bunten Gebäuden auf schwarzem Grund

Seit gut einem halben Jahr haben Dresdnerinnen und Dresdner die Möglichkeit, sich aktiv in die Forschung rund um den Gebäudebestand der Stadt einzubringen. Das bürgerwissenschaftliche Projekt "Colouring Dresden" macht dies möglich. Am 26. September ab 18 Uhr möchte das Projektteam vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) allen im Projekt Aktiven sowie den Projektpartner*innen für die bisherige Unterstützung danken. Veranstaltungsort ist das Zentrum für Baukultur Sachsen (ZfBK) im Kulturpalast Dresden.

Foto: Marcel Schröder

Eine grüne Straßenbahn fährt vor einem historischen Gebäuden entlang.

Das Ziel der Klimaneutralität von Städten und Gemeinden und der Weg dorthin stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Denksalons in der Europastadt Görlitz/Zgorzelec. Für den 8. und 9. September lädt das Interdisziplinäre Zentrum für transformativen Stadtumbau (IZS) wieder Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis zu dem intensiven Gedankenaustausch ein. Veranstaltungsort ist das Schlesische Museum zu Görlitz.

Foto: Cheng-Chen Hsu/NTU

Sechs Personen stehen lächelnd nebeneinander, die mittleren beiden halten Mappen mit Siegel in den Händen.

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und die National Taiwan University (NTU) wollen künftig noch enger in Fragen der nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung zusammenarbeiten. Durch den Austausch von Wissenschaftler*innen aller Karrierestufen sowie gemeinsame Forschungsvorhaben sollen neue Konzepte und Ansätze für transformativen Wandel entwickelt werden. Dies sieht die Kooperationsvereinbarung vor, die beide Einrichtungen im Juli 2023 unterzeichnet haben.

CoARA-Logo mit grafischen Elementen in blauer Wellenform auf der rechten Seite.

Im Dezember 2022 hat sich mit CoARA eine breite Koalition internationaler Akteure zur Reform der Forschungsbewertung konstituiert. Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) gehörte zu den ersten Unterzeichnern der CoARA-Vereinbarung und ist seither Mitglied. Gemeinsam mit Partnern leitet das IÖR nun auch eine der ersten CoARA Arbeitsgruppen, die Anfang August bestätigt wurden. Die Arbeitsgruppe wird sich mit der Bewertung von Transdisziplinarität mit Blick auf deren Bedeutung für die Lösung drängender gesellschaftlicher Probleme befassen.

 

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. wird gemeinsam durch Bund und Länder gefördert.

FS Sachsen

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.