Aktuelles

Foto: A. Pohl/IÖR-Media

Der neue DLGS-Jahrgang: Claire Gallacher, Raghid Shehayeb und Subhashree Nath

Anfang März ist der neue Jahrgang der Dresden Leibniz Graduate School (DLGS) gestartet. Die Teilnehmenden der internationalen Graduiertenschule forschen drei Jahre lang zu Herausforderungen raumbezogener Nachhaltigkeitstransformationen. Die DLGS 2021 richtet den Fokus auf "Hitze und Dürre im städtischen Kontext". Bewerbungen für den Jahrgang DLGS 2022 sind ab Juni möglich.

Foto: Nico Wall auf Pixabay

Hand mit Blatt

Dr. Juliane Mathey, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und Expertin für biologische Vielfalt, gehört dem neu gegründeten Zukunftsbeirat Innovation an. Wolfram Günther, Sächsischer Staatsminister für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft (SMEKUL) hat den Beirat ins Leben gerufen. Er soll das Ministerium dabei unterstützen, Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltiger zu gestalten. Am 8. März tagte der Zukunftsbeirat erstmals.

Foto: H. Hensel/IÖR-Media

Bike Sharing in Dresden

Die Redaktion der im oekom-Verlag erscheinenden Zeitschrift "GAIA – Ecological Perspectives for Science and Society“ hat den Artikel "From niche to mainstream: the dilemmas of scaling up sustainable alternatives" mit einer lobenden Erwähnung ausgezeichnet. Zum Autor*innen-Team gehört Markus Egermann vom IÖR.

Foto: H. Hensel/IÖR-Media

Grünfläche

Wie können Kommunen auch mit kleinen Grünflächen und sehr gezielten Maßnahmen viel für ein gutes Stadtklima, die biologische Vielfalt und das Wohlbefinden der Bevölkerung erreichen? – Dieser Frage widmet sich ein Weiterbildungsangebot im Rahmen des EU-Projekts SALUTE4CE (Salute for Central Europe). Teilnehmende erfahren, wie sie das Konzept der Urbanen Umweltakupunktur zielführend in ihrer Stadt anwenden können.

Seit Herbst 2017 untersucht ein interdisziplinäres Team von Forschenden und Praxispartner*innen im Projekt "HeatResilientCity" (deutsch: hitzeangepasste Stadt), wie sich Stadtquartiere und Gebäude besser an Sommerhitze anpassen lassen. Nun fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Projekt für weitere zwei Jahre. In Phase II geht es um die praktische Umsetzung von Anpassungsmaßnahmen. In den Blick nimmt das Projekt dabei auch das Thema Gesundheit.

Foto: R. Knippschild/IÖR-Media

Kunst auf dem Wilhelmsplatz in Görlitz

Görlitz und ähnliche Klein- und Mittelstädte fernab von großen Metropolen haben das Potenzial, Kreativen, Freischaffenden und jungen Familien eine neue Heimat zu bieten. Die besonderen Merkmale dieser Kommunen spielen dabei eine zentrale Rolle. Auch die Corona-Pandemie und der damit verbundene Trend zum Arbeiten im Homeoffice bergen Chancen für Klein- und Mittelstädte. Einige Rahmenbedingungen stehen einem Zuzug aus der Großstadt aber auch entgegen. Dies sind einige wissenschaftliche Ergebnisse der Begleitforschung im Projekt "Stadt auf Probe – Wohnen und Arbeiten in Görlitz", die Forschende…

Die Herausgeber der im Springer-Verlag erscheinenden Zeitschrift "International Journal of Coal Science & Technology" haben drei Wissenschaftler des IÖR mit dem Zertifikat "Best Papers 2020" geehrt. Peter Wirth, Ralf-Uwe Syrbe und Wolfgang Wende erhalten die Auszeichnung für ihren Beitrag "Green infrastructure: a planning concept for the urban transformation of former coal-mining cities". Sie hatten den Artikel 2018 gemeinsam mit den chinesischen Kollegen Jiang Chang und Tinghao Hu von der Universität für Bergbau und Technologie in Xuzhou publiziert.

Foto: M. Wolfram/IÖR-Media

Stadt

Unter der Überschrift "Raum & Transformation" nimmt die IÖR-Jahrestagung vom 22. bis 24. September 2021 den gesellschaftlichen Wandel in den Blick. Erstmals haben Interessierte die Möglichkeit, sich mit eigenen Beiträgen an der IÖR-Jahrestagung zu beteiligen. Eine Herbstschule bietet am 22. September auch jungen Forschenden Raum, ihre Arbeiten zu diskutieren. Die Einreichung von Beiträgen zur IÖR-Jahrestagung ist bis zum 31. März möglich.

Foto: S. Witschas/IÖR-Media

Ausstellung in den Fenstern des ZfBK in Dresden

Vom 3. Februar bis 11. März zeigt das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) die Wanderausstellung "REVIVAL! – Historische Städte in Niederschlesien und Sachsen" im Zentrum für Baukultur Sachsen (ZfBK) im Kulturpalast Dresden. Die Ausstellung wurde im gleichnamigen deutsch-polnischen Kooperationsprojekt konzipiert. Sie informiert über die Geschichte und das baukulturelle Erbe der zehn am Projekt beteiligten Städte und darüber, wie sich beides zur Belebung der historischen Zentren nutzen lässt.

© REVIVAL!

REVIVAL!

In historischen Klein- und Mittelstädten entlang der sächsisch-polnischen Grenze schlummern viele Potenziale. Mit ihrem kulturellen Erbe ließe sich viel für die Lebensqualität und Attraktivität der Ortschaften erreichen. Wie das gelingen kann, hat das EU-Projekt "REVIVAL! – Revitalisierung der historischen Städte in Niederschlesien und Sachsen" unter Leitung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) untersucht. Für die Region sowie die beteiligten vier sächsischen und sechs polnischen Städte liegen nun Strategieempfehlungen vor.

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e. V. wird gemeinsam durch Bund und Länder gefördert.

FS Sachsen

Das Institut wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.