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Gute wissenschaftliche Praxis

Cover der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft aktualisierten Denkschrift "Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis"

Unter guter wissenschaftlicher Praxis werden Regeln zu Arbeitsweise und Verhalten von Forscherinnen und Forschern verstanden, die der Sicherung der wissenschaftlichen Redlichkeit dienen. Diese Regeln sind auf den achtungsvollen und fairen Umgang der Forscher und Forscherinnen untereinander gerichtet und wirken wissenschaftlichem Fehlverhalten entgegen.

Selbstkontrolle gehört zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis und zu unserer Forschungskultur und folgt den Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft, nach der "Hochschulen und außeruniversitäre Forschungsinstitute [...] unter Beteiligung ihrer wissenschaftlichen Mitglieder Regeln guter wissenschaftlicher Praxis formulieren, sie allen ihren Mitgliedern bekannt geben und diese darauf verpflichten. Diese Regeln sollen fester Bestandteil der Lehre und der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses sein." (Denkschrift "Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis", DFG 2013)

Das IÖR arbeitet nach der Richtlinie "Regeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis am IÖR und Verfahren zum Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten" und setzt die Empfehlungen der DFG um. Diese sehen unter anderem vor, dass jede Forschungseinrichtung Vertrauenspersonen – so genannte Ombudspersonen – bestimmt. Ihr Auftrag ist es, angezeigten Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens nachzugehen. Verantwortlich für die Aufstellung und Umsetzung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis ist die Leitung des Instituts.


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Ombudspersonen

zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis im IÖR:

Dr. Peter Wirth
Tel. +49 (0)351 4679 232
P.Wirth[im]ioer.de


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