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- Ansätze
und Begriffe zur Analyse der Landschaftsstruktur zu vergleichen,
zu diskutieren und zu bewerten
- der
Austausch von Erfahrungen aus Strukturanalysen unterschiedlicher
Gebiete, um die Aussagekraft, Sensitivität und Repräsentativität
bestimmter Indizes und Richtwerte zu untersuchen
- das
bisher ungenügend genutzte Potential quantitativer
und auch über Fernerkundung relativ kostengünstig
bestimmbarer Landschaftsmaße durch Einbeziehung in
bestehende oder neue Bewertungsverfahren für Planungszwecke
zu erschließen
- Methoden
zu entwickeln, die eine Auswahl von Planungsalternativen
auf Basis von Strukturinformationen ermöglichen
- durch
Einbeziehung von Umweltqualitätsziele und Umweltstandards,
die nicht nur über konkrete Objekte, sondern auch durch
übergeordnete Strukturprinzipien definiert werden,
dynamische, stärker prozeßorientierte Schutzstrategien
zu befördern
- Strukturindikatoren
herauszuarbeiten, die zur Überwachung und Bewertung
des Landschaftswandels oder bestimmter Einzelprozesse auch
im Vergleich unterschiedlicher Landschaftstypen erfolgreich
eingesetzt werden können
- Landschaftsmaße
in Vorhaben zum Umweltmonitoring einzubeziehen.
Damit
wird angestrebt, unter dem Einsatz von Fernerkundung und GIS-Techniken,
neben punktuellen Erhebungen der ganzheitlichen und raumdifferenzierten
Betrachtung der Landschaft und ihrer Entwicklung größeres
Gewicht zu verleihen.
Längerfristig wollen wir auch versuchen,
gemeinsame, interdisziplinäre Projekte anzuregen bzw. mitzugestalten
oder gemeinsame Konzepte für ein überregional abgestimmtes
Vorgehen sowie den Ergebnisaustausch von Monitoringprojekten
zu organisieren.
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