Weitere und übergreifende Forschung

Forschung zur Corona-Pandemie

Im Rahmen seiner Forschungen behandelt das IÖR vielfältige Fragen von hoher Relevanz für den Umgang mit der aktuellen sowie zukünftigen Pandemien. Grundsätzlich wird untersucht, wie Städte und Regionen sich wandeln müssen, um die individuelle und kollektive Gesundheit dauerhaft vor globalen Umweltrisiken und ihren negativen Folgewirkungen zu schützen, und um Krisensituationen effektiv für ihre nachhaltige Transformationen zu nutzen.

Dies umfasst u. a. Ansätze zur Initiierung und Steuerung partizipativer Anpassungs- und Transformationsprozesse (z. B. Zukunftsstadt, Hitzeresiliente Stadt, TransVer) oder die Entwicklung und Bewertung raumstruktureller Konzepte (u. a. zu Dichte, Landschaft, Kreislaufwirtschaft) ebenso wie ein breites Spektrum an Einzelmaßnahmen. Im Kontext der Pandemie spielen insbesondere die Erreichbarkeit und Qualität ökologischer Infrastrukturen sowie natur-basierter Lösungen (z. B. Bidelin), die Luftqualität (z. B. SAUBER), die lokal-regionale Versorgung mit Ressourcen (z. B. KartAL IV) und Nahrungsmitteln (z. B. Essbare Städte), sowie deren Synergien untereinander eine zentrale Rolle. Das Institut beteiligt sich ferner aktiv am Leibniz Forschungsverbund Krisen einer globalisierten Welt.


Mitteilungen zur IÖR Corona-Forschung:

Stadtgrün hilft Menschen, die Corona-Pandemie zu überwinden – es bleibt auch nach der Krise lebenswichtige Ressource

Homeoffice und häusliche Quarantäne – Wie überstehen wir den Sommer in der Corona-Krise?

COVID-19 and urban transformations: Challenges and opportunities (Online Course 19.5.2020)

www.ioer.de

Kontakt

Univ.-Prof. Dr. Marc Wolfram
Tel. +49 (0)351 4679 210 (Sekr.)
M.Wolfram[im]ioer.de