Aktuelles

Foto: Stefan Widua/Unsplash

Blick auf Stadt bei Nacht

Die Gesellschaft für die Prüfung der Umweltverträglichkeit (UVP-Gesellschaft) hat die UVP-Studienpreise 2021 verliehen. Den ersten Platz errang dabei Maria Zschorn, Studentin der Technischen Universität Dresden, für ihre Masterarbeit "Licht und Lichtverschmutzung in der Landschaftsplanung". Betreut wurde die Arbeit von Prof. Wolfgang Wende, Forschungsbereichsleiter am IÖR, sowie Prof. Catrin Schmidt, Professur für Landschaftsplanung an der TU Dresden.

Foto: R. Vigh/IÖR-Media

Peterskirche in Görlitz

Im Projekt "Stadt der Zukunft auf Probe – Ein Wohn- und Arbeitsexperiment für ein klimaneutrales Görlitz" startet nun die Phase der Probeaufenthalte. Bis Ende des Jahres können die ersten drei Teilnehmenden Görlitz als Wohn-, Arbeits- und Lebensort ausprobieren. Während ihres dreimonatigen Aufenthaltes werden sie die Stadt mit ihren Ideen und ihrer Expertise auf dem Weg zu Klimaneutralität und mehr Nachhaltigkeit unterstützen. Bis März 2023 sind insgesamt 18 dieser Probeaufenthalte vorgesehen.

Foto: S. Witschas/IÖR-Media

Blick über Teilnehmende zum Sprecher und der Präsentationswand

Unter der Überschrift "Raum & Transformation" nahm die Jahrestagung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) am 23. und 24. September 2021 Aspekte des gesellschaftlichen Wandels und die Rolle, die Raum und Raumwissenschaften dabei spielen in den Blick. Die Fachtagung fand in neuem Format statt. Sie wurde flankiert durch weitere Veranstaltungen für junge Forschende und die Dresdner Bevölkerung.

Photo: Christina Kraatz/IOER-Media

participants in diskussoin

Wie lassen sich neue Wege der kollaborativen Stadtentwicklung gehen und Prozesse des Wandels zu mehr Nachhaltigkeit verstetigen? Diese Frage stand am 21. September im Mittelpunkt eines Workshops im Deutschen Hygiene-Museum Dresden. Eingeladen hatte das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) gemeinsam mit dem Leibniz-Forschungsnetzwerk "Wissen für nachhaltige Entwicklung".

Foto: R. Hecht/IÖR-Media

Blick auf Smartphone mit Bild von App

Mit einem Abschlussworkshop und einer öffentlichen Präsentation geht das Projekt "meinGrün – Informationen und Navigation zu urbanen Grünflächen in Städten" zu Ende. Zentrales Ergebnis ist die meinGrün-App, mit der Nutzer*innen in den Pilotstädten Dresden und Heidelberg bekannte und unbekannte Grünflächen und den Weg dorthin neu entdecken können. Das Projetteam hat darüber hinaus wichtige Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die meinGrün-Infrastruktur auch in anderen Städten in Deutschland und international genutzt werden kann. Gefördert wurde das Projekt im Rahmen der Innovationsinitiative…

Foto: Startup Stock Photos/Pexels

Blick auf Tisch mit Tastatur, Kaffeetasse, Kalender, Hände

Den Ausstieg aus der Braunkohle und den damit verbundenen Strukturwandel organisiert das Land Brandenburg in Form eines komplexen Werkstattprozesses. Teil dieses Prozesses sind fünf thematische Werkstätten, die Anfang 2021 ihre Arbeit aufgenommen haben. Die Gründung und ersten Arbeitsschritte dieser Werkstätten haben Forschende des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) im Rahmen des Projektes "Transformation Lausitz" beobachtet und analysiert. In einem Policy Brief stellen sie ihre Ergebnisse vor. Sie sollen bei der weiteren Konsolidierung der Wertstätten unterstützen und…

Foto: R. Vigh/IÖR-Media

Welche Folgen hat der Strukturwandel für die räumliche Entwicklung der Lausitz und wie lässt sich der Prozess möglichst zukunftsorientiert gestalten? Dieser Frage widmete sich seit März das Planungslabor „Raumbilder Lausitz 2050 – Nachhaltige Transformation entwerfen“. Vier interdisziplinäre Teams haben Visionen für eine möglichst nachhaltige Raumentwicklung in der Region entworfen. Bei einem Abschlusskolloquium am 16. September in der Alten Chemiefabrik Cottbus haben sie ihre Ideen präsentiert und mit Entscheidungsträger*innen aus der Lausitz diskutiert.

Quelle: FLOOD.Bi/STRIMA II

Karte auf Banner für Messe Dresden

Die Eigenvorsorge bei Hochwasser wird immer wichtiger. Das gilt besonders für den Schutz von Wohngebäuden. Mit dem neuen Informationstool FLOOD.Bi lässt sich das Risiko für Hochwasserschäden an Gebäuden bestimmen und minimieren. Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) hat das Tool gemeinsam mit dem Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) im EU-Projekt STRIMA II entwickelt. Am 11. und 12. September präsentieren beide Einrichtungen die neue Anwendung in Dresden auf der Bau- und Immobilienmesse Bauen Kaufen Wohnen. Die Präsentation ist Teil des…

Foto: IÖR-Media

Bild eines Stadtmodells von Dresden

Ab 8. September heißt es im Deutschen Hygiene-Museum wieder: "Zurück oder Zukunft? Wie wir in Dresden leben wollen". Die Veranstaltungsreihe widmet sich zum fünften Mal der Frage, wie Dresden im Jahr 2030 und danach aussehen könnte. Das IÖR veranstaltet die Reihe gemeinsam mit der Landeshauptstadt Dresden, dem Deutschen Hygiene-Museum, der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen und weiteren Partnern im Rahmen des BMBF-Projektes "Zukunftsstadt Dresden 2030+".

Foto: H. Hensel/IÖR-Media

Zum vierten Mal in Folge hat das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) das TOTAL E-QUALITY-Prädikat für Chancengleichheit erhalten. Zum zweiten Mal wurde mit dem Zusatz "Diversity" auch gewürdigt, wie das IÖR die Vielfalt am Arbeitsplatz fördert.

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. wird gemeinsam durch Bund und Länder gefördert.

FS Sachsen

Das Institut wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.