Aktuelles

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Am 12. September sind Wissbegierige zu einer neuen Auflage von "Book a Scientist" eingeladen. Bei dem von der Leibniz-Gemeinschaft initiierten Format beantworten Leibniz-Forscher*innen Fragen zu Themen, die das alltägliche Leben berühren. Aus dem IÖR beteiligen sich dieses Mal fünf Wissenschaftler*innen.

Grafik: N. Bongaerts/IÖR-Media

Grafik mit grünem Hintergrund zeigt Stadtstrukturen, Landschaft und Windräder

Die Herbstreihe 2023 des IÖR-Forum widmet sich dem Wandel der Landnutzung. Zum Auftakt diskutieren Vertreter*innen aus Wissenschaft, Praxis und Zivilgesellschaft die Mobilität in Dresden. Darauf folgen bis Jahresende Vorträge und Diskussionen von Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen zu einzelnen Aspekten des Themenfeldes.

Grafik: N. Bongaerts/IÖR

Trickfilmszene: ein Junge steht mit fragendem Gesicht vor einer Stadtsilhouette, die Sonne scheint

Zum Abschluss des Projektes HeatResilientCity II, das das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) geleitet hat, haben die Projektpartner wichtige Erkenntnisse aus den insgesamt mehr als fünf Jahren Projektlaufzeit zusammengetragen und in zwei Erklärvideos zusammengefasst. Außerdem informiert ein Hitze-Handbuch über gesundheitliche Folgen von Hitze in der Stadt und gibt Handlungsempfehlungen.

Foto: A.-M. Schielicke/IÖR-Media

vier orange farbene Stühle auf einem Podium unter einem Gewölbe

Die Reihe "IÖR-Forum" startet in neuem Gewand in den Herbst 2023. Die Veranstaltungsreihe des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) dient dem Dialog und Austausch mit der Gesellschaft. Bislang bot sie thematisch diverse Vorträge. Nun kommen neue Formate hinzu. Die Teilnahme steht allen Interessierten offen und ist auch weiterhin kostenfrei möglich.

Foto: LHD/René Grodde

Ein gelbes Schild an einem Mast informiert mit Schrift und QR-Code zum Projekt KLIPS.

Wie können Künstliche Intelligenz (KI) und moderne Sensortechnik helfen, Städte hitzeresilienter zu gestalten? Dieser Frage gehen Forschende des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und kommunaler Praxis im Projekt KLIPS nach. Im Juli starten in den Pilotstädten Dresden und Langenfeld Sensornetzwerke, um flächendeckend wichtige Hitzeparameter zu erfassen. Sie bilden eine wichtige Grundlage für die geplante digitale Informationsplattform, die im Projekt entsteht. KLIPS wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr…

Name der Zeitschrift in blauer und roter Schrift, unterlegt mit einem Kartenausschnitt von Europa.

Seit Juni 2023 ist die Open-Access-Zeitschrift "Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning" Teil der Datenbank Scopus. Die Zeitschrift, die vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und vier weiteren Mitgliedern des Leibniz-Forschungsnetzwerks "Räumliches Wissen für Gesellschaft und Umwelt (Leibniz R)" herausgegeben wird, hat damit einen wichtigen Meilenstein erreicht.

Foto: Gerry Ellis/Unsplash

Braune Holzbänke stehen auf einer grünen Wiese an einem Weg.

Für viele ist es Alltag in ihrem Stadtleben: Lärm, Verkehr, viele Menschen, wenig Natur. Innehalten und Pausieren scheinen nicht vereinbar mit einem stressigen Tagespensum. Der Kontakt zur Natur bleibt häufig auf der Strecke. Aber wie lässt sich die Verbindung mit der Natur auch in Städten wieder herstellen? Können Stadtmenschen in Harmonie mit der Natur in ihrem Umfeld leben und gleichzeitig eigene Bedürfnisse erfüllen? Diesen Fragen widmet sich die interdisziplinäre Nachwuchsforschungsgruppe URBNANCE am Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung. Wissenschaftlerin Susanne Müller sucht…

Foto: www.killig.com

Blick durch eine reflektierende Scheibe auf Menschen, die in Gruppen an Tischen sitzen + diskutieren.

Wie können Akteurinnen und Akteure in Sachsen zur Erfüllung globaler Biodiversitätsziele beitragen? Diese Frage stand am 23. Juni im Mittelpunkt der Interim Dresden Nexus Conference (DNCi2023), einem regionalen Workshop-Format mit Bezug zur internationalen Dresden Nexus Conference (DNC). Rund 50 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis waren der Einladung der Universität der Vereinten Nationen (UNU-FLORES), des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) sowie der Technischen Universität Dresden (TUD) gefolgt und diskutierten regionale Lösungsansätze für die…

Foto: E.-M. Tittel/IÖR-Media

Ein gelbes Einfamilienhaus, im Hintergrund verdeckt durch Koniferen ein weiteres in Weiß.

Mit verschiedenen Programmen fördert die Bundesregierung seit dem Frühjahr die Schaffung von Wohneigentum. Auch der Neubau von ressourcen- und flächenintensiven Einfamilienhäusern bekommt damit wieder Aufschwung. Strenge ökologische Vorgaben sollen dafür sorgen, dass Deutschland seine Klimaschutzziele im Gebäudesektor dennoch erreicht. Forschende des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) weisen darauf hin, dass Bauherrinnen und Bauherren auch mit vorausschauender Planung dafür sorgen können, dass sich Eigenheime lange und damit nachhaltig nutzen lassen.

Illustration: OpenStreetMap contributors

Ausschnitt aus einem Stadtplan mit helltürkisem Hintergrund, schwarzen Linien und weißen Flächen.

Wie können räumliche Daten und Analysen den nachhaltigen Wandel von Städten und Regionen unterstützen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des 4. Internationalen Landnutzungssymposiums ILUS 2023, das vom 4. bis 6. Oktober 2023 in Ahmedabad, Indien, stattfindet. Die ILUS2023 wird sich mit Werkzeugen, Methoden und Anwendungen für die Transformation von Städten und Regionen befassen. Die Anmeldung ist noch bis 10. September 2023 möglich.

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. wird gemeinsam durch Bund und Länder gefördert.

FS Sachsen

Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.