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Die dargestellten Ergebnisse stellen einen Zwischenstand dar (Mai 2001). Sie werden mit der Beendigung des Projektes ergänzt bzw. aktualisiert. Ein Teil der Ergebnisse wurde bereits veröffentlicht und ist in den am Ende dieser Seite abrufbaren Dokumenten enthalten.

Probleme des Strukturwandels

Gewinner ...

Einige der industrialisierten Städte und Regionen in Mittel- und Osteuropa sind aufgrund endogener Potentiale und/oder externer Impulse auf dem Weg der Modernisierung und Umstrukturierung von Wirtschaft und Gesellschaft bereits fortgeschritten. Aufgrund günstiger Kopplungen von Verkehrslage, Ressourcenausstattung, nationaler Aufmerksamkeit oder Interesse ausländischer Investoren bestehen hier oft günstige Voraussetzungen für eine Bewältigung des Strukturwandels. Als Beispiele hierfür können die Hauptstadtregionen und weitere ausgewählte Wachstumszentren in den einzelnen Staaten (u.a. das Dreiländereck Ungarn-Österreich-Slowakei) gelten.

... und Verlierer

Die Mehrzahl dieser Städte und Regionen hat jedoch aufgrund ungünstiger Rahmenbedingungen wie Lage, Wirtschaftsstruktur und Umweltqualität weniger gute Voraussetzungen für eine Bewältigung struktureller Defizite. Aussichten auf eine Trendumkehr sind äußerst ungewiss. Sie bilden die Problemgebiete der Zukunft, wenn sich die bisherigen Entwicklungstrends fortsetzen. Dazu können monostrukturierte Bergbauregionen wie der Bezirk Most in Nordböhmen gerechnet werden, aber auch kleinere Städte und Regionen in ungünstiger Lage.

Ein Teufelskreis

Zahlreiche Probleme sind hier miteinander verknüpft und verstärken sich gegenseitig. Der Niedergang der industriellen Wertschöpfung, der Verlust an Image und Selbstwertschätzung, die Abwanderung der qualifizierten und jungen Bevölkerungsschichten, die finanzielle Überforderung bei der Unterhaltung überkommener, großdimensionierter Infrastrukturen und bei der Bewältigung von Altlasten sowie die zunehmende soziale Desintegration und wirtschaftliche Perspektivlosigkeit bilden ein komplexes Problemgefüge, vor dem einfache Lösungen und Patentrezepte versagen. Bestimmte, geschichtlich erklärbare Rahmenbedingungen vieler MOE-Staaten erschweren die Problemlösung zusätzlich, so dass ein direkter Strategietransfer nur in seltenen Fällen möglich sein wird.

Neue Disparitäten

So war die Industrie- und Siedlungspolitik der MOE-Staaten auf eine Dezentralisierung der Industrie ausgerichtet und veränderte die Raumstruktur stark, insbesondere in den spät industrialisierten Flächenstaaten wie Rumänien und Bulgarien. Durch den Abwärtstrend zahlreicher Industrieregionen verlieren jetzt über Jahrzehnte hinweg gewachsene Strukturen ihre Funktion; andererseits findet auch in den MOE-Ländern - ähnlich wie in Ostdeutschland - eine Wohn- und Gewerbesuburbanisierung statt.

Alte und neue Disparitäten verschärfen sich großräumig und kleinräumig in bisher ungeahntem Ausmaß. Beispielsweise zieht die Hauptstadtregion Riga 60% aller ausländischen Direktinvestitionen in Lettland auf sich, das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf beträgt inzwischen das 4,4-fache im Vergleich zu der am geringsten entwickelten Region des Landes; Ähnliches gilt für Slowenien und die Slowakei. Auf der anderen Seite besitzen altindustrialisierte Regionen offensichtlich wenig Anziehungskraft für Fremdkapital: In Bulgarien umfassen sie etwa 10% der Landesfläche und der Bevölkerung, ziehen aber nur 4% der ausländischen Direktinvestitionen auf sich. Angesichts dieser Lage ist es in vielen Fällen nur der Mangel an bezahlbarem Wohnraum, der - im Gegensatz z.B. zur Situation in Ostdeutschland - eine stärkere Abwanderung in die Wachstumszentren verhindert. Andererseits ist in allen MOE-Staaten nach 1990 ein rapider Abfall der Geburtenrate zu verzeichnen, der zu einer ähnlichen demografischen Situation führt.

Die Industriekombinate in den Ländern Mittel- und Osteuropas haben aufgrund von Monostruktur, Produktionstiefe und den durch sie wahrgenommenen allgemeinen sozialen und wirtschaftlichen Dienstleistungsfunktionen häufig die jeweilige städtische und regionale Entwicklung insgesamt in erheblichem Maße beeinflusst. Gerade in den nach dem Zweiten Weltkrieg neu gegründeten oder stark expandierenden Industriestädten hatten die Grossbetriebe eine beherrschende Stellung; ihr Zusammenbruch führt daher zu einer tiefgreifenden Krise, andere wirtschaftliche Aktivitäten zur Kompensation sind nur unzureichend entwickelt.

Ost-West-Unterschiede

Hinsichtlich der Branchenstruktur hatte der Strukturwandel in den Industrieregionen der westlichen Industrieländer nur für wenige Branchen (Textil, Kohle, Stahl, Schiffbau) einen Kapazitätsabbau zur Folge. In den MOE-Staaten ist ebenfalls die im internationalen Maßstab kaum konkurrenzfähige und überdimensionierte Schwerindustrie betroffen, der 1990 z.B. in der Ukraine etwa 70% der Industriearbeiter zugerechnet werden konnten. Im Gegensatz zu den westlichen Industrieländern sind in den MOE-Staaten aber auch ehemalige Vorzeigebranchen wie Mikroelektronik oder Flugzeugbau unter erheblichen Anpassungsdruck geraten.

Dabei hat der Strukturwandel nicht eine einheitliche Richtung, etwa von der Schwer- zu Konsumgüterindustrie und Dienstleistungen. So kehren z.B. in Rumänien zahlreiche ehemalige Industriearbeiter zu einer Subsistenz-Landwirtschaft zurück, was sich in einem Anstieg des primären Sektors von 33% (1992) auf 38% (1998) der Beschäftigten zeigt. Im ukrainischen Industriebezirk Donezk tritt die paradoxe Situation auf, dass bei einem Rückgang der gesamten Industrieproduktion auf 45% (1990-98) der relative Anteil der "alten" Industriezweige (Bergbau, Energie- und Brennstoffproduktion, Eisenverhüttung) deutlich zugenommen hat, während der Maschinenbau und die konsumnahen Zweige der Leichtindustrie und der Nahrungsmittelindustrie stark zurückgegangen sind. Die Arbeitslosigkeit ist in diesem Bezirk geringer als im nationalen Durchschnitt - der tiefgreifende Wandel steht möglicherweise erst noch bevor.

Umweltprobleme

Die jahrzehntelange Dominanz von Bergbau, Grundstoff- und Schwerindustrie führte in Verbindung mit den veralteten Anlagen zu gravierenden Umweltschäden, so dass Herausforderungen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung häufig eng mit Aufgaben der Sanierung der Umwelt verbunden sind. Ihre Bewältigung ist in der Regel nicht mit den endogenen Kräften allein zu erreichen; dies gilt in besonderem Maße für früh industrialisierte, dichtbesiedelte Regionen wie Oberschlesien.

Der Faktor Mensch

Bezüglich der Eigeninitiative der Bevölkerung scheinen die altindustrialisierten Regionen gegenüber den dynamischen Zentren im Nachteil zu sein, was sich z.B. in den Neugründungen von Unternehmen zeigt. Dazu tragen ungünstige Rahmenbedingungen wie das Fehlen unternehmerischer Traditionen bei, aber auch eine Empfängermentalität, die z.B. in Rumänien zum spektakulären Fehlschlag eines Sozialprogramms in der Bergbauregion um Petrosani führte.

Eine Lösung für alle?

Ungeachtet der ähnlich gelagerten Probleme unterscheiden sich die Länder Mittel- und Osteuropas markant. Insbesondere der länderspezifische Ablauf der Transformation, die Wirtschaftsstruktur des Landes mit ihren internationalen Verflechtungen und die Vor- oder Nachteile, die sich aus der geographischen Lage und der Attraktivität für Fremdkapital ergeben, sind für die Dimension der lokalen und regionalen Probleme und für die Erfolgsaussichten von Entwicklungsstrategien entscheidend. Im Vergleich zwischen den Ländern zeigt sich außerdem, dass zahlreiche Daten auf regionaler Ebene nur schwer verfügbar oder unzuverlässig sind. Eine große Diskrepanz besteht z.B. zwischen offiziellen Arbeitslosenzahlen und den tatsächlich von offener oder verdeckter Arbeitslosigkeit Betroffenen (vgl. ILO-CEET 1994).

Lösungsansätze

Trotz aller regionalen und länderspezifischen Besonderheiten kommen ähnliche Ansätze der Regionalentwicklung zum Einsatz. Insbesondere die bevorstehende EU-Erweiterung wirkt zumindest in den Beitrittsstaaten in dieser Hinsicht vereinheitlichend. In den letzten Jahren wurden auf nationaler Ebene in zahlreichen Feldern rechtliche Grundlagen geschaffen und Strategien formuliert, die denen in Westeuropa vergleichbar sind. Fachübergreifende Ansätze, wie sie z.B. im deutschen Programm "Die soziale Stadt" verfolgt werden, sind dabei eher selten.

Obwohl die gesamten Industrien in Mittel- und Osteuropa vom Strukturwandel betroffen sind, haben einige Länder gesetzlich bestimmte Regionen industriellen Niedergangs als Fördergebiete festgelegt. Beispielsweise wurden in Bulgarien anhand von fünf Indikatoren sieben Regionen abgegrenzt; die Umsetzung von Maßnahmen der Strukturförderung stößt hier jedoch an enge Grenzen, die sich aus der angespannten Haushaltslage ergeben.

Die regionale Ebene

Derzeit sind als Folge des ausgeprägten Zentralismus nur in wenigen MOE-Staaten Institutionen unterhalb der nationalen Ebene vorhanden, die regionale Entwicklungsstrategien formulieren, abstimmen und umsetzen könnten. In Zukunft wird die regionale Ebene in den Vordergrund rücken, was die Umsetzung von Maßnahmen angeht; Beleg dafür sind die Verwaltungsreformen, die z.B. in Polen und der Tschechischen Republik in der Vergangenheit durchgeführt wurden und in einer Reihe anderer Staaten diskutiert werden. Die regional ausgerichtete Politik der EU (PHARE, ISPA) trägt in dieser Hinsicht zur Vereinheitlichung bei.

Die Akteure einbeziehen

Zahlreiche Informationen weisen außerdem darauf hin, dass die Steuerungswirkung staatlicher Planung "von oben" begrenzt ist. Für die MOE-Länder wird in Zukunft die Einbeziehung von Schlüsselakteuren in den Planungsprozess, ein diskursives Planungsverständnis und die Stärkung von regionalem und lokalen Engagement eine größere Rolle spielen. Ein Ansatz hierfür kann das Regionalmanagement sein; so arbeiten in den beiden am stärksten vom Strukturwandel betroffenen Regionen der Tschechischen Republik - Nordböhmen und Ostrava - regionale Entwicklungsagenturen mit EU-Unterstützung.

Übertragung von Erfolgen?

Langjährige Erfahrungen aus der Praxis und gesicherte Aussagen über Erfolgsaussichten der Strategien in den MOE-Ländern fehlen allerdings weitgehend. Oft sind Rahmenbedingungen auf nationaler Ebene für Erfolg oder Misserfolg regionaler Entwicklungsstrategien verantwortlich - dies spricht gegen eine problemlose Übertragbarkeit "erfolgreicher" Modelle. Aus diesen Gründen können die aus dem Projekt abgeleiteten Empfehlungen nur als vorläufige Hinweise, nicht aber als endgültige Handlungsanleitung gelten.

Schlussfolgerungen und Empfehlungen

Bei der Konferenz des Netzwerkes raumwissenschaftlicher Forschungseinrichtungen in Leipzig im Oktober 2000 wurde von den Teilnehmern die Erklärung "Die Zukunft von Industriestädten und -regionen" formuliert. Ausgehend vom Ziel der Verringerung der Unterschiede im Entwicklungsstand von Städten und Regionen in Europa, wie es etwa für die EU in Artikel 158 des EG-Vertrages bereits festgelegt ist, wurden die folgenden fünf Empfehlungen gegeben.

Mehr politische Aufmerksamkeit

(1) Altindustrialisierten Städten und Regionen in Mittel- und Osteuropa mit schwierigen Strukturbedingungen muß mehr Aufmerksamkeit auf allen Ebenen der Politik und der internationalen Zusammenarbeit gewidmet werden. Die Dimension und die Brisanz der Entwicklung altindustrialisierter Städte und Regionen mit schwierigen Strukturbedingungen sollte in den zunehmend wichtigeren europäischen Förderprogrammen und bei der Strukturförderung auf nationaler Ebene besonders beachtet werden. Förderkriterien sollten darauf ausgerichtet werden. Ein eigenes Förderprogramm zur Bewältigung des Strukturwandels in den besonders betroffenen Städten und Regionen könnte den besonderen Herausforderungen am besten gerecht werden.

Gerechtere Lastenverteilung

(2) Die Frage der Lastenverteilung bei der Sanierung und Entwicklung altindustrialisierter Städte und Regionen ist neu zu diskutieren. Altindustrialisierte Städte und Regionen mit schwierigen Strukturbedingungen sind meist mit der Beseitigung der enormen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Missstände überfordert. Andererseits stehen die nationalen Regierungen der Staaten in Mittel- und Osteuropa heute vor einer schwierigen Gratwanderung zwischen der konsequenten Förderung von Wachstumszentren einerseits und dem wirtschaftlichen und sozialen Ausgleich zwischen Regionen und den unterschiedlichen Gruppen der Gesellschaft andererseits. Daher ist es notwendig, einen Diskurs über eine angemessene Lastenverteilung zu führen.

Neue Organisationsformen

(3) Städte und Regionen müssen durch Dezentralisierungsmaßnahmen bei ihren Anstrengungen unterstützt werden, eigene Kräfte zur Bewältigung der Strukturprobleme zu mobilisieren. Dies umfasst einerseits die organisatorische Unterstützung bei der Einleitung notwendiger Umstrukturierungsprozesse in solchen Städten und Regionen, die noch nicht über Regionalagenturen oder ähnliche Einrichtungen verfügen. Andererseits ist die Übertragung von adäquaten Kompetenzen und Instrumenten von der nationalen Ebene auf die Städte und Regionen und ihre Einrichtungen zur Bewältigung des Strukturwandels notwendig.

Sektorübergreifende Lösungen

(4) Anstatt Strukturprobleme isoliert zu behandeln, müssen Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass sie in ihrer Verflechtung untereinander gesehen und Lösungsansätze darauf ausgerichtet werden. In den Staaten Mittel-, Ost- und Südosteuropas gibt es eine Vielzahl von Strategien zur Bewältigung der strukturellen Herausforderungen. Diese sind jedoch vielfach sektoral geprägt und auf Subventionierung bestehender Branchen ausgelegt. In der Zukunft wird es aber - aus Gründen der Effizienz und nicht zuletzt auch angesichts der Forderungen nach überfachlichen Konzepten aus der Europäischen Union - immer wichtiger sein, Probleme und Lösungsansätze integriert zu behandeln und die Förderpolitiken weniger an der regionalen Abfederung sozialer Härten als an der Zukunftsfähigkeit von Branchen auszurichten.

Zusammenarbeit von Industrieregionen

(5) Die Zusammenarbeit zwischen altindustrialisierten Städten und Regionen mit schwierigen Strukturbedingungen ist zu fördern. Es kann zwar keine allgemein verbindlichen Strategien geben, um die anstehenden Strukturprobleme zu lösen. Durch einen intensiven Austausch über Lösungsansätze und eine Vernetzung der daran Beteiligten können aber neue Wege der Problembewältigung gefunden werden. Know-how-exchange-Programme können hierzu einen Beitrag leisten und helfen, kostspielige Experimente in den vom Strukturwandel betroffenen Regionen zu vermeiden.

Flächenrecycling

Über diese fünf Empfehlungen hinaus ist die Nachnutzung industrieller Gebäude und Flächen aus ökologischer und volkswirtschaftlicher Sicht der Suburbanisierung auf der "Grünen Wiese" vorzuziehen. Sie ist auch ein wichtiger Faktor für das Stadtbild, das Selbstbewusstsein und das Außenimage industrialisierter Regionen. Rechtliche und organisatorische Grundlagen dafür sind auf nationaler Ebene zu schaffen. In den betroffenen Städten selbst muss ein unbürokratischer Weg gefunden werden, die Flächen und Gebäude rasch wieder nutzbar zu machen.


Quellen

  • ILO-CEET (1994): The Ukrainian Challenge: Reforming Labour Market and Social Policy, Budapest
  • Als Quellen wurden ausserdem die Länderberichte und Fallstudien verwendet, die im Laufe des Projekts entstanden und auf der Homepage abgerufen werden können. Überblicksliteratur ist dem Konferenzbeitrag von Müller, Lintz und Schmude zu entnehmen (ebenfalls als Download).

Konferenzen

  • Das Netzwerk raumwissenschaftlicher Forschungsinstitute in Ost- und Mitteleuropa hat sich während der Konferenzen 1999 und 2000 mit dem Strukturwandel in industriellen Städten und Regionen Ost- und Mitteleuropas beschäftigt. Ausgewählte Beiträge zu den Konferenzen sind auch unter "Case Studies" abrufbar.
  • 7. Konferenz des MOE-Netzwerkes
    Die Zukunft altindustrialisierter Städte und Regionen: Mittel- und osteuropäische Erfahrungen im Vergleich. 08.-09. November 1999 in Krakau (Polen).
    Zusammenfassung (englisch)
  • 8. Konferenz des MOE-Netzwerkes
    Strategien zur Entwicklung altindustrialisierter Städte und Regionen in Mittel- und Osteuropa. 24.-25. Oktober 2000 in Leipzig (Deutschland).

Veröffentlichungen

  • Müller, B.; Finka, M; Lintz, G. (Eds.)(2005): Rise and decline of industry in Central and Eastern Europe. A comparative study of cities and regions in eleven countries, Central and Eastern European Development Studies (CEEDES), Berlin/Heidelberg.
  • Dringender Handlungsbedarf im städtisch-industriellen Strukturwandel der MOE-Staaten. Erklärung des Netzwerks raumwissenschaftlicher Forschungseinrichtungen in Mittel- und Osteuropa. IÖR-Info 18 (2001) : 1-2
  • Leipziger Erklärung des Netzwerks raumwissenschaftlicher Forschungseinrichtungen in Mittel- und Osteuropa zur Zukunft von Industriestädten und -regionen. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik (AKP) 2/2001 : 64 - 65
  • Müller B, Finka M (2000) Dringender Handlungsbedarf im städtisch-industriellen Strukturwandel der MOE-Staaten. Erklärung des Netzwerks raumwissenschaftlicher Forschungseinrichtungen in Mittel- und Osteuropa. Rundbrief Geographie 165 : 9 - 11
  • Müller B, Finka M (2000) Leipziger Erklärung des MOE-Netzwerkes zur Zukunft von Industriestädten und -regionen. ARL-Nachrichten (Nachrichten der Akademie für Raumforschung und Landesplanung) 4 : 1-2
  • Pallagst K M (2000) The future of industrialised cities and regions undergoing structural changes - central and eastern European experience in comparison: Report about the conference of the Network of Spatial Research Institutes in Central and Eastern Europe in Kraków. EUREG (Europäische Zeitschrift für Regionalentwicklung) 8 : 66-69
  • Schmude K, Pallagst K M (2000) Industrie - und was kommt danach? Entwicklungsstrategien für die Bewältigung von Strukturschwächen altindustrialisierter Regionen der mittel- und osteuropäischen Staaten - das Projekt FOCUS. IÖR-Info 15 : 5

Vorträge

Bernhard Müller, Gerd Lintz, Karl Schmude (IÖR, Dresden)

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