Sind Gewässer in dicht bebauten Stadtquartieren naturnah gestaltet, profitieren alle – die Lebewesen in und am Bach oder Fluss und ebenso die Menschen, die dort wohnen. Das macht der Animationsfilm „Bachbettgeschichten“ deutlich. Der Film richtet sich an Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Er veranschaulicht, wie die naturnahe Gewässerentwicklung in Städten funktioniert und welche vielfältigen positiven Effekte sie hat.
Protagonist ist Egon, ein kleiner Fisch, mit dem das Publikum erleben, welche Nachteile es hat, wenn Gewässer begradigt und betoniert sind. Deutlich wird, warum es wichtig ist, Bäche und Flüsse umzugestalten, etwa das Bachbett von Beton zu befreien und die Ufer zu begrünen.
Der Film „Bachbettgeschichten“ ist im Rahmen des Projektes ReBioClim entstanden. Entwickelt hat ihn das Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden. Mit der Umsetzung des rund dreiminütigen Animationsfilmes wurde das Kreativstudio Klimpa betraut, hinter dem sich das Illustratoren-Duo Max Mörtl und Robert Löbel verbirgt.
Zu sehen ist der Streifen im YouTube-Kanal der Landeshauptstadt Dresden.